Anbieter: Faude feine Brände
Sauerkirschlikör
Beschreibung
Sauerkirschlikör als dunkelrote Konzentration vom Kaiserstuhl
Der Sauerkirschlikör von Faude feine Brände ist ein dunkelroter Fruchtlikör aus hofeigenen Sauerkirschen, angesetzt am Kaiserstuhl mit 24 % Vol. Vollmundig, warm, fruchtig – Sauerkirsche in Konzentration, mit feinem Mandelton und guter Süße-Säure-Balance.
Sauerkirschlikör ist ein handwerklicher Likör von Brennmeister Florian Faude aus Bötzingen am Kaiserstuhl. Dafür entsaftet er vollreife Sauerkirschen von alten, hofeigenen Bäumen und bringt sie mit seinem eigenen Sauerkirschbrand auf Trinkstärke. So bleibt er vor allem fruchtig, mit einem feinen Mandelaroma aus dem Kern.
Amarena, Mandel und dunkle Kirsche
Im Glas leuchtet der Sauerkirschlikör tief dunkelrot und duftet nach Amarena-Kirschen, mit einem feinen Mandelton vom Kern.
Fast schwarzrot wirkt er im Licht, wie eingekochte Kirschen aus Großmutters Vorrat, und legt einen sanften Schleier ans Glas. Schon der Anblick macht Appetit auf den ersten Schluck.
Am Gaumen ist er vollmundig und warm, weniger süß als erwartet, mit der lebendigen Säure der Sauerkirsche. Fruchtig, würzig, samtig – unheimlich gut ausbalanciert, wie Florian sagt. Der Abgang bleibt lang und dunkel.
Die Sauerkirsche ist die kleine, wilde Schwester der Süßkirsche – herber, säurebetonter, charaktervoller. Genau deshalb eignet sie sich so gut für den Likör: Ihre Säure hält die Süße in Schach und macht den Sauerkirschlikör trinkfreudig statt klebrig.
Über Vanilleeis und in der Schokoladenmousse
Pur und kühl ist der Sauerkirschlikör ein feiner Digestif, über dem Dessert wird er zum dunklen Höhepunkt.
Über Vanilleeis oder dunkle Schokoladenmousse geträufelt erinnert er an Amarena. Pur nach dem Essen oder als Schuss im Sekt eröffnet er ebenso schön. Auch zu Käsekuchen, dunkler Mousse oder einem Stück Schwarzwälder Kirschtorte passt er wunderbar, und im Cocktail gibt er einem Sour seine dunkelrote Seele. Wer die Likörfamilie mag, probiert daneben den Rhabarberlikör; wer die klare Frucht sucht, greift zur Kirsche als Brand.
Hofeigene Sauerkirschen, mit eigenem Brand veredelt
Florian Faude verwendet für den Sauerkirschlikör Sauerkirschen von alten, hofeigenen Bäumen und seinen eigenen Sauerkirschbrand.
„Nur bester eigener Sauerkirschsaft, unser Sauerkirschbrand und etwas Zucker – fertig“, sagt Florian. Statt mit Neutralalkohol hebt er den Likör mit dem eigenen Brand auf 24 % Vol., das gibt ihm Tiefe und einen echten Kirschkern. Weniger süß als erwartet, dafür ungemein fruchtig. Genau diese Verbindung aus Saft und eigenem Brand macht ihn so vollmundig und unterscheidet ihn von einfachen Süßlikören aus dem Regal.
Lange galt Likör als angestaubtes Kaffeekränzchen-Getränk. Florian räumt mit diesem Image auf – seine Liköre überraschen, weil sie aus echtem Fruchtsaft entstehen und die Frucht über den Zucker stellen.
Florian, gelernter Winzer, gründete 2006 seine Hausbrennerei in Bötzingen und baute 2017 eine eigene Brennerei. Seine Liköre füllt er ohne Aromen und ohne Farbstoffe in die 0,5-Liter-Flasche. Bei uns findest du weitere Spirituosen von Faude feine Brände.
Gut gekühlt, pur oder über Eis
Gut gekühlt bei rund 10 Grad kommt der Sauerkirschlikör ins Glas, pur oder über Eis, ganz wie du magst. Über Eis mit einem Spritzer Soda wird er zum erfrischenden Aperitif, pur entfaltet er seine ganze dunkle Tiefe. Nach dem Öffnen kühl und dunkel gelagert hält er lange. Ein dunkelroter Schluck für alle, die Kirschen lieben.



