Anbieter: Greenomic Delikatessen

Pesto alla Genovese

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Pesto alla Genovese von Greenomic Delikatessen mit Basilikum

Pesto alla Genovese von Greenomic Delikatessen ist der grüne Klassiker aus Basilikum, Pinienkernen, Cashew und gereiftem Parmesan. Hergestellt wird er in der Toskana, im 135-Gramm-Glas, das für zwei Pastaabende reicht und danach in den Kühlschrank wandert.

Pesto alla Genovese ist die klassische grüne Würzpaste, die Greenomic Delikatessen nach ligurischem Vorbild in Italien herstellen lässt. Im Glas steht eine sattgrüne, streichfähige Creme aus Basilikum und Sonnenblumenöl, gebunden von Cashewkernen und gewürzt mit Knoblauch, Parmesan und wenig Salz.

Sattgrün, nussig und würzig vom Käse

Beim Öffnen des Glases kommt zuerst der krautige Duft des Basilikums, dahinter die warme Nussigkeit der Kerne und die salzige Kante des gereiften Käses. Die Farbe ist ein dunkles Grün, wie es nur bei einem hohen Kräuteranteil entsteht. Salz kommt vom Käse, nicht aus der Streudose.

Auf heißer Pasta wird die Paste sofort cremig und legt sich gleichmäßig um jede Nudel. Die Pinienkerne bringen ihr weiches Harzaroma mit, die Cashew sorgt für die samtige Bindung, und der Knoblauch bleibt eine Stufe hinter dem Kraut zurück. Wer nachwürzen will, greift zum Pfeffer und zum geriebenen Käse, sonst zu nichts.

Auf Trofie, Spaghetti und aufs geröstete Brot

Nimm einen großzügigen Esslöffel pro Person, gib einen Schuss Nudelwasser in die Pfanne und hebe die abgetropfte Pasta unter, bis alles glänzt. Mitkochen darfst du das Ganze nicht, sonst verliert das Kraut seine Farbe und wird bitter. Ein Löffel des Kochwassers macht die Sauce geschmeidig, zwei machen sie dünn.

Klassisch gehört der Pesto zu Trofie, den kurzen gedrehten Nudeln aus Ligurien, ebenso gut trägt ihn eine Fettuccine Classic von Good Hair Day. Auf geröstetem Ciabatta wird daraus ein Antipasto, unter warme Kartoffeln gehoben eine Beilage, und ein Löffel in der Minestrone macht aus der Suppe ein Gericht.

Kartoffeln und Bohnen kochen in Genua mit

In Genua kommt die Pasta selten allein in den Topf, denn mehlige Kartoffelwürfel und grüne Bohnen garen im selben Wasser mit. Die Stärke der Kartoffel bindet den Pesto später zu einer Sauce, die ohne Sahne cremig wird, und die Bohnen geben den knackigen Gegenpunkt. Diese Art zu servieren heißt dort trenette avvantaggiate, also die Nudel mit Vorteil.

Der Name stammt von der Hafenstadt Genua an der ligurischen Küste, wo das Kraut in Hanglagen über dem Meer wächst und besonders zart bleibt. Pinienkerne stammen aus den Zapfen der Mittelmeerkiefer und werden bis heute von Hand gelöst. Greenomic Delikatessen lässt die Rezeptur in der Toskana anrühren, mit Rohstoffen aus der Region und in einer Konsistenz, die direkt aus dem Glas auf den Teller kann.

Nach dem Öffnen unter Öl aufbewahren

Rühr den Pesto vor dem Gebrauch kurz durch, weil sich das Öl oben absetzt. Zimmerwarm lässt er sich leichter unterheben als direkt aus der Kühle. Gieß nach jeder Entnahme etwas Olivenöl darüber, dann bleibt die Oberfläche grün und der Rest hält sich rund eine Woche im Kühlschrank.

Die übrigen Sorten stehen in der Pesto-Auswahl, das ganze Sortiment von Greenomic Delikatessen im Regal des Hauses mit Balsamico, Olivenöl und Pasta.