Anbieter: La Perla di Torino
Schoko Tannenbaum – Pistazie
Beschreibung
Grüner Schoko Tannenbaum Pistazie von La Perla di Torino
Weiße Schokolade und gemahlene Pistazie gießt La Perla di Torino zur Weihnachtsfigur Schoko Tannenbaum Pistazie. Das Grün bringt die Nuss selbst mit, die Masse bleibt cremig im Bruch, und der Anschnitt zeigt, wie viel Nuss darin steckt.
Schoko Tannenbaum Pistazie ist die grüne Weihnachtsfigur der Turiner Manufaktur La Perla di Torino, gegossen aus weißer Schokolade mit einem hohen Anteil gemahlener Pistazien. Glutenfrei, fest im Biss und mild in der Süße, weil die Nuss den Ton angibt.
Fast ein Drittel Pistazie in heller Schokolade
Fast ein Drittel der Masse besteht aus gemahlener Pistazie, und dieser Anteil ist schon im ersten Stück zu schmecken.
Die weiße Schokolade bleibt der ruhige Rahmen, sie bringt Milch und Kakaobutter mit und lässt der Nuss den Vortritt. Auf der Zunge schmilzt die Masse langsam, danach hält sich der buttrige Ton der Pistazie noch eine Weile. Fest ist der Bruch, aber nicht spröde, weil das Nussfett die Masse geschmeidig hält.
Weniger süß gerät der Baum von La Perla di Torino, weil der gemahlene Kern einen guten Teil der Masse stellt und ihr eigenes Fett mitbringt. Zucker steht in der Rezeptur deshalb weiter hinten, als man es von heller Schokolade gewohnt ist.
Die einzige Nuss mit grünem Kern
Die Pistazie ist die einzige Nuss, deren Kern von Natur aus grün ist, und diese Farbe stammt vom Chlorophyll im Samen.
Wer das Grün erhalten will, mahlt die Kerne kühl und langsam, denn Wärme lässt die Farbe stumpf werden und treibt das Aroma aus. Erst danach geht die Paste in die weiße Kuvertüre, wo sie sich gleichmäßig verteilt. So zieht sich der Ton bis in die feinsten Zweige der Figur und wirkt an keiner Stelle aufgemalt.
Reif springt die Schale der Pistazie von selbst auf, weshalb sie in der Türkei die lachende Nuss heißt. Botanisch zählt sie zu den Steinfrüchten, der Kern ist der essbare Teil, und sein hoher Fettanteil macht ihn für Schokolade so brauchbar.
Dieselbe Masse, eine andere Gestalt
Wer den Tartufo Pistacchio kennt, findet hier denselben Geschmack in deutlich größerer Portion wieder.
Zur Saison gießt La Perla di Torino ihre Massen in Formen, statt sie zu Kugeln zu rollen, und aus der einzelnen Praline wird eine Figur für den Tisch. Die Rezeptur bleibt dieselbe, die Menge ändert sich, und damit auch die Art, wie man sie isst. Von einer Kugel nimmt man eine, von einem Baum bricht man sich ein Stück nach dem anderen ab.
Ein Baum für den Adventsteller
Neben dunklen Sorten fällt das helle Grün auf dem Adventsteller sofort ins Auge, und danach greift meist jemand zu.
Ein Espresso danach nimmt die Süße heraus, ein Glas Prosecco stellt seine Säure dagegen, und zum Tee am Nachmittag genügt ein einzelnes Stück.
Brich ihn erst am Tisch auseinander, dann bleibt die Figur bis dahin ganz und die Stücke behalten ihre klaren Kanten. Ein Platz abseits der Heizung genügt, damit die Oberfläche glatt und der Ton grün bleibt. Wer die kleine Form bevorzugt, greift zum Tartufo Pistacchio, wer es weihnachtlich gewürzt mag, zum Schoko Tannenbaum Christmas. Das übrige Sortiment steht bei La Perla di Torino.



