Anbieter: Kakuzo Spirits

Yuzu Gin Liqueur

24,90 €12,97 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

Yuzu Gin Liqueur von Kakuzo mit Mandarine und feiner Bitternote

Der Yuzu Gin Liqueur von Kakuzo ist ein Berliner Gin-Likör aus japanischer Yuzu und Mandarine, mit 20 Prozent Alkohol auf der Basis eines klassisch destillierten Gins. Kein süßer Sirup im Glas, sondern ein zitrisches Zusammenspiel aus zarter Säure, sanfter Süße und einer leichten Bitternote.

Yuzu Gin Liqueur ist der Zitruslikör von Kakuzo aus Berlin, den Paul Meinert und Marc Bergmann im November 2019 auf dem Bar Convent vorstellten. Damals war er einer der ersten Gin-Liköre überhaupt, und bis heute ist die 0,7-Liter-Flasche mit dem goldenen Drachen der meistverkaufte Kakuzo in unserem Regal.

Schon beim Einschenken merkst du, dass hier ganze Früchte im Spiel waren. Der Likör leuchtet warm sonnengelb, und der Duft nach Mandarine und Zitrusschale steigt dir bereits aus der Flasche entgegen.

Zarte Säure, sanfte Süße, eine leichte Bitternote

Yuzu und Mandarine geben dem Likör seine helle Frucht, während der Gin darunter mit Wacholder und Kräutern dagegenhält und der Süße das Klebrige nimmt.

Deshalb trinkt er sich auch pur über einem großen Eiswürfel, wo sich die Zitrusschale langsam öffnet und die Bitternote erst ganz zum Schluss hervorkommt. Wer einen Aperitif sucht, der wach macht statt satt, ist mit ihm gut beraten.

Mit fünf Zentilitern im Glas, zehn Zentilitern Tonic Water darüber und einer Grapefruitzeste wird daraus ein Longdrink für den Sommerabend. Im Shaker mit zwei Zentilitern Zitronensaft entsteht der Yuzu Sour, den die beiden Gründer selbst als Hausdrink ausgeben, und mit einem Schuss Champagner ein Aperitif für größere Runden.

Eine Zitrusfrucht, die zehn Jahre auf sich warten lässt

Die Yuzu wächst vor allem in Japan und Korea, schmeckt wie eine Kreuzung aus Zitrone und Mandarine und ist in Europa nach wie vor schwer zu bekommen.

Das liegt an ihrer Geduld, denn rund zehn Jahre braucht ein Yuzu-Baum, bevor er die ersten Früchte trägt. Gepflückt wird zwischen langen Dornen von Hand. Ihr Aroma ist dafür so eigen, dass wenige Tropfen einem ganzen Glas die Richtung vorgeben. In Japan würzt sie Ponzu und Miso, hier kommt sie meist als Zeste über den Fisch. Als Likör bleibt vom Fruchtfleisch die Säure und von der Schale das Parfüm.

Ein goldener Drache über blauer Welle

Das Etikett zeigt einen goldenen Drachenkopf, der sich über eine blaue Woge schiebt, und trifft damit genau den Ton dieses Likörs zwischen heller Frucht und feiner Kante.

Um den Flaschenhals läuft eine schmale Banderole mit einem Satz über die Größe kleiner Dinge. Wer die Flasche weiterreicht, muss also nicht viel dazu erzählen, und auf dem Regal bleibt sie hinterher stehen. Das Sonnengelb dahinter sieht man schon von der anderen Seite des Zimmers, weshalb sie in keiner Hausbar lange in der zweiten Reihe steht.

Die Jury des IWSC vergab Silber und notierte „eine kühne Yuzu mit einer fabelhaften bitter-süßen Kombination". Wer den herben Gegenpol dazu sucht, findet ihn im Cherry Bitter derselben Marke, das ganze Sortiment steht in der Kakuzo Collection und Nachbarn aus anderen Häusern im Likör-Regal. Der Drache weiß, was er tut.