Anbieter: La Perla di Torino
Tartufo Pistacchio
Beschreibung
Tartufo Pistacchio von La Perla di Torino, nussig und grün
Tartufo Pistacchio von La Perla di Torino sind Pistazientrüffel aus dem Piemont, von Hand gerollt aus weißer Schokolade und fein gemahlener Pistazie. Die Nuss durchzieht die ganze Masse und gibt ihr das Grün, den buttrigen Ton und den festen Biss.
Tartufo Pistacchio ist die grüne Sorte unter den Trüffelpralinen von La Perla di Torino aus dem Piemont, fest gerollt und dicht bis in die Mitte. Auf der Deklaration steht die Pistazie direkt hinter der weißen Schokolade, und sie bestimmt Farbe wie Geschmack.
Buttrige Pistazie mit einer feinen Süße
Die Masse ist fest im Biss und wird auf der Zunge langsam weich, während der runde, leicht erdige Ton der Nuss immer deutlicher wird.
Pistazie schmeckt milder als Haselnuss und öliger als Mandel, und genau diese Mitte macht ihren Reiz aus. Die weiße Schokolade hält sich zurück und liefert vor allem Milch und Süße, sodass die Pistazie die Führung behält. Im Anschnitt zeigt sich das satte Grün durch die ganze Kugel, und im Mund bleibt ein langer, buttriger Nachhall.
Wer einmal echte Pistaziencreme probiert hat, erkennt hier denselben Ton wieder, nur fester und ohne Löffel.
Warum die Pistazie so viel Grün mitbringt
Die Pistazie ist eine Steinfrucht, deren Schale beim Reifen von selbst aufspringt, weshalb sie im Persischen die lachende Nuss heißt.
Ihr Grün stammt aus dem Blattfarbstoff im Kern und verblasst, sobald die Nuss zu heiß behandelt wird, weshalb ein kräftiges Grün für schonende Verarbeitung spricht. Der Baum trägt außerdem nur jedes zweite Jahr eine volle Ernte, und diese Alternanz macht die Pistazie zu einer der teuersten Nüsse überhaupt. In Italien steht sie für Feiertagsküche und wandert in Eis, Torte und Mortadella gleichermaßen.
Weiße Schokolade lässt der Nuss den Vortritt
Weiße Schokolade besteht aus Kakaobutter, Milch und Zucker, sie bringt also Fett und Süße mit, aber keine dunkle Farbe und keine Kakaobitterkeit.
Genau darum eignet sie sich als Träger für die Pistazie, deren Aroma unter dunkler Schokolade sofort verschwinden würde. Ein Hauch Vanille aus der weißen Schokolade rundet die Süße ab.
Mit 32 Prozent Pistazie liegt der Nussanteil hoch, und La Perla di Torino rollt die Masse von Hand zu Kugeln, ohne sie in Puder zu wenden. So zeigt die Kugel die Farbe des Kerns auch von außen und wiegt schwerer, als sie aussieht.
Grüne Pralinen zum Espresso
Zu einem kurzen Espresso oder einem Glas Moscato zeigt die Pistazie ihre süße Seite, ohne dass die Praline schwer wirkt. Ein Grappa daneben holt die Nuss noch einmal hervor.
Auf einer gemischten Schale ist sie der Farbtupfer zwischen den dunklen Sorten, und neben frischen Beeren wird aus zwei Kugeln ein Nachtisch. Im Beutel von La Perla di Torino mit der handgebundenen Schleife lassen sich die Kugeln ohne weitere Verpackung verschenken. Lagere ihn kühl und trocken, denn das Nussöl nimmt fremde Gerüche schnell an und verliert dann seine Frische.
Wer die Pistazie mit Frucht mag, findet sie im Tartufo Pistacchio e Lampone, wer die milde Klassik sucht, im Tartufo Bianco. Das ganze Sortiment von La Perla di Torino steht im Hub der Manufaktur.



