Anbieter: La Maison d'Armorine

Caramels au beurre salé

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Beschreibung

Caramels au beurre salé, der weiche Klassiker aus der Bretagne

Die Caramels au beurre salé von La Maison d'Armorine sind weiche Karamellbonbons aus Quiberon in der Bretagne, gerührt aus gesalzener Butter, Zucker und Fleur de Sel de Guérande. Weich und schmelzend statt hart und klebrig – das bretonische Original, das die Confiserie Salidou nennt.

Caramels au beurre salé von La Maison d'Armorine sind weiche, süß-salzige Karamellbonbons aus der Bretagne, lose abgefüllt im 150-Gramm-Beutel. Seit 1946 entstehen sie in Quiberon von Hand im Kupferkessel, salzige Butter trifft auf langsam gekochten Zucker, und heraus kommt ein Bonbon, das auf der Zunge schmilzt, statt zwischen den Zähnen zu kleben. Die Bretonen nennen es Salidou, das salzig-süße Butterkaramell.

Weich, buttrig, mit salziger Kante

Ein Caramel au beurre salé zergeht langsam und cremig, während das Fleur de Sel de Guérande der Süße eine feine salzige Gegenstimme gibt und den Geschmack lebendig hält.

Erst schmeckst du die Milch und die gebräunte Butter, dann das tiefe, fast malzige Karamell, zuletzt das Salz, das alles zusammenbindet. So ein Bonbon lässt sich Zeit: es klebt nicht, es zieht nicht, es löst sich in Ruhe auf. Ein kleiner Umweg an die raue Atlantikküste, mitten am Nachmittag, ganz ohne Reisegepäck. Kein künstliches Aroma drängt sich vor, den Ton geben Butter, Milch und das Salz.

Zum Kaffee, zum Backen, zum Verschenken

Pur zum Espresso zeigen die Caramels au beurre salé ihre ganze Kraft, wenn die Röstnoten und das Salz sich die Hand geben. Zum Naschen sind sie aber längst nicht das Einzige, wozu sie taugen.

Gehackt schmelzen sie über Vanilleeis, in Porridge oder in einer Karamellsauce, ein, zwei Bonbons in heißer Milch ergeben ein schnelles Salzkaramell-Getränk für kalte Abende. Wer das Karamell lieber streicht, findet es als Crème de Salidou zum Löffeln, wer eine kleine Gabe sucht, greift zur hübschen Karamell-Holzdose.

Eines der letzten Gourmet-Paradiese der Bretagne

La Maison d'Armorine in Quiberon gehört zu den letzten familiengeführten Confiserien der bretonischen Küste. 1946 begannen Raymond und Yvonne Audebert hier, neben den Niniche-Lutschern auch Karamell mit gesalzener Butter zu kochen. Als die Creme 1980 ins Glas kam, bekam sie den Namen Salidou, bis heute die Marke des Hauses. In den kupfernen Kesseln entsteht bis heute die Grundmasse für alle Naschereien des Hauses, genau wie es die beiden Gründer taten.

1969 übernahm Sohn Jacques das Geschäft, heute führt es Enkel Alain Audebert – drei Generationen, ein Rezept. Gekocht wird in Suden von 120 Kilo, im kupfernen Kessel, von Hand gerührt. So halte man es hier seit den Großmüttern, sagt Alain Audebert, und Niniche wie Caramel au beurre salé zählen längst zum kulinarischen Erbe der Bretagne.

In kleinen Chargen entsteht so das ganze Sortiment, vom Salidou bis zu den Niniche-Lutschern, die es in inzwischen rund 50 Sorten gibt. Mehr davon findest du bei den Spezialitäten von La Maison d'Armorine.

Im Warmen werden sie zutraulich

Zum Kaffee, zum Tee oder einfach zwischendurch – ein Caramel au beurre salé braucht keinen besonderen Anlass. Kühl und trocken gelagert bleiben die Bonbons lange weich, an einem warmen Ort werden sie schnell zutraulich und kleben aneinander. Und wer sie verschenken mag, wickelt eine Handvoll in Pergament, mehr Verpackung braucht so ein bretonisches Original nicht. Angebrochene Tüten hältst du am besten gut verschlossen, dann bleibt jedes Bonbon für sich.