Anbieter: La Praline Scandinavia

Schokotrüffel Salted Caramel

6,95 €3,63 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

Schokotrüffel mit Salzkaramell und schwedischem Kakaomantel

Die Schokotrüffel Salted Caramel von La Praline sind kakaobestäubte Trüffel aus Göteborg mit eingearbeiteten Karamellstücken. Das Salz sitzt nicht in der Masse, sondern im Karamell, und knackt darum punktuell zwischen den Zähnen, während der Trüffel ringsum längst zergangen ist.

Die Schokotrüffel Salted Caramel sind die salzige Schwester der Naturtrüffel aus der schwedischen Manufaktur La Praline: dieselbe weiche Kakaomasse, dick in fettarmem Kakaopulver gewälzt, dazu 3 % Karamellstücke aus Zucker, Vollmilch, Sauerrahm und gesalzener Butter. Zwei Texturen in einer Kugel, das ist der ganze Trick. Rund 20 Stück liegen im 200 g Schmuckkarton.

Knusprig, salzig, samtig treffen sie im Mund aufeinander. Zuerst der trockene Kakaopuder, dann der Schmelz, und mittendrin die kleinen Splitter, die noch ein wenig Widerstand leisten. Der Nachhall ist milchig-karamellig, mit einer salzigen Spitze, welche die Süße bremst, bevor sie zu breit wird.

Drei Prozent Karamell machen den Unterschied

Karamellstücke stecken mit einem Anteil von 3 % in der Trüffelmasse. Wenig genug, um nicht zu dominieren, genug für einen Biss pro Kugel.

Diese Stückchen sind echtes gekochtes Karamell, nicht bloß Aroma: Zucker und Glukosesirup werden mit Vollmilch, Sauerrahm und gesalzener Butter eingekocht, bis die Masse bricht. Beim Zerbeißen schmecken sie kurz nach gebranntem Zucker und Butter, dann übernimmt wieder der Kakao. Wer schon einmal Karamellbonbons gekocht hat, kennt den Moment, in dem die Milchzucker bräunen und der Duft umschlägt. Genau dieser Moment steckt in den Splittern.

Salz ist das Gegengewicht zur Süße

Das Salz sitzt ausschließlich im Karamell, nicht in der Trüffelmasse ringsum. Deshalb schmeckst du es punktuell statt durchgehend.

Je konzentrierter eine salzige Note auftritt, desto deutlicher hebt sie den Kontrast zur Süße hervor. Ein gleichmäßig gesalzener Trüffel würde flach schmecken, ein punktuell gesalzener bleibt spannend bis zum letzten Bissen. Genau deshalb mag dieser Trüffel Getränke, die selbst etwas Herbes mitbringen.

Neben einem kurzen Espresso tritt die salzige Spitze deutlicher hervor; zu kräftigem schwarzem Tee wirkt das Karamell runder. Neben salzigem Lakritz aus Schweden steht dann eine ganze Runde aus Süß, Salzig und Bitter auf dem Tisch, wie sie in Skandinavien niemanden erstaunt. Die pure Natur-Variante kommt ohne Karamell aus und bleibt dabei deutlich ruhiger.

Knäck gehört in Schweden zu Weihnachten

Salziges Karamell ist in Schweden kein Modethema. Zur Weihnachtszeit kocht das halbe Land Knäck, ein Toffee aus Sahne, Zucker und Sirup.

La Praline hat diese Vorliebe konsequent ins Sortiment geholt: Neben Salted Caramel gibt es eine eigene Knäck-Sorte, dazu Meersalz und insgesamt 16 Sorten sowie 3 Weihnachtssorten mit Apfel-Zimt, Ingwer und Pfefferkuchen. So schmeckt man einer Trüffelschachtel an, wo sie herkommt.

Gemacht werden sie in Viared bei Borås, wo Katharina und Jean-Claude Eggel 2019 eine neue Halle bezogen, nachdem die Produktion seit 2011 in Göteborg gelaufen war. „A supplier you can trust“, steht bis heute als Motto auf der Firmenseite, und genau so, wie Katharina und Jean-Claude ihren Betrieb aufgestellt haben, ist es gemeint: verlässliche Mengen, gleichbleibende Qualität, kurze Wege. Seit 2014 ist der Betrieb dafür auch zertifiziert.

Die Schokotrüffel Salted Caramel mögen es kühl, das ist keine Marotte, sondern Physik: Kokosfett wird schon bei rund 25 Grad weich. Im Sommer gehört die Schachtel deshalb in den Kühlschrank, sonst weicht der Puder auf und die Kugeln verlieren ihre Form. Kühl gelagert und eine Viertelstunde vorher herausgeholt, behalten sie Biss im Karamell und Schmelz ringsum. Die übrigen Sorten aus Göteborg und das ganze schwedische Sortiment findest du bei uns.