Anbieter: Mathez

Truffes Fantaisie – 500g

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Inhalt
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Beschreibung

Truffes Fantaisie in der goldenen Pariser Metalldose

Die Truffes Fantaisie von Mathez in der 500g-Metalldose sind französische Kakaotrüffel mit weichem Kern, in dunklem Kakaopulver gewälzt. Zwei Beutel zu je 250g stecken in einer goldenen Blechdose im Pariser Design – zum Teilen gemacht, nicht zum heimlichen Alleinnaschen.

In der goldenen Metalldose stecken 500g der Truffes Fantaisie – jener pudrigen Kakaotrüffel, welche Chocolat Mathez seit 1934 zu seinem Aushängeschild gemacht hat. Zwei einzeln verpackte Beutel zu je 250g liegen darin, sodass der zweite frisch bleibt, während der erste längst die Runde macht. Leicht gekühlt geben die Schokoladentrüffel den Kern langsam frei, und der Kakao steht lange.

Weicher Kern unter dunkler Kakaohülle

Jede Trüffel trägt außen eine trockene Schicht Kakaopulver, innen einen Kern, der auf der Zunge sofort weich wird.

Der erste Eindruck ist herb und dunkel, dann kippt er ins Cremige, und die Süße der Ganache kommt spät und gedämpft. Das ist der Kniff der Kakaohülle: Sie nimmt der Füllung die Wucht und lässt den reinen Kakao sprechen. Kräftig, aber leicht, herb, aber nie bitter – und schneller als gedacht ist die zweite gegriffen. Im Abgang bleibt eine trockene Kakaonote, die nach Kaffee verlangt, nicht nach Zucker.

Die goldene Blechdose mit Sammelwert

Die Metalldose ist bei Mathez mehr als Verpackung – sie gehört seit Jahrzehnten zur Marke und wird immer wieder neu gestaltet. Farbe und Motiv wechseln, sodass Sammler selten zweimal dasselbe Blech im Schrank stehen haben.

Diese Ausgabe kommt golden und mit Pariser Motiven daher, schick und mit einem kleinen Augenzwinkern, ganz nach dem Geschmack der Franzosen. Sind die Trüffel gegessen, bleibt die Dose und wandert weiter – für Knöpfe, Teebeutel oder die nächste kleine Aufmerksamkeit. So reist ein Stück Mathez auch nach dem letzten Bissen noch mit.

Ein Rezept aus dem Anjou, unverändert seit 1934

Hinter der Dose steht Chocolat Mathez aus Châteauneuf-sur-Sarthe im Anjou, wo Alaüs Mathez 1934 die erste Kakaotrüffel von Hand formte.

Das Originalrezept aus weicher Ganache und westafrikanischem Kakao ist bis heute die Grundlage aller Sorten. In den 1990er Jahren erweiterte der Genussunternehmer Éric Fischer die Auswahl, doch das pure Original ließ er unangetastet. Heute stehen die goldenen Dosen in über 40 Ländern in den Regalen – die 500g-Ausgabe ist die für alle, die nicht so schnell nachkaufen möchten.

Gemacht werden die Trüffel bis heute in der typischen konischen Form: Die weiche Ganache wird portioniert und in dunklem Kakaopulver gewälzt. Je gleichmäßiger diese Hülle sitzt, desto sauberer trennt sich das herbe Außen vom cremigen Innen – Handarbeit, die man schmeckt.

Aufmachen, wenn Gäste kommen

Steht die geöffnete Dose bei Kaffee oder Espresso in der Mitte des Tisches, bedient sich jeder selbst – so sind die Truffes Fantaisie am liebsten unterwegs. Weil zwei getrennte Beutel drinstecken, kannst du die Dose auch guten Gewissens verschenken und trotzdem selbst genug behalten. Wer mag, legt zwei, drei Trüffel neben den Nachtisch – ein kräftiger Espresso oder ein Glas Portwein sind gute Nachbarn, welche den dunklen Kakao noch tiefer wirken lassen.

Reicht dir die kleinere Menge, findest du dieselben Trüffel im goldenen 250g-Ballotin; als essbares Mitbringsel macht die Dose in der Geschenke-Abteilung ohnehin Figur, und weitere Sorten warten bei den Schokoladentrüffeln von Mathez. Ein Hinweis noch: Die Trüffel sind wärmeempfindlich und reisen nur bei Temperaturen bis 20 Grad – im Sommer wählst du besser den gekühlten Frischeversand.