Anbieter: Greenomic Delikatessen
Pesto Limone
Beschreibung
Pesto Limone von Greenomic Delikatessen, hell und zitrusfrisch
Pesto Limone von Greenomic Delikatessen ist die helle Sommerfassung des grünen Klassikers, mit Basilikum, Cashew, Parmesan und geriebener Zitronenschale. Im 135-Gramm-Glas steckt die Würzpaste für dünne Pasta und für gebratenen Fisch, hergestellt in der Toskana.
Pesto Limone ist die zitrusfrische Pesto-Variante von Greenomic Delikatessen, angerührt in der Toskana. Im Glas steht die hellgrüne Creme aus konzentriertem Basilikum, Sonnenblumenöl, Cashewkernen, gereiftem Parmesan und Pinienkernen, der die Schale der Limone ihre Richtung gibt. Der Vorrat reicht für zwei Abende mit Pasta.
Hellgrün, krautig und mit klarer Zitrusspitze
Beim Öffnen des Glases steigt zuerst die Zitrusnote auf, kühl und klar, und erst danach kommt der krautige Duft des Basilikums nach. Die Farbe ist ein helles Grün mit gelblichem Schimmer, deutlich lichter als beim grünen Klassiker. Wer den Deckel abschraubt, weiß sofort, dass hier Sommer verhandelt wird.
Auf der heißen Pasta bleibt die Creme leicht und legt sich dünn um jede Nudel, ohne schwer zu werden. Die Kerne geben weiche Nussigkeit, der gereifte Käse die salzige Tiefe, und darüber liegt die Frische der Schale wie ein aufgeschlagenes Fenster. Schwere kommt keine auf, auch nicht nach dem zweiten Teller.
Zu Fisch, Garnelen und dünner Pasta
Auf Linguine, Spaghetti oder Tagliolini kommt der Pesto Limone am besten zur Geltung, etwa auf der Spaghetti Classic von Good Hair Day. Einen Esslöffel pro Person in die warme Pfanne, einen Schuss Nudelwasser dazu, dann die Pasta unterheben und sofort auftragen. Länger als dreißig Sekunden sollte der Pesto nicht in der Pfanne bleiben.
Neben gebratenem Fisch, kurz gegarten Garnelen oder Jakobsmuscheln wird daraus die helle Sauce, die nichts überdeckt. In einem Risotto mit Spargel oder jungen Erbsen ersetzt ein Löffel davon die Kräuter, und auf geröstetem Ciabatta mit Ziegenfrischkäse steht eine Vorspeise, die in zwei Minuten fertig ist.
Die Schale trägt das Öl, nicht der Saft
Für dieses Pesto wird die Zitronenschale verarbeitet, nicht der Saft, und dafür gibt es einen handfesten Grund. In der äußeren, gelben Schicht der Schale sitzen die winzigen Drüsen mit dem ätherischen Öl, das den Duft trägt; der Saft liefert nur Säure.
Der Duft dieses Öls ist flüchtig, weshalb der Pesto bei Hitze schnell an Klarheit verliert und erst zum Schluss unter das Gericht gehoben wird. Greenomic Delikatessen lässt die Rezeptur in der Toskana anrühren, mit Rohstoffen von dort. Das Basilikum kommt konzentriert ins Glas, sodass hinter jedem Löffel weit mehr Blätter stehen, als der Deckel vermuten lässt.
Ein Abrieb frischer Limone zum Schluss
Reib zum Servieren etwas frische Schale über den Teller, dann steht die helle Note noch einmal auf. Rühr das Glas vor der Entnahme durch, weil sich das Öl oben sammelt. Kalt aus dem Kühlschrank wirkt er fester, ein paar Minuten auf der Arbeitsplatte genügen.
Nach dem Öffnen hält der angebrochene Pesto rund sieben Tage im Kühlschrank, wenn du die Oberfläche mit etwas Olivenöl bedeckst. Was sonst noch im Glas rührt, zeigt die Pesto-Auswahl, und daneben wartet das übrige Sortiment von Greenomic Delikatessen im Regal des Hauses.



