Anbieter: la belle-iloise

Sardinen zum Braten – Tomaten Pistou

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Beschreibung

Sardinen zum Braten Tomaten Pistou von la belle-iloise

Sardinen zum Braten Tomaten Pistou von la belle-iloise kommen für ein paar Minuten in die warme Pfanne. Tomatenmark und rote Paprika bilden die Grundlage, darüber legt der Pistou aus Knoblauch, Basilikum und Olivenöl seine provenzalische Handschrift.

Sardinen zum Braten Tomaten Pistou sind eine warme Fischkonserve von la belle-iloise aus Quiberon in der Bretagne, auf dem Etikett Sardines cuisinées à déguster chaud à la tomate et au pistou. In der Dose liegen ganze Sardinen in einer Sauce aus Tomatenmark, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Basilikum und nativem Olivenöl.

Basilikum und Knoblauch über der roten Grundlage

Die Sauce schmeckt fruchtig und kräuterig zugleich: Tomatenmark und rote Paprika bringen Farbe und Süße, der Knoblauch stellt sich deutlich dagegen, und das Basilikum legt sich als heller Ton darüber.

Das native Olivenöl bindet die Aromen und gibt ihnen beim Erwärmen den Weg zum Fisch frei. Ein wenig Essig hält die Süße der Tomate in Schranken, damit die Rezeptur nicht ins Milde abrutscht.

Das Kraut steht in kleinerer Menge auf der Liste als Tomate oder Paprika, prägt den Geschmack aber deutlich stärker, weil sein Aroma flüchtig und durchdringend zugleich ist. Genau darum wird die Sauce nur erwärmt und nicht gekocht.

Die Sardine bleibt darunter erkennbar, weil ihr kräftiges Fleisch gegen Knoblauch und Tomate anhält. Ein milderer Fisch wäre unter dieser Würze verschwunden.

Die warme Fischkonserve zu Pasta und geröstetem Brot

Stelle die geschlossene Dose kurz in heißes Wasser, dann löst sich der Inhalt am Stück und die Filets bleiben ganz.

In der Pfanne reichen zwei bis drei Minuten bei kleiner Flamme, mehr Hitze kostet das Basilikum seinen Duft. Über kurze Nudeln gegeben, ist die Sauce fertiges Dressing und Hauptgericht in einem.

Auf geröstetem Baguette oder neben Reis und Kartoffeln steht sie ebenso gut. Streue ein paar frische Blätter darüber, kurz bevor der Teller auf den Tisch kommt, dann steht der Duft doppelt im Raum. Weitere Rezepturen für den Herd stehen in den Sardinen zum Braten.

Pistou, im Mörser zerstoßen

Pistou ist die provenzalische Sauce aus Knoblauch, Basilikum und Olivenöl, und ihr Name kommt vom okzitanischen Wort für zerstoßen, wie es im Mörser geschieht.

Dasselbe Wort steckt im italienischen Pesto, doch der Pistou kommt ohne Pinienkerne aus und lebt allein vom Kraut, vom Knoblauch und vom Öl. In Südfrankreich rührt man ihn traditionell erst zum Schluss in die Gemüsesuppe, die davon ihren Namen bekommt, die soupe au pistou.

Von der Provence bis nach Quiberon ist es weit, und genau diese Spanne macht die Rezeptur reizvoll: ein Kraut aus der Sonne über einem Fisch aus dem kalten Atlantik. Bei la belle-iloise wird er in der Saison gefangen und noch am Fangtag von Hand geputzt und eingelegt.

Erst danach kommt die Sauce dazu, und im geschlossenen Behälter zieht sie über die Wochen in das Fleisch ein.

Ein Abend, der nach Süden schmeckt

Ungeöffnet hält der Vorrat Jahre im dunklen Schrank und macht aus einem schnellen Abendessen etwas Sommerliches, auch im Januar. Für zwei Portionen zu Pasta reicht eine Dose von la belle-iloise, für eine größere Runde rechnest du mit zweien. Das übrige Sortiment findest du in der Auswahl von la belle-iloise.