Anbieter: La Perla di Torino
Tartufo Tiramisu
Beschreibung
Tartufo Tiramisu von La Perla di Torino mit Kaffee und Mascarpone
Tartufo Tiramisu von La Perla di Torino sind cremige Trüffelpralinen aus Turin, die das bekannteste Original Italiens in Kugelform übersetzen. Kaffee, Mascarpone und Piemonteser Haselnuss stecken in der Füllung, außen liegt ein Mantel aus Kakaopulver.
Tartufo Tiramisu sind Trüffelpralinen von La Perla di Torino aus Turin, in denen echter Kaffee und Mascarponepulver die Richtung vorgeben. In der 250-Gramm-Packung liegen helle Kugeln unter dunklem Puder, weich in der Kern und mit feinem Knuspern von Waffelstücken.
Kaffee, Mascarpone und ein feines Knuspern
Der Kakaopuder außen ist kein Zierrat, er übernimmt genau die Rolle, die er auch auf dem Dessert im Glas hat.
Im ersten Bissen meldet sich der Kaffee, dahinter steht die Süße der hellen Schokolade, und der Puder legt seine leichte Bitterkeit darüber. Das Mascarponepulver macht die Masse rund und milchig, ohne sie schwer zu machen. Kleine Waffelstücke geben Struktur, sodass die Praline nicht einfach wegschmilzt, sondern beim Kauen etwas zu tun gibt.
Die geröstete Piemonteser Haselnuss steckt mit gut einem Fünftel in der Masse und ist der Grund, warum diese Sorte von La Perla di Torino nicht nur nach Dessert schmeckt, sondern nach Konditorei.
Der Kaffee kommt als gemahlenes Pulver in die Masse, nicht als Aroma, und das Mascarponepulver bringt echten Frischkäse mit statt einer Sahnenote. Beides zusammen ergibt die milchige Rundung, die man vom Original im Glas kennt. Eigelbpulver bindet die Masse, wie es im Dessert das rohe Ei tut.
Trüffelpraline zum Kaffee und zum Dessertteller
Ihr naheliegender Platz ist neben der Tasse, wo der Kaffee im Glas den Kaffee in der Praline aufnimmt.
Auf einem Dessertteller neben Beeren oder einer Kugel Vanilleeis wirkt sie wie ein Miniatur-Dolce, und im Sommer ersetzt sie das eigentliche Tiramisu, wenn niemand Lust auf Löffelbiskuit und Kühlschrankzeit hat. Auch als Mitbringsel funktioniert die Packung, weil fast jeder das Original kennt und die Übersetzung sofort versteht.
Serviere die Pralinen bei Zimmertemperatur, sonst bleibt der Kaffee stumm. Aus der Kälte heraus schmeckt vor allem die Süße, die Herbe kommt erst mit der Wärme.
Warum der Puder außen den Unterschied macht
Kakaopulver ist ungesüßt und bringt die Bitterstoffe der Bohne mit, ohne Fett und ohne Zucker.
Genau das braucht eine so cremige Masse als Gegengewicht. Ohne den Mantel wäre die Praline eine milde Nussfüllung, mit ihm bekommt sie die Kante, die man aus dem Dessert kennt. Dieselbe Logik steht hinter dem Löffel Kakao, den jede Konditorei zum Schluss über das Tiramisu siebt.
Der Puder ist außerdem der Grund, warum die Pralinen matt aussehen statt glänzend. Wer sie in der Hand hält, sollte damit rechnen, dass etwas davon an den Fingern bleibt.
Kühl gelagert, aber warm gegessen
Kühl und trocken hält die verschlossene Packung mehrere Monate. Weitere Sorten stehen bei den Tartufi von La Perla di Torino.
Wer die Packung öffnet, riecht zuerst den Kakaopuder, dann den Kaffee. Genau in dieser Reihenfolge kommt auch der Geschmack, und deshalb funktioniert die Praline als kleiner Nachtisch, wo eine reine Nusssorte nur eine Süßigkeit wäre.



