Anbieter: Conserverie Jean de Luz
Sardinen mit Piment d'Espelette
Beschreibung
Sardinen mit Piment d'Espelette der Conserverie Jean de Luz
Sardinen mit Piment d'Espelette von der Conserverie Jean de Luz sind große baskische Sardinen in nativem Olivenöl extra, gewürzt mit dem Piment d'Espelette AOP. Dieses Gewürz wächst kaum dreißig Kilometer von der Manufaktur entfernt und wärmt, statt zu brennen.
Sardinen mit Piment d'Espelette sind eine Fischkonserve der Conserverie Jean de Luz aus dem französischen Baskenland, von Hand in Olivenöl gelegt. Das Piment d'Espelette AOP gibt eine milde, fruchtige Schärfe, wie sie in der baskischen Küche traditionell an die Stelle des schwarzen Pfeffers tritt.
Fruchtig, rauchig und mit langer Wärme
Die Schärfe des Piment d'Espelette setzt spät ein, bleibt lange und breitet sich als Wärme aus, ohne zu stechen.
Darunter liegt die Sardine, fest im Biss und salzig getragen, das milde Olivenöl hält beide Seiten zusammen. Kühl aus dem Kühlschrank tritt das Gewürz zurück, bei Zimmertemperatur zeigt es seine fruchtige, fast rauchige Seite. Wer es nicht gewohnt ist, sollte die Gläser darum eine Viertelstunde vor dem Essen aus der Kälte holen. Das Öl nimmt die Würze über die Monate an und lohnt darum jeden Tropfen.
Das rote Gewürz aus dem Nachbardorf
Piment d'Espelette darf nur heißen, was in zehn Gemeinden rund um das Dorf Espelette im Baskenland gewachsen ist.
AOP steht für die geschützte Ursprungsbezeichnung, mit der Frankreich Erzeugnisse an eine feste Herkunft und ein festes Verfahren bindet. Die Schoten hängen im Herbst in dicken Bündeln an den Hausfassaden und trocknen dort in der Luft, bevor sie langsam gemahlen werden. Erst dieses Trocknen bringt die fruchtige Note hervor, für die das Pulver bekannt ist. Espelette liegt keine Autostunde von der Küste entfernt, und die Wege zwischen Feld und Manufaktur sind entsprechend kurz.
Gefangen à la bolinche vor der Küste
Die Sardinen für dieses Glas werden à la bolinche gefischt, mit einem kleinen Ringnetz dicht vor der baskischen Küste.
Weil die Boote nur kurz draußen sind, kommt der Fang rasch an Land und muss keine Tage im Eis verbringen. Danach wird gesalzen, getrocknet und von Hand eingelegt, und erst zum Schluss kommt das Gewürz dazu. In der Conserverie Jean de Luz bleibt diese Reihenfolge seit jeher gleich, weil sie dem Fisch am wenigsten zumutet.
Aufs Landbrot, ins Rührei, auf den Apéro-Teller
Eine Scheibe geröstetes Landbrot, eine Sardine quer darauf, ein paar Tropfen vom würzigen Öl, mehr braucht dieses Abendbrot nicht.
In ein weiches Rührei gelegt oder in einen Wrap mit Rucola und Tomate gerollt, bekommt die Schärfe ein mildes Gegenüber. Auf dem Apéro-Teller neben Oliven und Radieschen ist sie der Teil, nach dem alle zuerst greifen. Zu einem kühlen Cidre oder einem trockenen Weißwein wird daraus ein kleines Fest ohne jede Vorbereitung. Wer es ruhiger mag, findet die klassische Fassung bei den Sardinen in Olivenöl.
Angebrochen kühl gestellt
Lass die übrigen Filets im Öl liegen und stelle das Glas aufrecht in den Kühlschrank, dann bleiben sie bedeckt.
So hält der Rest rund vier Wochen, ungeöffnet steht es dunkel und kühl in der Vorratskammer. Die Conserverie Jean de Luz füllt so ab, dass die Filets nebeneinander liegen und beim Herausnehmen ganz bleiben. Das übrige Sortiment der Conserverie Jean de Luz findest du im Shop, und weitere Gläser vom Atlantik warten in unseren Fischkonserven.
Inhalt 270g – Abtropfgewicht 190g
Bio Kontrollstelle FR-BIO-010 – EU Landwirtschaft



