Anbieter: Greenomic Delikatessen

Pesto Calabrese

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Pesto Calabrese von Greenomic Delikatessen mit Paprika und Käse

Pesto Calabrese von Greenomic Delikatessen ist die cremige süditalienische Fassung mit Paprika, sonnengetrockneten Tomaten, Ricotta und Pecorino. Als einziges Pesto der Reihe steht es auf Olivenöl, und ein warmer Chiliton läuft im Hintergrund mit. Das Glas reicht bequem für zwei Abende mit kurzer Pasta und Käse.

Pesto Calabrese ist die orangerote Würzcreme von Greenomic Delikatessen, angerührt in der Toskana nach kalabrischem Vorbild. Im 135-Gramm-Glas treffen Paprika und sonnengetrocknete Tomaten auf zwei Käse: milden Ricotta und Pecorino aus Schafsmilch, dazu Oregano, Basilikum und etwas Chili. Gebunden wird die Masse mit etwas Reismehl, damit sie streichfähig aus dem Glas kommt.

Cremig, käsig und mit warmer Schärfe

Die Creme ist dicht und orangerot, deutlich schwerer als ein grünes Pesto, und schon beim Öffnen riecht sie nach eingekochter Paprika. Darunter liegt der Duft der Trockentomate, süßlich und konzentriert, wie er in Süditalien über den Trockengestellen steht. Neben dieser Creme riecht ein grünes Pesto aus derselben Reihe geradezu kühl.

Auf der Zunge führt zuerst die Süße der Paprika, dann kommt die salzige Würze des Schafskäses, und zuletzt zieht der Chili eine ruhige Wärme nach. Der Ricotta hält alles zusammen und macht die Masse weich, ohne die Würze zu dämpfen. Brachiale Schärfe hat diese Rezeptur nicht, sie bleibt eine Wärme, die eine Weile nachhängt.

Auf kurzer Pasta, unter Auberginen, aufs Brot

Kurze Nudeln mit Rillen halten die Creme am besten, etwa die Mezze Maniche von Guerrieri oder eine kräftige Penne. Einen Esslöffel pro Person in die warme Pfanne geben, einen Schuss Nudelwasser dazu und die abgetropfte Pasta unterheben. Ein Löffel geriebener Schafskäse obendrauf und etwas Pfeffer schließen den Teller ab.

Der Käse bindet dabei mit dem stärkehaltigen Kochwasser zu einer Sauce, für die keine Sahne nötig ist. Über gegrillten Auberginen oder Zucchini wird das Pesto zur Würze, auf geröstetem Brot zur Bruschetta, und als Dip zu Grissini steht es beim Aperitivo auf dem Tisch. Unter warmen Kichererbsen mit Petersilie wird daraus ein Gericht ohne Nudeln.

Kalabrien, wo der Peperoncino zu Hause ist

Kalabrien ist die Spitze des italienischen Stiefels, karg, gebirgig und heiß, und die Küche dort lebt von wenigen kräftigen Zutaten. Schafe halten sich in diesem Gelände besser als Kühe, weshalb der Käse hier traditionell aus Schafsmilch kommt und deutlich mehr Würze mitbringt.

Der Peperoncino wächst in Kalabrien an fast jedem Haus und wird zu Zöpfen gebunden getrocknet, bis er im Winter gebraucht wird. Greenomic Delikatessen lässt die Rezeptur in der Toskana anrühren, mit Olivenöl statt Sonnenblumenöl als Grundlage, was der Creme ihren mediterranen Grundton gibt.

Die Restwärme macht daraus eine Sauce

Nimm das Glas rechtzeitig aus dem Kühlschrank, denn zimmerwarm lässt sich die Creme leichter unterheben. Gib sie erst nach dem Abgießen zu den Nudeln, damit der Käse schmilzt und nicht ausflockt. Wer es schärfer mag, legt einen frischen Peperoncino in die Pfanne, bevor die Creme dazukommt.

Im Kühlschrank bleibt der angebrochene Rest rund sieben Tage gut, sofern etwas Olivenöl darübersteht. Die grünen Nachbarn dieser Reihe warten in der Pesto-Auswahl, das übrige Sortiment im Regal von Greenomic Delikatessen.