Anbieter: Stonewall Kitchen
Farmhouse Green Relish
Beschreibung
Farmhouse Green Relish von Stonewall Kitchen mit Gurke
Farmhouse Green Relish von Stonewall Kitchen ist das stückige Gurkenrelish, das auf jeden amerikanischen Hot Dog gehört. Süß eingelegte Gurken, Zwiebel und rote Paprika bleiben grob genug, dass man sie zwischen Wurst und Brötchen noch sieht.
Farmhouse Green Relish ist das süß-saure Gurkenrelish von Stonewall Kitchen aus York im US-Bundesstaat Maine, gemacht für Hot Dog, Burger und alles, was vom Rost kommt. Gurke, Zwiebel, Paprika und Knoblauch liegen darin in sichtbaren Stücken, gewürzt mit Selleriesaat und Gelbwurz.
Säuerlich, knackig, mit Selleriesaat gewürzt
Die eingelegten Gurken bilden die Grundlage und bringen ihre Säure gleich mit, Zucker fängt sie wieder auf, und rote Paprika setzt helle Punkte in das Grün. Zwiebel und Knoblauch liegen darunter und geben dem Glas die herzhafte Grundlage, ohne dass eines von beiden vordrängt.
Die Selleriesaat ist der eigentliche Ton dieses Glases. Sie riecht erdig und leicht bitter, hebt die Gurke aus dem bloß Sauren heraus und gibt dem Relish jene Note, die viele sofort mit dem Imbiss um die Ecke verbinden.
Gelbwurz, hierzulande als Kurkuma bekannt, färbt die Mischung ins Goldgrüne, ohne selbst hervorzutreten. Unter dem Löffel bleiben die Stücke erkennbar, sodass jeder Bissen einen kleinen Widerstand behält.
Auf den Hot Dog, den Burger und ins Sandwich
Ein gehäufter Löffel auf die dampfende Wurst im weichen Brötchen, dazu Senf, mehr braucht ein amerikanischer Hot Dog nicht. Auch im Wrap und auf einem kräftigen Käsebrot behauptet es sich, weil Süße und Säure beieinanderbleiben.
Auf dem Burger schneidet das Relish durch das Fett des Fleisches, neben kaltem Braten und auf der Käseplatte übernimmt es die Rolle der Essiggurke, und zu gebratenem Fisch tritt es an die Stelle der Zitrone. In den Kartoffelsalat gerührt bringt es Säure und Stücke zugleich, und mit Mayonnaise und einem Ei verrührt ist die Remoulade in zwei Minuten fertig.
Sein rotes Gegenstück, das fruchtigere Farmhouse Red Relish, steht daneben, und die stückigen Gläser von Stonewall Kitchen findest du unter Relish und Salsa.
Was ein Relish von einem Chutney unterscheidet
Ein Relish ist klein geschnittenes Gemüse in Essig und Zucker, kurz eingelegt und nur so weit gebunden, dass die Stücke im Glas an ihrem Platz bleiben.
Ein Chutney dagegen wird eingekocht, bis die Frucht zerfällt, und schmeckt entsprechend süßer und schwerer. Das Relish bleibt leichter und kälter, es kommt in die Nähe der deutschen Senfgurke, nur feiner geschnitten und würziger abgeschmeckt.
In den Vereinigten Staaten gehört das grüne Glas seit Generationen zum Straßenessen, und Stonewall Kitchen bleibt bei dieser Machart. Das Gemüse kommt bereits gesäuert ins Haus, weshalb das Relish knackig bleibt, statt weich zu kochen.
Am Grillabend sorgt es für den Knack
Wenn der Rost voll ist und alle Teller schwer werden, ist ein Löffel davon der frische Gegenpol, der den Abend wieder leicht macht. Das Grün im Glas verspricht das schon, bevor der Deckel überhaupt aufgeht.
Säuerlich, würzig, ein wenig scharf, so wird aus einer schlichten Wurst im Brötchen ein kleines Fest. Nach dem Öffnen stell das Glas in den Kühlschrank, wo es einige Wochen kalt und knackig auf den nächsten Grillabend wartet. Was Stonewall Kitchen sonst noch aus Maine schickt, steht im Sortiment.



