Anbieter: la belle-iloise

Sardinen mit Nizza Oliven

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Inhalt
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Beschreibung

Sardinen mit Nizza Oliven von la belle-iloise, ganze Olive im Öl

Sardinen mit Nizza Oliven von la belle-iloise bringen bretonischen Fisch und südfranzösische Frucht zusammen: Ganze, dunkle Oliven aus dem Hinterland von Nizza liegen neben den Sardinen im nativen Olivenöl extra. Die Oliven behalten ihren Kern, so wie man sie an der Côte d'Azur isst.

Sardinen mit Nizza Oliven sind eine Fischkonserve von la belle-iloise aus Quiberon in der Bretagne. Neben dem Fisch und dem nativen Olivenöl extra liegen ganze Oliven in der flachen Dose, und weil ihre Kerne darin geblieben sind, isst du sie am besten mit Bedacht.

Salzige Tiefe aus der Olive, Fruchtigkeit aus dem Öl

Die kleine dunkle Olive schmeckt nicht nach Lake, sondern nach sich selbst, weil sie ausgereift vom Baum kommt und danach nur noch gesalzen wird. Ihr Fleisch ist fest und mürbe zugleich und legt sich als salzige Tiefe unter den Fisch. Dazu kommt ein nussiger Zug, den man von hellen, jung geernteten Oliven so nicht kennt.

Die Sardine bleibt daneben zart und mild, ihr eigenes Fett trägt das Aroma weiter, und das native Olivenöl extra hält beide Seiten in einer gemeinsamen Fruchtigkeit. Salz ist die vierte und letzte Zutat auf dem Etikett, und mehr braucht diese Rezeptur auch nicht.

Wer denselben Ton lieber fein verteilt mag, findet ihn püriert in den Sardinen mit Tapenade, wo aus dem ganzen Stück eine Paste geworden ist. Hier bleibt jeder Bissen eine Entscheidung zwischen Fisch und Olive. Genau darin liegt der Reiz dieser Rezeptur.

Sardinen aufs Baguette, in den Salade Niçoise, zum Rosé

Auf knusprigem Baguette liegen beide nebeneinander, dazu ein Glas kühler Rosé aus der Provence, und der Nachmittag hat seine Richtung gefunden. Die Kerne legst du dabei einfach an den Tellerrand.

Im Salade Niçoise ist diese Dose zu Hause, zusammen mit Tomate, Ei und grünen Bohnen, denn dort stammen beide Hauptdarsteller aus derselben Landschaft. Für einen Aufstrich entkernst du die Oliven vorher und zerdrückst alles grob mit der Gabel, dann verteilt sich das Salz gleichmäßig über das Brot.

Zu lauwarmen Kartoffeln gießt du das Öl gleich mit darüber, denn darin steckt ein guter Teil der Würze. Sitzen abends spontan zwei Gäste am Tisch, reicht sie mit ein paar Radieschen und einem Stück Butter für eine ganze Vorspeise.

Die kleine Olive aus dem Hinterland von Nizza

In den Hügeln über der Küste wachsen Bäume, deren Früchte klein bleiben und erst spät im Jahr ihre bräunlich-violette Farbe annehmen. Geerntet wird von Hand und in mehreren Durchgängen, weil nicht alles am selben Tag reif ist.

Diese späte Lese erklärt den milden Ton. Und sie erklärt auch, warum bei la belle-iloise auf jede weitere Würze verzichtet wird. In Quiberon trifft der Süden dann auf einen Fisch, der in der Saison vor der bretonischen Küste gefangen und von Hand eingelegt wird. Zwei Enden desselben Landes, das kühle und das warme, kommen bei la belle-iloise in einem flachen Blech zusammen.

Ein Stück Süden für den Vorratsschrank

Ungeöffnet steht die Dose jahrelang im Schrank und wartet auf den Tag, an dem draußen kein Urlaubswetter herrscht. Für zwei Portionen als Vorspeise reicht sie mit etwas Brot gut aus. Weitere Sardinen liegen im Regal daneben, und das ganze Sortiment von la belle-iloise findest du in der Auswahl aus Quiberon.