Anbieter: La Perla di Torino

Weiße Schokolade – Limoncello e Meringa

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Beschreibung

Weiße Schokolade Limoncello e Meringa von La Perla di Torino

Zitronenpaste aus überwiegend Schale gibt der Weißen Schokolade Limoncello e Meringa von La Perla di Torino ihren herben Zug. Dazwischen knuspert Nougatkrokant aus Haselnuss und Honig, und dessen Eiweiß ist das Baiser, das der Name verspricht.

Weiße Schokolade Limoncello e Meringa ist eine glutenfreie Tafel von La Perla di Torino, hergestellt in Turin im Piemont. In den hellen Schmelz aus Kakaobutter und Vollmilchpulver sind Zitronenpaste und kleine Stücke Nougatkrokant eingearbeitet, dazu kommt ein natürliches Aroma von Limoncello.

Zitronenschale, Krokant und heller Schmelz

Beim Brechen zeigen sich die Krokantstücke im Anschnitt, beim Schmelzen auf der Zunge kommt die Zitrone hinterher.

Als Bonbon tritt die Frucht nirgends auf, denn sie kommt über die Schale herein und bringt deren herbe Seite mit, die sich der Süße entgegenstellt. Der Krokant aus Haselnuss und Honig legt kleine karamellige Punkte darüber, die beim Kauen knuspern. Zusammen erinnert das eher an eine Zitronentarte als an Konfekt.

Wem weiße Schokolade sonst zu süß gerät, findet den Gegenpol hier schon in der Rezeptur angelegt. Die Säure der Schale hält den Schmelz kurz, und das Aroma von Limoncello legt am Ende jene Spur Bitterkeit dazu, die zu Zitrusschale gehört.

Die Schale trägt das Aroma der Zitrone

In der Schale sitzen die ätherischen Öle der Zitrone, und deshalb besteht die Paste zum größten Teil aus ihr.

Saft bringt vor allem Säure und Wasser mit, das Aroma dagegen steckt in den Öldrüsen der gelben Außenhaut. Wasser wiederum verträgt sich schlecht mit Kakaobutter, weshalb eine eingekochte Paste aus Schale und Zucker der bessere Weg in eine Tafel ist. La Perla di Torino bekommt den Zitrusduft so in die Masse, ohne dass der Schmelz darunter leidet.

Den Namen liefert der Likör, für den Zitronenschalen so lange in Alkohol ziehen, bis er ihr Aroma aufgenommen hat. In der Tafel übernimmt der Zucker diese Aufgabe, und Alkohol kommt darin keiner vor, sodass auch Kinder mitessen dürfen.

Das Baiser sitzt im Krokant

Meringa heißt Baiser, und in dieser Tafel steckt es tatsächlich, nämlich mitten im Nougatkrokant.

Für den Krokant, den La Perla di Torino unter die Masse hebt, werden Haselnüsse mit Honig und Zucker gekocht, Eiweiß bindet das Ganze und macht es luftig, bevor es erkaltet und in Stücke bricht. Genau dieses Eiweiß ist der Baiseranteil, den der Name ankündigt. Honig bringt dabei eine dunklere Süße mit als Zucker allein und hält den Krokant neben der hellen Schokolade erkennbar.

Zum Espresso und über die Kugel Vanilleeis

Ein Espresso stellt sich der Süße entgegen, und über einer Kugel Vanilleeis wird aus der geraspelten Tafel ein Nachtisch.

Im Sommer gehört sie in den Schatten, weil weiße Schokolade Wärme schlecht verträgt und ihre Oberfläche sonst matt wird. Bewahre sie kühl und trocken auf und nimm sie eine Viertelstunde vor dem Essen aus der Kühle, dann kommt das Aroma vollständig durch. Zwei Stücke reichen für einen Nachmittag, der Rest hält sich in der wieder verschlossenen Verpackung.

Wer die Kombination lieber als Praline mag, greift zum Tartufo Limoncello, wer die grüne Variante sucht, zur Weißen Schokolade Pistacchio e Lampone. Was La Perla di Torino sonst in Tafeln gießt, findest du in unserer Schokolade.