Anbieter: Antonio Viani Importe
Trüffelrisotto – Risotto al Tartufo
Beschreibung
Trüffelrisotto mit Carnaroli-Reis und Sommertrüffeln
Das Viani Trüffelrisotto ist eine italienische Fertigmischung aus Carnaroli-Risottoreis, getrockneten Sommertrüffeln und Steinpilzen. Kein reines Aroma-Pulver, sondern ein kleiner Luxus, der sich in einer knappen halben Stunde in ein duftendes Risotto al Tartufo verwandelt.
Das Trüffelrisotto – Risotto al Tartufo von Antonio Viani steckt in einer 300-Gramm-Tüte und bringt dir echten Sommertrüffel nach Hause, ohne dass du selbst hobeln musst: 98 Prozent Carnaroli-Reis, ein Prozent getrockneter Sommertrüffel, dazu Steinpilze, Petersilie, Schnittlauch und Knoblauch für die Tiefe. Ein Griff zur Tüte, und aus einem gewöhnlichen Abend wird ein kleines Fest.
Erdig, edel und mit feinem Pilzgrund
Kaum köchelt der Carnaroli-Reis in der Brühe, steigt dieser unverkennbare Trüffelduft auf: erdig, leicht moschusartig, mit einer feinen Würze von den mitgemischten Steinpilzen im Hintergrund.
Im Mund zeigt sich das Trüffelrisotto samtig und rund, mit einem langen, warmen Nachhall. Carnaroli-Reis bringt mehr Stärke und ein festeres Korn mit als gewöhnlicher Risottoreis, deshalb bleibt die Konsistenz auch beim Nachschöpfen erstaunlich cremig, ohne zu verkochen. Erdig, würzig, edel – so schmeckt ein Sommertrüffel, der nicht laut sein muss, um aufzufallen.
Anders als reine Aroma-Mischungen enthält dieses Trüffelrisotto tatsächlich getrockneten Tuber aestivum, den Sommertrüffel, dazu Steinpilzstücke als würzigen Unterbau. Das schmeckt man am zweiten und dritten Löffel, wenn sich die feinen Trüffelstücke im Reis zeigen, statt sich in reinem Aroma zu verlieren.
Solo, zu Wildpilzen oder zu Rind und Lamm
Der Trüffelgeschmack kommt unverstellt zur Geltung, wenn das Risotto solo als Primo Piatto auf den Tisch kommt, verfeinert mit nichts weiter als Trüffelbutter und Parmesan. Genauso schön macht es sich zu gebratenen Waldpilzen oder als Beilage zu Medaillons vom Rind oder Lamm.
Ein paar Tropfen Trüffelöl zum Schluss und ein Klecks Trüffelbutter verstärken das Aroma, ohne es zu übertreiben. Kleine Zugaben, große Wirkung.
Für einen festlichen Anlass wie Silvester oder ein rundes Geburtstagsessen lohnt sich die etwas aufwendigere Variante: das Risotto in flachen Tellern anrichten, mit ein paar Scheiben frischem Trüffel bestreuen, falls zur Hand, und sofort servieren, solange der Duft noch steigt. Wer es würziger statt edler mag, findet im Steinpilzrisotto von Viani das robustere Gegenstück aus derselben Küche.
Antonio Viani und die ligurische Trüffelleidenschaft
Im Risotto steckt Sommertrüffel, Tuber aestivum, geerntet zwischen Mai und November. Er hält Hitze besser aus als die weiße Verwandtschaft, welche man nur roh über den Teller schneidet – deshalb steht er hier im Reis und nicht daneben.
Das Trüffelrisotto trägt die Handschrift des Hauses: Carnaroli statt gewöhnlichem Risottoreis, echter Sommertrüffel statt reinem Aroma, sorgsam bemessen statt aufdringlich dosiert.
Vianis eigenes Rezept für zwei Personen
Nach Vianis eigenem Rezept für zwei Personen: eine fein gehackte Schalotte und eine Knoblauchzehe mit dem Reis in Olivenöl glasig andünsten, mit 50 Millilitern Weißwein ablöschen, dann nach und nach mit heißer Gemüse- oder Geflügelbrühe auffüllen und rund 18 Minuten unter ständigem Rühren köcheln, bis der Reis cremig, aber noch bissfest ist.
Zum Schluss 25 Gramm Trüffelbutter und ebenso viel geriebenen Parmesan unterheben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und 3 Minuten zugedeckt ruhen lassen, bevor du servierst. Dazu passt, ganz undogmatisch, ein leichter Blattsalat. Mehr Trüffel-Feinkost findest du im Viani-Shop. So zieht der Duft von Alba durch die eigene Küche.



