Anbieter: Tastelanghe

Weiße Schokolade mit ganzen Haselnüssen

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Beschreibung

Weiße Schokolade mit ganzen Haselnüssen aus dem Piemont

Weiße Schokolade mit ganzen Haselnüssen von Tastelanghe aus dem Piemont. Eine 110-Gramm-Tafel mit 30 % ganzen, gerösteten Haselnüssen in cremiger weißer Schokolade mit Kakaobutter, Milchfett und Bourbon-Vanille.

Weiße Schokolade mit ganzen Haselnüssen ist die hellste der vier Tastelanghe-Tafeln. Dreißig Prozent ganze, geröstete Piemonteser Haselnüsse stecken in einer weißen Schokolade aus Zucker, Kakaobutter, Magermilchpulver und Milchfett, abgerundet mit echter Bourbon-Vanille.

Cremig-süß, und die Nuss hält dagegen

Weiße Schokolade hat ein bekanntes Problem: Ohne Kakaomasse fehlt ihr der herbe Gegenpol, und sie kippt schnell ins Zuckrige. Genau dafür sind die ganzen, gerösteten Nüsse da. Sie geben der Tafel Röstaroma, Biss und eine leichte Bitterkeit, welche die Süße einfängt.

Die Vanille kommt aus echten Bourbon-Schoten, nicht aus dem Vanillin-Fläschchen. Bei weißer Schokolade schmeckt man diesen Unterschied besonders deutlich, weil sie so wenig zu verstecken hat.

Optisch ist sie die schönste der vier: elfenbeinfarben, mit den dunklen Nüssen als Kontrast. Auf einem Dessertteller macht sie mehr her als jede dunkle Tafel.

Ganze Nüsse aus eigenem Anbau

Dreißig Prozent ganze Haselnüsse, geröstet und einzeln in die warme Schokolade gesetzt. Die Nüsse stammen aus den Hainen der Familie Quazzo in Somano in der Alta Langa, 40 Hektar südlich von Alba.

Seit 1891 wachsen dort Haselnüsse, inzwischen in fünfter Generation. Die weiße Kuvertüre bezieht Tastelanghe zu, gegossen und belegt wird in der eigenen Manufaktur in Somano.

Weil weiße Schokolade bei niedrigerer Temperatur verarbeitet wird als dunkle, ist das Timing hier heikler: Die Nüsse müssen sitzen, bevor die Masse anzieht, und die Masse verzeiht keine Hitze.

Warum weiße Schokolade keine Schokolade ist

Streng genommen ist weiße Schokolade keine Schokolade, denn sie enthält keine Kakaomasse – nur Kakaobutter, den hellen Fettanteil der Bohne. Alles, was Schokolade dunkel und bitter macht, fehlt ihr.

Deshalb steht und fällt sie mit der Qualität ihrer wenigen Zutaten. Gute Kakaobutter, echtes Milchfett, echte Vanille – daraus wird eine weiße Tafel, die nach etwas schmeckt statt nur nach süß.

Als Geschenk hat sie einen praktischen Vorteil: Sie sieht anders aus als alles, was im Regal daneben liegt. Eine helle Tafel mit dunklen Nüssen und einer Hügelprägung fällt auf, noch bevor jemand den Namen gelesen hat.

Für wen sie gemacht ist

Weiße Schokolade hat ihre Anhänger und ihre Verächter, dazwischen liegt selten etwas. Diese Tafel ist der Versuch, die zweite Gruppe umzustimmen, und sie hat gute Argumente.

Das wichtigste sind die 30 % ganzen Nüsse. Sie geben der Tafel Struktur und Röstaroma und nehmen ihr genau das, was Kritiker an weißer Schokolade stört: dass nichts passiert außer Süße.

Im warmen Apfel-Crumble wird sie zur Sauce

Zum Cappuccino am Nachmittag steht sie bereit, und zu einem Glas Moscato d'Asti – der blumige Schaumwein und die süße Tafel verstehen sich auf Anhieb.

Grob gehackt über frische Erdbeeren ist sie im Sommer kaum zu schlagen, und im warmen Apfel-Crumble schmilzt sie zu einer Sauce, an die man vorher nicht gedacht hat. Auch über einem Beerensalat macht sie sich gut, wo ihre Süße die Säure der Früchte auffängt.

Bei uns findest du weitere Spezialitäten von Tastelanghe aus denselben Haselnüssen – die Haselnüsse in weißer Schokolade zum Naschen, den Tartufo Dolce Bianco als Praline oder weitere Schokoladen aus unserem Sortiment.

Aufbewahrung

Kühl, trocken und dunkel lagern. Weiße Schokolade ist die empfindlichste von allen – Licht und Wärme lassen sie schneller altern, und ihr Milchfett nimmt fremde Gerüche besonders bereitwillig auf. Nicht neben dem Kaffee aufbewahren.