Anbieter: La Sablésienne Biscuiterie Artisanale

Tonkabohnen Plätzchen

4,95 €3,27 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

Tonkabohnen Plätzchen mit dem Aroma von Vanille und Karamell

Die Tonkabohnen Plätzchen von La Sablésienne sind runde, gezackte Buttersablés aus Frankreich, fein aromatisiert mit Tonkabohne. Ein Petit Sablé nach altem Handwerk, dessen Duft an Vanille und Karamell erinnert – kein gewöhnlicher Butterkeks.

Tonkabohnen Plätzchen von La Sablésienne sind französische Buttersablés aus Sablé-sur-Sarthe, verfeinert mit dem warmen Aroma der Tonkabohne. Ihr Duft erinnert an Vanille, Karamell und ein wenig Marzipan, während der Teig buttrig-mürbe bleibt – in Frankreich heißen sie Les Petits Sablés à la fève de tonka. Butter, Eier aus Freilandhaltung und Mehl stammen überwiegend aus dem Westen Frankreichs. Wenige Zutaten, viel Handarbeit, ein Aroma, das man nicht vergisst.

Warmes Aroma auf mürbem Butterteig

Der Sablé bricht mürbe, schmeckt zuerst nach Butter und entfaltet dann das warme, leicht süßliche Aroma der Tonkabohne.

Aromatisch, buttrig, würzig – so legt sich der Geschmack auf die Zunge. Die Tonkabohne bringt Töne von Vanille, Karamell und Marzipan mit, ganz ohne Zusatz künstlicher Aromen. Rund und fein gezackt liegt der Keks in der Hand, hell gebacken und zart. Nichts an ihm drängt sich auf, das Aroma kommt leise und bleibt lange. Wer Vanille und Marzipan mag, wird die Tonkabohne lieben.

Zu Espresso, Crème brûlée und stillen Momenten

Zu Espresso oder Kaffee sind die Tonkabohnen Plätzchen ein feiner Begleiter, würzig und warm zugleich, ein Keks für Menschen, die das Besondere im Schlichten schätzen.

Der Tonkasablé mag kräftigen Espresso ebenso wie eine Crème brûlée, eine Panna Cotta oder ein Schälchen Vanilleeis, dessen Süße er aufgreift. Auch ein Milchreis oder ein Bratapfel im Herbst gewinnt mit einem zerbröselten Tonkasablé an Tiefe. Ein Glas Portwein am Abend nimmt ihn freundlich auf, und neben den dunklen Sablés tout chocolat treffen sich zwei warme Aromen. Selbst pur, zum Nachmittagstee, ist er eine kleine Zeremonie.

Amélie und die Kunst, Vergessenes neu zu denken

Seit 2003 führt Amélie Loret Scherrer die Biscuiterie La Sablésienne und bringt vergessene Rezepte zurück auf den Tisch.

Amélie ist neugierig geblieben – sie reist, probiert und lässt sich von fremden Küchen inspirieren, besonders von Japan und seiner Kultur des schönen Geschenks. So denkt sie den klassischen Petit Sablé weiter: Die Tonkabohne ist ein moderner Ton auf einem Rezept, das bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht und im französischen Kulinarik-Erbe steht. Gebaut hat das Haus 1962 der Konditor Georges Justier.

Wie eh und je wird jeder Sablé von Hand geknetet, geformt und gestempelt, auf Metallbleche gesetzt und einzeln aufgelesen – ohne Farbstoffe, ohne Konservierung. So schmeckt jeder Sablé nach ehrlichem Handwerk, nicht nach Fabrik. Du findest die anderen Sorten im Sortiment von La Sablésienne, dazu passt ein frisch gerösteter Kaffee.

Zerbröselt über eine Vanillecreme

In der quadratischen 100-g-Schachtel liegen vier Beutel mit je vier Sablés, so bleibt das Aroma frisch, wenn du einen öffnest. Zu einem Espresso nach dem Essen oder zerbröselt über eine Vanillecreme zeigt die Tonkabohne, was in ihr steckt. Und wenn Gäste kommen, macht ein Tellerchen dieser Sablés neben dem Kaffee stets guten Eindruck. Weil die Tonkabohne von Natur aus intensiv ist, reicht schon ein kleiner Keks für einen großen Moment.