Anbieter: Greenomic Delikatessen
Pesto al Tartufo
Beschreibung
Pesto al Tartufo von Greenomic Delikatessen mit Sommertrüffel
Pesto al Tartufo von Greenomic Delikatessen ist eine grüne Basilikumpaste mit Sommertrüffel, Cashewkernen und Parmesan. Der erdige Ton des Pilzes liegt über dem krautigen Grundton, und im 135-Gramm-Glas steckt genug davon für einen Abend mit Gästen.
Pesto al Tartufo ist die festliche Pesto-Variante von Greenomic Delikatessen, angerührt in der Toskana. Basilikum führt die Zutatenliste an, dazu kommen Sonnenblumenöl, Cashewkerne, Parmesan, Knoblauch und der Sommertrüffel, der die Richtung vorgibt. Der Vorrat im Glas reicht für zwei Abende mit Gästen.
Erdig, krautig und fein gesprenkelt
Im Glas liegt eine grünbraune Creme, in der die dunklen Stücke des Tartufo als feine Punkte sichtbar sind. Beim Öffnen kommt zuerst die erdige Note, darunter das Kraut und ein Anklang von Waldpilz, wie er nach einem Regentag unter Buchen aufsteigt. Die Farbe fällt dabei erkennbar dunkler aus als beim grünen Klassiker der Reihe.
Auf der Pasta wird die Creme sofort weich und verteilt sich gleichmäßig, getragen von der Bindung aus Cashewkernen. Der Pilz bleibt dabei ruhig im Hintergrund und drängt sich nicht vor den Käse, was gerade bei diesem Aroma die schwierigere Übung ist. Das Salz kommt vom gereiften Käse, Schärfe bringt diese Rezeptur überhaupt keine mit.
Auf Bandnudeln, unter Rindfleisch, aufs warme Brot
Breite Bandnudeln tragen ihn am besten, weil sie viel Fläche bieten, etwa die Tagliatelle al Tartufo von Good Hair Day. Einen Esslöffel pro Person in die warme Pfanne geben, einen Schuss Nudelwasser dazu, die Pasta unterheben und sofort auftragen. Für vier Personen ist das kleine Glas damit ungefähr zur Hälfte geleert.
Ein Klecks auf ein kurz gebratenes Stück Rindfleisch macht aus dem Abendessen einen Anlass, und in einem Risotto ersetzt er die Pilze, wenn keine im Haus sind. Auf warmem Brot mit einer Scheibe Bresaola steht eine Vorspeise, für die niemand kochen muss. Zu gebratenen Champignons und einem Löffel Sahne wird daraus in fünf Minuten eine Pilzsauce.
Der Sommertrüffel und sein helles Inneres
Tuber aestivum heißt der Sommertrüffel, den man von Mai bis in den Spätsommer sucht und der unter Eichen und Buchen wächst. Seine Haut ist schwarz und grob gefeldert, das Innere hell und von weißen Adern durchzogen, und sein Aroma fällt milder aus als das der Wintertrüffel.
Genau diese Zurückhaltung macht ihn für eine haltbare Paste brauchbar, denn ein starker Trüffel wäre nach Wochen im Glas nicht mehr wiederzuerkennen. Greenomic Delikatessen lässt die Rezeptur in der Toskana anrühren und stützt den Pilz mit einem natürlichen Trüffelaroma, damit die Note bis zum letzten Löffel trägt.
Wenig Hitze, wenig Beiwerk
Heb den Pesto erst nach dem Abgießen unter die Nudeln, denn im Topf verliert das Aroma binnen einer Minute an Klarheit. Ein Tropfen Trüffelöl darüber schärft die Richtung, mehr Würze braucht der Teller nicht. Geriebener Parmesan passt gut dazu, mit dem Pfeffer gehst du besser sparsam um.
Angebrochen hält das Glas rund sieben Tage im Kühlschrank, wenn die Oberfläche unter etwas Olivenöl liegt. Die milderen Geschwister findest du in der Pesto-Auswahl, dazu Balsamico und Olivenöl im Regal von Greenomic Delikatessen.



