Anbieter: Beauharnais
Wildschweinpastete mit Preiselbeeren
Beschreibung
Wildschweinpastete mit Preiselbeeren, kräftig und herb-fruchtig
Die Wildschweinpastete mit Preiselbeeren von Beauharnais ist eine französische Wildschweinterrine mit rund einem Viertel Wildschweinfleisch, verfeinert mit Rotwein und Cognac. Keine grobe Leberwurst, sondern eine kräftige Terrine de Sanglier aux Airelles, bei der herbe Preiselbeeren das dunkle Wild aufhellen.
Die Wildschweinpastete mit Preiselbeeren ist die französische Terrine de Sanglier aux Airelles von Beauharnais aus Straßburg im Elsass, eine herzhafte Wildschweinterrine mit fruchtiger Kante. Wildschwein und Preiselbeere sind ein bewährtes Paar – die herbe Beere schneidet durch das kräftige Wild und macht die Terrine zu einer festlichen Vorspeise für die kalte Jahreszeit.
Kräftiges Wildschwein, herbe Preiselbeere
Die Wildschweinterrine schmeckt kräftig und dunkel nach Wild, mit der herb-säuerlichen Frische von Preiselbeeren. Rund 27 % Wildschweinfleisch geben ihr Charakter, Preiselbeeren mit 1,3 % setzen rote, herbe Tupfer, Rotwein und Cognac sorgen für Tiefe.
Auf dem Brot ist sie herzhaft und dicht, die Schweineleber macht sie streichzart, die Beere hält alles frisch. Kräftig, herb, festlich. So schmeckt Wildschwein, wenn die Preiselbeere mitspielt.
Das ist die klassische Kombination der Wildküche: das dunkle, kräftige Wildschwein und die herbe rote Beere, die ihm Frische und Kontur gibt. Wer Wildbraten mit Preiselbeeren liebt, findet den Geschmack hier im Glas. Die Terrine macht aus dem Sonntagsbraten eine Vorspeise, die immer bereitsteht.
Zur Wildsaison mit Cornichons und Rotwein
Ihre Jahreszeit sind Herbst und Winter: die Wildschweinpastete aufs frische Baguette oder kräftige Landbrot, dazu ein paar Cornichons und ein Klecks Preiselbeeren obendrauf. Auf dem Wildbrett und an Festtagen macht sie eine gute Figur. Zur Jagdsaison, an langen Winterabenden oder als Vorspeise vor dem Wildbraten passt sie besonders gut.
Ein Klecks französischer Senf und ein Glas kräftiger Rotwein runden sie ab, denn die herbe Beere fängt die Würze schön ein. Auf dunklem Brot mit Feldsalat wird sie zum herzhaften Abendbrot, auf Crackern zur Vorspeise, wenn Gäste kommen, und ein paar eingelegte Zwiebeln machen sich ebenfalls gut dazu.
Brauchst du nur eine kleine Portion, greif zur kleinen Wildschweinpastete im 90-Gramm-Glas – dieselbe Wildschwein-Basis, dort mit süßer Heidelbeere statt herber Preiselbeere.
Terrine de Sanglier aus dem Elsass
Wildschwein und Preiselbeere sind ein Klassiker der Wildküche: Das kräftige Fleisch braucht eine herbe Frucht, die dagegenhält, und die Preiselbeere tut genau das. Diese Terrine holt das Prinzip in ein Glas mit 180 g, ganz ohne Schmortopf und Stunden am Herd. Airelles, wie die Franzosen die Preiselbeere nennen, gehören in der Wildküche einfach dazu.
Hinter der Wildschweinpastete steht Beauharnais Carlant aus Straßburg im Elsass, das seit rund 25 Jahren französische Klassiker zusammenträgt. Die Terrinen entstehen in kleinen Manufakturen nach regionalen Rezepten zwischen Elsass, Burgund und Périgord, die Leber wird frisch verarbeitet – kurze Wege, ehrliches Handwerk.
Magst du die kräftigen Sorten, findest du bei uns weitere Terrinen von Beauharnais – von der Wildpastete vom Reh mit Steinpilzen bis zur Hasenpastete mit Rosmarin. Für Wildfreunde ein Muss in der Reihe.
Ein Löffel Preiselbeeren und ein Glas Roter
Die Terrine will leicht temperiert sein, rund 16 Grad, also etwa 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank genommen. Ein Löffel Preiselbeeren daneben unterstreicht die fruchtige Seite und macht sie zur festlichen Vorspeise. Ein Glas kräftiger Roter daneben, und der Winterabend ist gerettet. Angebrochen hält sie sich gekühlt einige Tage – zur Wildsaison selten ein Problem.



