Anbieter: Marlona
Schokomandeln mit gesalzenem Karamell
Beschreibung
Schokomandeln mit gesalzenem Karamell von Marlona aus dem Penedès
Die Schokomandeln mit gesalzenem Karamell von Marlona sind karamellisierte Mittelmeermandeln unter einer Hülle aus dunkler und weißer Schokolade, gesalzen, mit einer Toffeenote versehen und außen mit Kakao bestäubt. Auf der orangefarbenen Schachtel heißen sie Caramelo con un punto de sal.
Schokomandeln mit gesalzenem Karamell sind die süß-salzige Sorte der Reihe Marlona Classic von Marlona aus Olèrdola im katalanischen Penedès. Zur dunklen Hülle kommt hier weiße Schokolade dazu, dazu eine feine Prise Salz und eine warme Toffeenote. Achtzig Gramm reichen für einen langen Abend zu zweit, wenn man sich Mühe gibt.
Süß, salzig und ein Hauch Toffee
Das Salz sitzt nicht als grobes Korn obenauf, sondern steckt in der Hülle selbst und meldet sich erst, wenn die Schokolade auf der Zunge schon schmilzt. Genau in diesem Moment zieht es die Süße zurück und macht Platz für die Toffeenote, die warm und ein wenig nach gebranntem Zucker schmeckt. Die weiße Schokolade in der Hülle sorgt dabei für den weichen Übergang.
Darunter liegt die karamellisierte Mandel mit ihrer knusprigen Kruste, die dem weichen Schmelz etwas zum Beißen entgegensetzt. Süß und salzig wechseln sich so in jedem Bissen ab, und wer einmal angefangen hat, stellt die Schachtel selten wieder weg. Der feine Kakaostaub außen hält die Süße zusätzlich im Rahmen. Für alle, die Salzkaramell mögen, ist das die naheliegende der drei Sorten.
Zucker, Honig und ein heißer Kessel
Alles beginnt mit der ganzen Mandel im heißen Kessel, wo sie so lange in Zucker und Honig gewendet wird, bis der Zucker schmilzt und sich als knusprige Kruste um den Kern legt. Der Honig macht diese Kruste dunkler und weicher, als Zucker allein es könnte, und bringt eine leise Blütensüße mit. Der Kessel läuft dabei so langsam, dass keine Mandel bricht.
Erst wenn die Mandeln abgekühlt und wieder hart geworden sind, kommt die Schokolade dazu, denn auf einer warmen Kruste würde sie nie gleichmäßig haften. Diese Reihenfolge entscheidet darüber, ob am Ende ein knackiger Kern in weicher Hülle sitzt oder eine zähe Masse daraus wird. Aus diesem Grund braucht eine einzige Charge mehrere Stunden Zeit.
Warum das Salz die Süße bändigt
Salz betont Süße und begrenzt sie im selben Moment, und auf diesem kleinen Widerspruch beruht der ganze Erfolg des Salzkaramells. In dieser Schachtel ist er auf die Größe einer Mandel geschrumpft, ohne dass von der Wirkung etwas verloren geht. Zu viel Salz würde die Mandel überdecken, zu wenig bliebe wirkungslos.
Weil die Süße gebremst bleibt, verträgt sich die Sorte gut mit Milchkaffee und Cappuccino, wo andere Pralinen schnell zu viel werden, und auf einem Löffel Vanilleeis wird sie zur schnellen Nachspeise. Die herbe Schwester ist die dunkle Sorte, die milde die in weißer Schokolade, und beide stehen bei den schokolierten Nüssen und Früchten.
Die orangefarbene Schachtel mit den goldenen Ornamenten fällt auf dem Kaffeetisch sofort auf und wird meist noch am selben Nachmittag geöffnet. Als Mitbringsel im Herbst ist sie damit eine sichere Wahl. Im Winter steht sie neben heißer Schokolade genauso richtig wie neben Kaffee.



