Anbieter: Olasagasti
Sardellen nach Baskischer Art
Beschreibung
Sardellen nach baskischer Art, gebraten mit Knoblauch und Chili
Die Sardellen nach baskischer Art von Olasagasti sind zarte Filets, in Olivenöl mit Knoblauch und Chili gebraten. Herzhaft, würzig, leicht pikant – keine milde Marinaden-Anchovis, sondern die warme, kräftige Tapas-Variante aus dem Baskenland.
Sardellen nach baskischer Art ist ein baskisches Tapas-Rezept von Olasagasti – gebratene Sardellenfilets in Olivenöl mit Knoblauch und einem Hauch Chili. Sardellen, auch Anchovis genannt, kommen hier herzhaft und würzig auf den Teller, mit feiner Schärfe und mediterraner Wärme. Die 190-g-Dose ist gemacht für Tapasabende und spontane Gäste.
Herzhaft, würzig, mit feiner Schärfe
Die Sardellen schmecken herzhaft und vollmundig, mit klarer Meeresnote, warmem Knoblauch und einem feinen Chili-Kick.
Am Gaumen sind die Filets zart und saftig, das Olivenöl trägt die Röstaromen von Knoblauch und Chili. Nichts ist zu scharf, nichts zu salzig – herzhaft, würzig und pikant, aber immer im Gleichgewicht. Wer die milde, marinierte Anchovis kennt, trifft hier auf ihre warme, gebratene Schwester. Ein Bissen genügt, und der Abend hat plötzlich baskisches Temperament.
Im Baskenland kommen sie gern kurz in die Pfanne, in gutem Olivenöl mit Knoblauch gebraten. Genau diese Wärme steckt in jeder Gabel, ein kleiner Ausflug in die Bars von San Sebastián. Ein Löffel des würzigen Öls dazu, und selbst eine schlichte Scheibe Brot wird zum Fest.
Warm aufs Brot und in die Pasta
Warm auf geröstetem Brot kommen die Filets als Pintxo mit Paprika und einer Olive auf den Tisch.
Klassisch auf knusprigem Baguette schmecken sie am herzhaftesten, als Tapa mit einer Guindilla oder kurz erwärmt über Pasta, wo sie in Minuten ein intensives Gericht ergeben. Auf Kartoffeln, im Salat oder auf einer Pizza sorgen sie für mediterranen Tiefgang. Selbst ein schlichtes Bauernbrot bekommt so einen baskischen Charakter. Mit 162 g Fisch in der Dose ist für eine ganze Tapasrunde gesorgt.
Dazu ein Glas kühler Weißwein bei 8 Grad oder ein helles Bier, und der Abend ist gerettet. Wer es lieber mild und frisch mag, greift zu unseren Anchovis auf baskische Art in heller Marinade – dieselben Filets, ganz ohne Feuer. Die beiden sind ein schönes Paar auf jeder Tapasplatte, die eine mild, die andere feurig.
Baskische Art heißt gebraten, nicht mariniert
Baskische Art bedeutet hier gebraten – die Sardellen kommen in Olivenöl mit Knoblauch und Chili in die Pfanne, wie in den Bars der Atlantikküste.
Die kleinen Fische, kaum 15 cm lang, werden von Hand verarbeitet und servierfertig eingelegt. Gebraten statt roh mariniert, herzhaft statt zurückhaltend – so liebt man sie zwischen San Sebastián und Bilbao. Kein Rezept aus dem Labor, sondern Küche, wie sie an der Küste seit jeher gemacht wird.
Olasagasti pflegt dieses Handwerk seit über 100 Jahren. Angefangen hat alles mit Salvatore Orlando aus Sizilien und seiner baskischen Frau Simona Olasagasti; heute führt ihr Enkel Matteo Orlando den Betrieb in Markina. Nur Sardellen, Olivenöl, Knoblauch, Chili und etwas Salz – mehr braucht es nicht, wie Matteo sagt. So bleibt der Geschmack ehrlich und klar, ohne Umwege.
Das ganze Sortiment von Olasagasti findest du bei uns, von der Ventresca bis zum Bonito, und noch mehr in unseren Konserven und Eingemachtes. So schmeckt das Baskenland.
Nettogewicht 190 g – Abtropfgewicht 162 g
Inhalt 190 g – Abtropfgewicht 162 g



