Anbieter: Fesey
Schoko Stern pink – 70g
Beschreibung
Schoko Stern pink von Fesey Schokoladenfiguren, leuchtend magenta
Der Schoko Stern pink von Fesey Schokoladenfiguren steckt in sattem, fast fluoreszierendem Magenta. Unter der Folie sitzt ein Fünfzack aus Vollmilchschokolade mit mindestens 37 Prozent Kakaoanteil, dessen Zacken bis in die Spitzen ausgefüllt sind und ihre 70 Gramm ordentlich verteilen.
Schoko Stern pink gehört zu den Schokoladenfiguren von Fesey und wird im oberbayerischen Riemerling gegossen, südöstlich von München. Das Pink bleibt ein sattes Magenta, das zwischen dunklem Nadelgrün regelrecht vorspringt und die übliche Christbaumfarbenlehre freundlich beiseiteschiebt.
Wer den Baum jedes Jahr in Rot und Gold hängt, hat mit diesem Stern die einfachste Möglichkeit, den Ton zu brechen. Drei oder vier Stück reichen schon, damit aus dem feierlichen Baum ein fröhlicher wird, und mehr Aufwand als ein paar Handgriffe kostet der Wechsel nicht.
Ein Pink, das dem Nadelgrün den Ernst nimmt
Wie alle Schokoladenfiguren aus Riemerling kommt der Stern in einfarbigem Stanniol, deshalb bleibt die Farbe ungestört und die Prägung der Zacken gut sichtbar. Im Licht einer Lichterkette bekommt das Magenta einen violetten Rand, am Fenster wirkt es beinahe wie Zuckerguss auf einem Geburtstagskuchen.
Am Baum hängt der Stern gern weiter außen, wo der Zweig nachgibt und ihn leicht schaukeln lässt. Auf dem Adventskranz zwischen vier Kerzen wird er zum einzigen Farbtupfer, und in einer Schale mit Zimtsternen sticht er ohnehin heraus. Der Stern mag Gesellschaft, allein am kahlen Ast wirkt er verloren.
Über den Baum hinaus findet diese Farbe schnell weitere Plätze. Auf einem weiß verpackten Päckchen ersetzt der Stern die Schleife, am Kindertisch markiert er den Sitzplatz, und in einer Glasschale auf der Fensterbank leuchtet er noch im Januar. Selbst zwischen den Papierschlangen eines Geburtstags im Sommer wirkt er kein bisschen verirrt.
Warum die Zacken bis in die Spitze reichen
Die flüssige Schokolade läuft in eine zweiteilige nostalgische Form, die auf einer Sternschleuder Runde um Runde dreht. Erst diese Drehung treibt die Masse in die fünf Spitzen, wo sie sonst gar nicht ankäme. Zwischen Guss und Papier liegt eine lange Kühlstrecke, die den Stern fest genug für die Hand macht.
Deshalb bricht eine Zacke satt ab und klingt dabei nicht hohl. Nach dem Auskühlen greift eine Hand zum Papier und legt es Falte für Falte an, denn alle Schokoladenfiguren des Hauses werden einzeln gewickelt. Der Betrieb nennt das handstannioliert und jede Figur ein Unikat, was du am Rücken des Sterns nachsehen kannst.
Milchiger Schmelz hinter der lauten Farbe
So kräftig das Papier leuchtet, so ruhig fällt der Inhalt aus. Die Vollmilchschokolade schmilzt weich und zergeht schon an der Zungenspitze, ohne herbe Kante am Schluss.
Milchig und sanft süß läuft sie Kindern nicht davon, während Erwachsene den Stern gern zum Nachmittagstee halbieren. Ein Stück davon passt zu einer Tasse Kaffee ebenso wie in die Hand auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt. Zwei Zacken sind schnell abgebrochen, der Rest wandert eingeschlagen zurück ins Regal, wo das Papier ihn vor Licht schützt. Wer den Stern kühl und dunkel lagert, hat bis weit ins neue Jahr etwas davon.
Für den klassisch geschmückten Baum liegt der Stern in Rot daneben. Das ganze Sortiment der Schokoladenfiguren von Fesey liegt eine Seite weiter, und wer lieber Tafeln mag, sucht in der Schokoladenabteilung weiter.



