Anbieter: L'Atelier du Sel
Bärlauchsalz aus der Guérande
Beschreibung
Bärlauchsalz wie ein Spaziergang im Frühlingswald
Das Bärlauchsalz von L'Atelier du Sel ist graues Guérande-Meersalz, von Hand geerntet und mit getrocknetem Bärlauch, Knoblauch und Schalotten gemischt – in Bio-Qualität. Würzfertig für die Frühlingsküche und das ganze Jahr, kein parfümiertes Tischsalz mit Aromastoffen.
Bärlauchsalz aus der Guérande ist die grüne Würzmischung der Salzwerkstatt L'Atelier du Sel, welche auch unter dem Familiennamen Morel et Le Chantoux firmiert. Sel de Guérande à l'ail des ours nennen es die Franzosen – Salz mit Bärlauch, jenem wilden Knoblauchkraut, welches du vielleicht vom Frühlingsmarkt kennst. Hier kommt es getrocknet ins graue Atlantiksalz, begleitet von Knoblauch und Schalotten.
Auf der Zunge ist es kräftig, würzig, frühlingsfrisch: erst die milde Salzbasis, dann der grüne Knoblauchton des Bärlauchs, am Ende eine feine Süße von der Schalotte. Das Salz bleibt dabei leicht feucht – so, wie graues Guérande-Salz sein soll. Knoblauchfreunde bekommen hier die feine Klinge: aromatisch ja, aufdringlich nie.
Genieße es auf Butterbrot und Ofenkartoffeln
Bärlauchsalz würzt überall dort, wo Knoblauch passt, aber leiser auftreten soll: auf Kartoffeln, in Suppen, über Gratins und Risotto.
Schlicht auf gutem Butterbrot entfaltet es sich ganz für sich – mehr braucht ein Frühlingsabend nicht. Großartig auch über Ofenkartoffeln, bei 200 Grad gebacken, über gegrilltes Hähnchen oder weißen Spargel mit zerlassener Butter. Und wenn der Topf größer wird: Eine Prise davon in den Court Bouillon Sud, und die Fischsuppe bekommt einen grünen Akzent.
Die mediterrane Küche mag es ebenso – probier es über Tomaten mit Olivenöl oder im Kräuterquark zu Pellkartoffeln. Frischer Bärlauch hat nur von März bis Mai Saison – getrocknet im Salz holst du dir den Frühling auch im November auf den Teller.
Graues Salz mit bewahrter Feuchte
Grundlage ist Sel Gris de Guérande: graues Meersalz, welches die Paludiers im Mès-Becken bei Assérac jeden Sommer von Hand aus den Tonbecken ziehen – weder gewaschen noch behandelt.
Vor dem Mischen trocknen Gilles und Matthieu das Salz in ihrem Solartrockner, aber bewusst nicht vollständig: Eine gewisse natürliche Feuchte bleibt bewahrt, denn sie gehört zum Charakter des grauen Salzes und trägt die Bärlauchwürze besonders gut. Guérande-Salz trägt als Herkunftszeichen die IGP – die Werkstatt ist seit 2014 zertifiziert, und auch die Kräuter und Gewürze sind Bio, kontrolliert durch FR-BIO-01.
Onkel und Neffe, ein Handwerk seit Generationen
L'Atelier du Sel gründeten Gilles Morel und sein Neffe Matthieu Le Chantoux 2014 im bretonischen Saint-Molf – der Beruf des Paludier wandert hier seit jeher durch die Familie.
Keine Mechanisierung, keine Abkürzung: Das Salz soll bleiben, wie das Meer es formt, wie Gilles und Matthieu betonen. Die aromatisierten Salze mischen die beiden in der eigenen Werkstatt in kleinen Chargen, mit Bio-Zutaten – gesiebt, gemischt und abgefüllt von Hand in Saint-Molf. Das pure feine Meersalz im Streuer ist der Alltagsbegleiter dazu – und alle Salze der Werkstatt findest du gesammelt bei L'Atelier du Sel in unserem Shop.
Der Vorrat hält bis zum nächsten Bärlauchfrühling
Streue das Bärlauchsalz erst kurz vor dem Servieren über warme Gerichte, dann bleibt das grüne Aroma lebendig. Trocken und dunkel gelagert hält der Vorrat von 150 g locker durchs Jahr – bis der nächste Bärlauchfrühling kommt. In weiche Butter geknetet und auf frisches Baguette gestrichen, ergeben ein paar Teelöffel davon die schnellste Kräuterbutter der Saison.
Bio Kontrollstelle FR-BIO-01 – EU/Nicht EU-Landwirtschaft



