Anbieter: Barcelona Brands
The ugly Glühwein – rot
Beschreibung
The ugly Glühwein wärmt mit spanischem Temperament
The ugly Glühwein rot ist ein fertig gewürzter Glühwein aus Spanien auf Basis von Tempranillo, gewürzt mit Orange, Zimt, Nelke und Anis. Kein dünner Punsch aus dem Tetrapak, sondern ein kräftiger Rotwein mit 14 Prozent, abgefüllt in einer Bügelflasche im Strickpullover-Look.
The ugly Glühwein in Rot ist der spanische Beitrag zur deutschen Glühweinsaison, gemacht von Barcelona Brands. Die Basis bildet Tempranillo, jene Rebsorte, welche in Spanien die großen Roten trägt. Dazu kommen natürliches Orangenaroma, Zimt, Nelke und Anis. Aufwärmen genügt, gewürzt ist er schon, und mit 14 Prozent hat er deutlich mehr Rückgrat als üblich.
Tempranillo, Orange und eine Prise Nelke
Im Topf steigt zuerst die Orange auf, dahinter kommen Zimt und Nelke, und ganz zum Schluss meldet sich der Anis mit seiner lakritzigen Süße.
Am Gaumen schmeckt er würzig, warm, vollmundig, aber er bleibt trotz seiner 125 Gramm Restzucker je Liter beweglich, weil der Tempranillo genug Struktur mitbringt. Die dunkle Beerenfrucht der Rebsorte kommt unter den Gewürzen noch durch, statt in Zuckersirup zu verschwinden.
Der Anis ist die kleine Überraschung in der Rezeptur. In Spanien ist er als Anís vertraut, gebrannt und gezuckert, im deutschen Glühweinbecher begegnet er dir dagegen selten. Genau er gibt diesem Glühwein die südliche Note, welche ihn von den mitteleuropäischen Verwandten unterscheidet.
Langsam erwärmen, niemals kochen lassen
Gieß ihn in einen Topf und erwärme ihn bei mittlerer Hitze auf etwa 70 Grad, dann ist er trinkfertig.
Kochen darfst du ihn nicht. Ab 78 Grad verdunstet der Alkohol, und die feinen Gewürzöle verfliegen gleich mit, übrig bliebe eine süße, flache Brühe. Ein Thermometer hilft, aber auch das Auge reicht: Sobald sich der erste Dampf zeigt und noch keine Blase steigt, nimm ihn vom Herd.
Eine Scheibe frische Orange ins Glas macht sich gut, mehr Gewürze braucht er nicht. Lebkuchen, gebrannte Mandeln oder ein Stück kräftiger Bergkäse stehen gut daneben, wenn draußen der Wind geht. Was übrig bleibt, hält im Kühlschrank ein paar Tage und lässt sich ohne Verlust ein zweites Mal erwärmen.
Aus den 0,75 Litern werden vier bis fünf gut gefüllte Becher. Für zwei Personen an einem langen Abend reicht eine Flasche, für eine Runde auf dem Balkon nach dem Weihnachtsmarktbummel lieber zwei, denn nachgeschenkt wird bei Glühwein häufiger als geplant. Und wer in der Runde nichts mit Alkohol anfangen kann, ist mit dem Hola Sparkling 0,0% aus demselben Haus gut bedient, wenn auch kalt statt warm.
Die Flasche mit dem hässlichen Weihnachtspulli
Der Name ist Programm: The ugly ist eine Verbeugung vor dem Ugly Christmas Jumper Day, jenem Tag im Dezember, an dem man den scheußlichsten Weihnachtspullover trägt, den der Schrank hergibt.
Entsprechend sieht die Flasche aus. Das Etikett imitiert ein Strickmuster, und der Bügelverschluss macht sie zu einem Behälter, welcher das Fest überlebt und danach als Karaffe oder Vase weiterlebt. Als Mitbringsel zur Adventseinladung funktioniert das besser als jede Schleife.
Im Glas landet ein Roter auf Tempranillo-Basis, fertig gewürzt mit Zimt, Nelke und Anis, dazu Orangenaroma anstelle der Schale, welche man sonst selbst hineinschneidet. Nachsüßen muss niemand, der Zucker steckt bereits in der Flasche. Glutenfrei und vegan ist der Glühwein obendrein.
Anders als die Cavas des Hauses stammt dieser Wein nicht aus dem Penedès. Wo genau in Spanien der Tempranillo für The ugly wächst, verrät der Hersteller nicht, und wir schreiben lieber nichts hin, als etwas zu erfinden.
Mehr aus dem Haus findest du im Portrait von Barcelona Brands, alle wärmenden Kollegen bei Glühwein und Punsch und in unserer Winterwelt.



