Anbieter: Filotea Pasta
Pesto Genovese
Beschreibung
Pesto Genovese von Filotea, Basilikumpesto mit Pinienkernen und Cashew
Der Pesto Genovese von Filotea ist ein fertiges Basilikumpesto mit 26 Prozent Genueser Basilikum, Grana Padano, Pecorino Romano, Pinienkernen und Cashewkernen. Vielseitig einsetzbar, nicht nur für Pasta.
Wer Pesto Genovese sucht, meint das klassische Basilikumpesto aus Ligurien, benannt nach seiner Herkunftsstadt Genua. Dieser Pesto Genovese von Filotea entsteht aus Olivenöl, 26 Prozent Genueser Basilikum, Grana Padano, Pecorino Romano, Knoblauch, Pinienkernen und Cashewkernen, gefertigt in der Manufaktur in Ancona, in den Marken. Zwei Nusssorten statt nur einer, das unterscheidet dieses Pesto deutlich von vielen einfacheren Fertigvarianten im Supermarktregal.
Frisch, würzig, cremig
Mit 26 Prozent Basilikumanteil liegt dieses Pesto deutlich über dem, was viele Supermarktvarianten bieten, wo oft weniger als 20 Prozent Kraut in der Rezeptur stecken. Genau dieser Anteil macht den Unterschied zwischen einem Pesto, das nach Kräutern schmeckt, und einem, das vor allem nach Öl schmeckt. Grana Padano und Pecorino Romano ergänzen sich dabei: Ersterer bringt milde Cremigkeit, Letzterer eine kräftigere, salzige Note.
Frisch, würzig, cremig – drei Eigenschaften, die aus dem Zusammenspiel von Basilikum, den beiden Käsesorten und den beiden Nusssorten entstehen, die dem Pesto seine samtige Textur geben.
Ein Glas mit 130 g reicht für 2 bis 3 Portionen Pasta, je nachdem wie großzügig dosiert wird. Ungeöffnet hält sich das Glas kühl und trocken gelagert, nach dem Öffnen gehört es dann immer in den Kühlschrank.
Nicht nur für Pasta
Klassisch wird Pesto Genovese unter frisch gekochte Nudeln wie Linguine oder Tagliolini gehoben, funktioniert aber genauso gut als Brotaufstrich oder als Basis für ein schnelles Salatdressing mit etwas Zitronensaft und Olivenöl. Auch als Dip zu frischem Gemüse oder als Topping für ein warmes Bruschetta macht sich dieses Pesto gut.
Das Pesto wird erst nach dem Abgießen der Pasta untergehoben und nicht mitgekocht, damit das frische Basilikumaroma erhalten bleibt. Wer es cremiger mag, verrührt es vorher mit einem Löffel Nudelwasser, das bindet Öl und Basilikum besser miteinander.
Warum zwei Nusssorten statt einer
Das traditionelle Rezept aus Genua setzt fast ausschließlich auf Pinienkerne, die allerdings zu den teuersten Nüssen überhaupt zählen und preislich stark schwanken. Filotea kombiniert deshalb Pinienkerne mit Cashewkernen, die eine ähnlich milde, leicht buttrige Note beisteuern, ohne die Rezeptur unnötig zu verteuern.
Dabei geht es nicht ums Sparen an der Qualität, erklärt Francesco Severoni, sondern um eine ausgewogene Balance: genug Pinienkerne für den klassischen Geschmack, genug Cashew für eine stabile, bezahlbare Kalkulation über das ganze Jahr hinweg. Über 50 Länder beliefert Filotea inzwischen, das Pesto Genovese gehört dabei zu den beiden Pesti im aktuellen Sortiment neben dem kräftigeren Pistazien Pesto.
Die Manufaktur in Ancona, seit 2005 in Betrieb, verarbeitet den frischen Basilikum in kleinen Chargen, damit das Aroma nicht durch lange Lagerzeiten verloren geht, bevor das fertige Pesto ins Glas kommt und versandfertig verpackt wird.
Kurz unterheben und sofort auf den Teller
Ein Glas mit 130 g reicht für 2 bis 3 Portionen frisch gekochte Pasta, kurz untergehoben und sofort serviert, damit das Aroma noch möglichst frisch ankommt. Wenn du weitere Pesti entdecken möchtest, findest du in der Filotea-Sugo-Pesto-Kollektion auch das kräftigere Pistazien Pesto.



