Anbieter: La Perla di Torino

Tartufo Bianco

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Tartufo Bianco von La Perla di Torino mit Piemonteser Haselnuss

Tartufo Bianco von La Perla di Torino ist der helle Klassiker aus Turin. Weiße Schokolade und geröstete Piemonteser Haselnuss ergeben eine feste, cremige Masse, die von Hand zu Kugeln gerollt und anschließend in Puderzucker gewälzt wird.

Tartufo Bianco ist der weiße Schokotrüffel von La Perla di Torino aus Turin im Piemont, gerollt aus weißer Schokolade und Haselnüssen der Sorte Tonda Gentile Trilobata. Im 200-Gramm-Beutel liegen rund vierzehn Kugeln, außen matt bepudert und hinter einer von Hand gebundenen Schleife.

Weiße Schokotrüffel im Puderzuckermantel

Der Puderzucker macht den ersten Bissen weich, darunter liegt eine dichte Masse, die im Mund langsam nachgibt.

Gut ein Drittel dieser Masse ist Haselnuss, entsprechend deutlich steht sie neben der weißen Schokolade. Milch und Vanille bringen die runde Süße, die geröstete Nuss legt ihr warmes, beinahe buttriges Aroma darüber, und beide zusammen ergeben den mildesten Trüffel im Sortiment von La Perla di Torino. Wer es lieber sanft als herb mag, fängt hier an.

Der Mantel aus Puderzucker hat eine Aufgabe, er hält die Kugeln voneinander getrennt und nimmt der Oberfläche das Klebrige. Die Masse darunter ist vom Rand bis zur Mitte dieselbe, und genau das unterscheidet einen Tartufo von einer gefüllten Praline. Beim Zugreifen bleibt ein feiner heller Abdruck an den Fingern zurück.

Die Tonda Gentile aus den Langhe-Hügeln

Die Tonda Gentile Trilobata wächst in den Langhe, dem Hügelland südlich von Turin, das auch die großen Rotweine des Piemont trägt.

Diese runde, dünnschalige Nuss gilt als die feinste des Landes, weil sie beim Rösten besonders gleichmäßig durchzieht und dabei kaum Bitterkeit entwickelt. Ihr Öl trägt das Aroma weit, und genau davon lebt der Bianco. In derselben Rollstube entsteht mit knusprigem Nougat der dunkle Tartufo Nero.

Geerntet wird in den Langhe im Spätsommer, wenn die Nüsse von selbst zu Boden fallen und zwischen den Reihen zusammengekehrt werden. Danach müssen sie trocknen, bevor die Röstung beginnt, sonst verliert ihr Aroma an Klarheit.

In Turin geröstet und vermahlen

Geröstet wird die Nuss bei La Perla di Torino im eigenen Haus, und erst danach kommt sie gemahlen in die Masse.

Wie lange und wie heiß geröstet wird, entscheidet über den ganzen Trüffel, denn zu kurz bleibt die Nuss grün im Ton, zu lang schmeckt sie nach Rinde. Erst das Mahlen macht aus der gerösteten Nuss jene Paste, die sich mit der Kakaobutter zu einer festen, geschmeidigen Masse verbindet. Aus fair gehandeltem Kakao stammt diese Kakaobutter, die der weißen Schokolade ihren Schmelz gibt. Glutenfrei ist der Bianco wie das gesamte Trüffelsortiment.

Zum Espresso und zum Glas Prosecco

Ein Espresso setzt der Süße etwas entgegen, ein Glas Prosecco nimmt sie mit seiner Säure auf.

Am Nachmittag steht die Sorte gut neben der Tasse, und nach einem kräftigen Essen ist sie der leichtere Schluss als ein Dessert mit Sahne. Nimm die Kugeln eine halbe Stunde vor dem Servieren aus der kühlen Kammer, dann kommt das Nussaroma vollständig heraus. Über Vanilleeis gerieben ergibt der Bianco die schnellste Nachspeise, die ein Sonntag hergibt. Als Mitbringsel reicht der Beutel mit seiner Schleife ohne weiteres Papier aus.

Das ganze Sortiment der Manufaktur steht bei La Perla di Torino, weitere handgerollte Sorten findest du unter Pralinen und Trüffel.