Anbieter: Greenomic Delikatessen
Pesto Arrabbiata
Beschreibung
Pesto Arrabbiata von Greenomic Delikatessen mit Chili und Tomate
Pesto Arrabbiata von Greenomic Delikatessen ist eine tiefrote Tomatencreme aus sonnengetrockneten Tomaten, viel Knoblauch und roten Chilischoten. Oregano, Rosmarin und Majoran stehen dahinter, und die Schärfe bleibt eine Wärme, die den Teller lange begleitet.
Pesto Arrabbiata ist die feurige Würzcreme von Greenomic Delikatessen, angerührt in der Toskana. Im 135-Gramm-Glas stehen sonnengetrocknete Tomaten und Tomatenpüree neben Knoblauch, Paprika und Chili, gebunden von Sonnenblumenöl und abgerundet mit Oregano, Rosmarin und Majoran. Der Vorrat reicht für zwei Abende mit kräftiger Pasta.
Tiefrot, knoblauchwürzig und langsam wärmend
Im Glas leuchtet die Creme in einem satten Rot, und beim Öffnen kommt zuerst der Knoblauch, danach die konzentrierte Süße der getrockneten Tomaten. Die Kräuter halten sich zurück und ordnen sich unter, wie es im Süden Italiens üblich ist. Die Konsistenz ist streichfähig, aber nicht glatt, und einzelne Stücke bleiben erkennbar.
Auf dem Löffel zeigt sich erst die Frucht, dann die Würze, und ganz zuletzt setzt die Schärfe ein. Mit 0,5 Prozent Chilischoten bleibt sie ein Glimmen statt eines Schlags, und genau deshalb isst man mehr davon als von einer scharfen Sauce aus der Flasche. Die Wärme baut sich über mehrere Gabeln auf und hält sich danach eine Weile.
Auf Penne, unter Frischkäse, aufs warme Brot
Für die klassische Penne all'arrabbiata kommt ein großzügiger Esslöffel pro Person in die warme Pfanne, dazu ein Schuss Nudelwasser. Dann hebst du die Barbarossa Penne all'arrabbiata von Good Hair Day unter und lässt alles kurz durchziehen. Ein paar Blätter Basilikum obendrauf, mehr braucht dieses Gericht wirklich nicht.
Auf warmem Ciabatta mit Ricotta oder Frischkäse wird daraus eine Vorspeise, weil der milde Käse die Wärme auffängt. Ein Löffel in einem selbst gekochten Sugo hebt ihn an, und zu gegrilltem Fleisch steht die Creme als Würze neben dem Teller. Auch als Dip zu Rohkost und Grissini findet sie ihren Platz.
Warum die Sauce zornig heißt
Arrabbiata heißt auf Italienisch zornig, und gemeint ist damit nicht der Koch, sondern das rote Gesicht dessen, der zu beherzt zugelangt hat. Der Name stammt aus der römischen Küche, wo Knoblauch, Peperoncino und Olivenöl seit jeher die schnellste Pasta des Hauses ergeben. Gegessen wird sie dort zu jeder Tageszeit, weil sie kaum länger braucht als das Kochwasser.
Sonnengetrocknete Tomaten liefern hier die Grundlage, weil ihnen beim Trocknen das Wasser entzogen wird und Zucker wie Säure konzentriert zurückbleiben. In Süditalien liegen sie dafür auf flachen Gestellen in der vollen Sonne. Greenomic Delikatessen lässt die Rezeptur in der Toskana anrühren, mit Rohstoffen von dort und in einer Konsistenz, die sich streichen und unterheben lässt.
Nicht mitkochen, sondern unterheben
Gib die Creme erst nach dem Abgießen zu den Nudeln, dann bleibt der Knoblauch frisch und die Frucht saftig. Im Topf mitgekocht verliert sie beides und schmeckt nach kurzer Zeit nur noch scharf. Wer Kinder am Tisch hat, rührt einen Löffel Ricotta unter, dann verschwindet die Wärme fast vollständig.
Angebrochen hält der Vorrat rund sieben Tage im Kühlschrank, wenn die Oberfläche unter etwas Olivenöl liegt. Milder geht es in der Pesto-Auswahl zu, und was Greenomic Delikatessen sonst aus Italien holt, steht im Regal des Hauses.



