Anbieter: Tastelanghe
Torta di Nocciole – Haselnusskuchen
Beschreibung
Torta di Nocciole der piemontesische Haselnusskuchen ohne Mehl
Die Torta di Nocciole ist der klassische Haselnusskuchen aus dem Piemont, gebacken ohne Mehl. Bei Tastelanghe besteht er zur Hälfte aus Piemonteser Haselnüssen aus eigenem Familienanbau. 350 Gramm in der Metalldose, glutenfrei.
Torta di Nocciole ist der traditionelle Haselnusskuchen der piemontesischen Backstube. Bei Tastelanghe wird er aus 50 % gemahlenen Piemonteser Haselnüssen gebacken, dazu kommen Rohrzucker, pasteurisiertes Eiweiß, Kakaopulver, Kartoffelstärke und Salz. Mehl kommt keines hinein.
Saftig, dicht, mit viel Nuss
Die halbe Torta ist Haselnuss, und das schmeckt man im ersten Bissen. Die Krume ist dicht und saftig, nicht luftig wie ein Rührkuchen – ohne Mehl fehlt das Gerüst, und die gemahlene Nuss übernimmt seine Aufgabe. Süß ist sie, aber nicht zuckrig.
Ein Anteil Kakaopulver gibt dem Kuchen Tiefe und die dunkle Farbe. Man schmeckt ihn nicht als Schokolade heraus, er stützt nur die Nuss.
Sie hält sich gut, weil das Nussöl sie feucht hält. Am zweiten Tag ist sie eher besser als am ersten, das kennt man von guten Nusskuchen.
Ohne Mehl, und das ist kein neuer Einfall
Dass die Torta ohne Mehl auskommt, ist keine moderne Anpassung an Ernährungstrends, sondern Teil des alten Rezepts. In einer Region, in der die Haselnuss im Überfluss wächst und Getreide knapp war, lag es nahe, die Nuss selbst zum Träger des Kuchens zu machen.
Gebunden wird stattdessen mit aufgeschlagenem Eiweiß und einem kleinen Anteil Kartoffelstärke. Das Eiweiß gibt dem Teig Halt, die Stärke bindet die Feuchtigkeit – zusammen ersetzen sie, was das Mehl sonst leistet.
Für alle, die Gluten meiden, ist das ein willkommener Nebeneffekt: Der Kuchen ist als glutenfrei ausgewiesen. Am Tisch merkt niemand, dass hier etwas fehlt – es fehlt ja auch nichts.
Die Nuss aus dem eigenen Hain
Die Haselnüsse kommen aus Somano in der Alta Langa, wo die Familie Quazzo seit 1891 auf 40 Hektar Haselnusshaine bewirtschaftet, heute in fünfter Generation. Es sind dieselben Nüsse, welche auch in den Cremes und Tafeln der Manufaktur stecken.
Bei einem Nussanteil von 50 % ist die Sorte nicht nebensächlich, sondern das ganze Rezept. Eine Torta aus beliebigen Nüssen schmeckt flach; die Tonda Gentile bringt jene leichte Honignote mit, die den Unterschied macht.
Geliefert wird die Torta in einer Metalldose, in welcher sie nach dem Anschnitt frisch bleibt. Ein Format, das sich gut verschenken lässt – und eine Dose, die man behält.
Wie man sie serviert
Die Torta ist dicht, deshalb reichen schmale Stücke. Ein Kuchen von 350 Gramm ergibt gut acht Portionen, mehr als man ihm ansieht.
Im Piemont steht sie am Nachmittag auf dem Tisch, zum Kaffee, ohne Sahne und ohne Aufwand. Wer sie zum Dessert reicht, kann sie kurz anwärmen – dann wird die Krume weicher und das Nussaroma deutlicher.
Ein Stück in der Hand, unterwegs
Die Torta gehört neben den Espresso oder den Cappuccino am Nachmittag, ohne dass es mehr braucht. Als Dessert mit einer Kugel Vanilleeis, oder mit einem Klecks Mascarpone und einem Glas Moscato d'Asti.
Zum Frühstück ist sie ebenfalls eine gute Idee, wenn der Tag etwas Besonderes braucht. Und ein Stück in der Hand, unterwegs, ist auch nicht das Schlechteste.
Bei uns findest du weitere Spezialitäten von Tastelanghe aus denselben Haselnüssen – die Nocciola Piemonte IGP Tostata als ganze Nuss, die Haselnusscreme mit Milchschokolade als Aufstrich oder weitere italienische Spezialitäten aus unserem Sortiment.
Aufbewahrung
In der verschlossenen Dose hält sich die Torta lange. Nach dem Anschnitt luftdicht verschließen, kühl und trocken stellen. Erfahrungsgemäß erledigt sich die Frage nach der Haltbarkeit von selbst.



