Anbieter: Fink's Delikatessen

Vogelbeeren - in Sirup eingelegt

11,10 €6,55 €Im Angebot
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Beschreibung

Vogelbeeren in Sirup, eine wilde Rarität

Vogelbeeren in Sirup von Fink's Delikatessen sind wilde Früchte der Eberesche, eingelegt in würzigem Sirup mit einem Schuss Vogelbeerbrand. Herb-süß, aromatisch, eine Rarität für Wild und Käse.

Vogelbeeren sind die wilden Früchte der Eberesche, die Bettina Fink-Haberl in einem süßen Sirup mit einem Schuss Vogelbeerbrand einlegt. Roh sind die orange-roten Beeren herb und bitter, erst beim Einkochen werden sie mild und genießbar. So entsteht eine seltene Wildfrucht-Spezialität, die durch den Brand etwas Alkohol enthält. Vogelbeeren gehören zu den ungewöhnlichsten Wildfrüchten der Steiermark und zu den echten Raritäten im Sortiment.

Herb-süß mit feinem Mandelaroma

Im Glas leuchten die Beeren orange-rot in dunklem Sirup. Schon die Farbe erinnert an den Herbstwald.

Der Geschmack ist herb-süß, mit einer feinen, fast marzipanartigen Mandelnote und der wärmenden Tiefe des Vogelbeerbrands. Die Beeren bleiben ganz und geben einen leichten Biss. Der Brand hebt das Mandelaroma und macht die Beere festtauglich. Herb, süß, aromatisch.

Eine Frucht für Genießer, die das Wilde und Eigenständige suchen. So etwas findet man nicht in jedem Regal, schon gar nicht im Supermarkt. Wer Wild und kräftige Aromen liebt, wird sie schätzen.

Zu Wild, dunklem Fleisch und Blauschimmel

Vogelbeeren in Sirup sind ein Klassiker der gehobenen Wildküche und ein Geheimtipp für Feinschmecker.

Leicht erwärmt gehören sie zu Reh, Hirsch und Wildschwein, zu dunklem Fleisch und Fleischpasteten und zu kräftigem Blauschimmelkäse. Ein Löffel neben dem Braten holt die österreichische Haubenküche auf den heimischen Teller. Klassisch gehören sie zum Reh- oder Wildschweinragout, und zu Ente, Gans und Terrinen sind sie ein herber Gegenpol zur Süße. Weil sie Vogelbeerbrand enthalten, sind sie für Erwachsene gedacht.

Noch mehr Wildbegleiter findest du bei den Essigzwetschken und in den Spezialitäten von Fink's Delikatessen.

Die Frucht der Eberesche aus dem Wald

Vogelbeeren wachsen wild an der Eberesche, dem Baum Sorbus aucuparia. Die leuchtenden Dolden kennt fast jeder vom Waldrand.

Im frühen Herbst färben sich die steirischen Wälder orange-rot, wenn die Eberesche ihre Beeren trägt. Roh sind sie herb und ungenießbar, beim Erhitzen aber wandeln sich die Bitterstoffe um, und die Frucht wird süßlich. Lange galten Vogelbeeren als giftig, was ein Irrtum ist – sie sind nur roh ungenießbar. Bettina Fink-Haberl, die ihre Manufaktur 2002 gründete, macht daraus eine ihrer eigenwilligsten Spezialitäten.

Die Verwandlung von bitter zu mild ist altes Küchenwissen, das viele heute nicht mehr kennen. Aus einer wilden Waldfrucht wird so eine Delikatesse fürs Festtagsmenü. Solche fast vergessenen Schätze machen das Sortiment besonders. Mehr aus ihrer Küche findest du im ganzen Sortiment von Fink's Delikatessen.

Kurz erwärmt duften Mandel und Brand

Vogelbeeren in Sirup reichst du am liebsten leicht erwärmt, dann zeigen sie ihr volles Aroma.

Das 210-Gramm-Glas enthält rund 100 Gramm Beeren. Kurz erwärmt duften Mandel und Brand am kräftigsten, und 1 bis 2 Löffel kommen neben einen Wildbraten, auf die Käseplatte oder zu einer Terrine. Der Sirup veredelt auch eine dunkle Wildsauce. Nach dem Öffnen halten sich die Beeren im Glas gut gekühlt. Ein Glas, das jedes Wildmenü zum Fest macht und auch als Geschenk Eindruck schindet. Herb, süß, festlich und wunderbar eigen.