Anbieter: Filotea Pasta
Pistazien Pesto
Beschreibung
Pistazien Pesto von Filotea, nussiges Pesto mit DOP-Basilikum
Der Pistazien Pesto von Filotea ist ein fertiges Pesto mit 21 Prozent Pistazien, Grana Padano und geschütztem Basilico Genovese DOP. Ohne Konservierungsstoffe, kräftiger und nussiger als die klassische Basilikum-Variante.
Wer Pistazien Pesto sucht, meint die nussigere, kräftigere Variante des klassischen Basilikumpestos, in Italien Pesto al Pistacchio genannt. Dieser Pistazien Pesto von Filotea entsteht aus Olivenöl, 21 Prozent Pistazien, Grana Padano, geschütztem Basilico Genovese DOP, Knoblauch und Hafernfasern, gefertigt in der Manufaktur in Ancona, in den Marken. Ganz ohne Konservierungsstoffe und ohne künstliche Farbstoffe, wie sie bei vielen günstigeren Pesti sonst üblich sind.
Nussig, würzig, kräftig
Mit 21 Prozent Pistazienanteil bringt dieser Pesto deutlich mehr Nussigkeit mit als eine klassische Pinienkern-Variante, dazu eine markante, satte grüne Farbe, die allein aus den natürlichen Zutaten stammt, ohne künstliche Farbstoffe. Auch Hafernfasern sorgen für Bindung, statt auf zusätzliches Verdickungsmittel zurückzugreifen.
Nussig, würzig, kräftig – drei Eigenschaften, die diesen Pesto von der milderen Basilikum-Variante im Sortiment deutlich unterscheiden, gerade weil die Pistazie geschmacklich präsenter ist als Pinienkern oder Cashew.
Ein Glas mit 130 g reicht für 2 bis 3 Portionen Pasta, je nach Sättigungsgrad auch für 4 kleinere Vorspeisenportionen. Nach dem Öffnen hält sich das Pesto im Kühlschrank am längsten, wenn die Oberfläche mit einer dünnen Schicht Olivenöl bedeckt bleibt, das schützt vor Luftkontakt.
Für Pasta, Bruschetta und Dressings
Klassisch unter frisch gekochte Nudeln wie Tagliatelle oder kurze Formen wie Calamarata gehoben, funktioniert dieser Pesto genauso gut auf warmem Bruschetta, als Basis für eine ungewöhnliche Pizzasauce oder verrührt in einem Salatdressing mit etwas Zitronensaft. Wer es cremiger mag, verrührt einen Löffel mit griechischem Joghurt zu einem schnellen Dip für Gemüsesticks.
Geröstete, grob gehackte Pistazien über dem Pesto bringen zusätzlichen Biss und unterstreichen die Nussigkeit noch einmal. Hinweis: Das Pesto enthält Pistazien und ist für Menschen mit Nussallergie nicht geeignet, im Zweifel lohnt immer ein Blick auf die Zutatenliste direkt am Glas.
Geschütztes Basilikum, freie Wahl bei der Nuss
Anders als beim Pinienkern, den Filotea beim Pesto Genovese mit Cashew kombiniert, bleibt die Pistazie hier die einzige Nusssorte, konsequent auf Kräftigkeit statt auf Ausgewogenheit getrimmt. Der verwendete Basilico Genovese trägt das DOP-Siegel, eine geschützte Ursprungsbezeichnung, die nur Basilikum aus der Region Ligurien tragen darf. Genau dieses Detail, sagt Pietro Giugliarelli, sei bei einem so kräftigen Pesto wie diesem wichtig, weil die Pistazie sonst leicht das mildere Kraut überdecken könnte.
Über 50 Länder beliefert Filotea inzwischen, und der Pistazien Pesto bildet zusammen mit dem Pesto Genovese, den beiden Tomatensaucen und dem Sugo al Ragù die fünf Sughi und Pesti, die inzwischen neben den über 24 Pastaformen aus Ancona kommen. Damit schließt sich der Kreis, der einst mit reinen Eiernudeln begann: von der ersten Tagliatelle bis zum letzten Pesto steht dieselbe Manufaktur dahinter, seit 2005 in Betrieb.
Untergehoben, nicht mitgekocht
Ein Glas mit 130 g reicht für 2 bis 3 Portionen frisch gekochte Pasta, kurz untergehoben und dann sofort serviert. Wenn du weitere Pesti und Saucen entdecken möchtest, findest du in der Filotea-Sugo-Pesto-Kollektion auch das mildere Pesto Genovese.



