Anbieter: la belle-iloise

Sardinen Hot Fish

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Inhalt
Abtropfgewicht
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Beschreibung

Sardinen Hot Fish von la belle-iloise mit rotem Habanero

Sardinen Hot Fish von la belle-iloise sind ganze Sardinen in mildem Rapsöl, über die eine Sauce aus rotem Habanero läuft. Die Schärfe kommt in zwei Wellen, erst fruchtig und hell, dann heiß, und lässt dem Fisch trotzdem seinen kräftigen Ton.

Sardinen Hot Fish sind die schärfste Fischkonserve von la belle-iloise aus Quiberon in der Bretagne. In der flachen Dose mit 115 Gramm Inhalt liegen ganze Sardinen in Rapsöl, dazu kommt eine Sauce aus rotem Habanero, einer der heißesten Chilisorten der Welt.

Fruchtig zuerst, dann kommt die Hitze

Der Habanero schmeckt anders als die gewohnte Chilischote, denn vor seiner Schärfe steht eine helle, fast blumige Frucht, die an Aprikose erinnert. Erst danach setzt die Hitze ein, breitet sich langsam aus und bleibt eine ganze Weile.

Diese zwei Stufen sind der Grund, warum die Sauce hier funktioniert und den Fisch nicht einfach unter sich begräbt. Die Sardine ist kräftig genug, um dagegenzuhalten, und ihr salziger Meeresgeschmack kommt zwischen den Wellen immer wieder durch.

Das Rapsöl arbeitet dabei als stiller Träger, weil es kaum eigenen Geschmack mitbringt und die Schärfe gleichmäßig über den Fisch verteilt. Etwas Zucker und Essig in der Sauce runden die Spitzen ab, sodass die Hitze am Ende nicht kratzt, sondern wärmt.

Auf Toast, im Taco, neben kaltem Bier

Auf einer dicken Scheibe geröstetem Brot ist die Dose in zwei Minuten ein Abendessen, und das trockene Brot fängt die Sauce auf, bevor sie vom Teller läuft. Ein Klecks Crème fraîche daneben nimmt der Schärfe die Spitze, ohne sie zu verstecken.

In einem warmen Taco mit roten Zwiebeln und frischem Koriander zeigt sich, wofür diese Rezeptur eigentlich gedacht ist. Ein kaltes Bier steht besser daneben als Wein, weil Kohlensäure und Kälte gegen die Hitze arbeiten, während Alkohol die Schärfe eher noch anfacht.

Auch über Rührei oder in eine Tomatensauce für Pasta gerührt behält die Sauce ihre Kontur, statt sich zu verlieren. Wer es eine Stufe milder mag, findet in den Sardinen mit Chili die ruhigere Verwandte aus demselben Haus.

Ein Chili, der frisch in die Sauce geht

Die Habaneros für diese Sauce wachsen im Süden Frankreichs und werden in der Saison bei voller Reife von Hand geerntet. Sie kommen frisch in die Verarbeitung, nicht getrocknet und nicht als Pulver, und behalten dadurch ihre fruchtige Seite.

Getrockneter Chili schmeckt rauchig und flach, weil beim Trocknen die flüchtigen Aromen verloren gehen und nur die Schärfe zurückbleibt. Für die Rezeptur hat sich la belle-iloise deshalb mit einer französischen Saucenmanufaktur zusammengetan, die seit Jahren mit frischer Frucht arbeitet.

Ein wenig Xanthan hält die Sauce in der Dose beisammen, damit sie am Fisch haftet und nicht auf den Boden sinkt. So bekommt jedes Filet dieselbe Menge Schärfe ab, auch nach Monaten im Regal.

Die Dose für Gäste, die Schärfe suchen

Ungeöffnet steht sie jahrelang im dunklen Schrank und wartet auf den Abend, an dem es am Tisch kräftig zugehen darf. Für zwei Vorspeisen reicht eine Dose, bei einer größeren Runde mit Bier verschwindet sie schneller, als dir lieb ist. Weitere Sardinen aus Frankreich stehen daneben, und das ganze Sortiment findest du in der Auswahl aus Quiberon.

Inhalt 115 g – Abtropfgewicht 84 g