Anbieter: Feinbrennerei Sasse
Paula Pumpernickel Salzkaramell Likör
Beschreibung
Salzkaramell Likör bringt die Prise Meersalz ins Karamell
Der Paula Pumpernickel Salzkaramell Likör von Sasse ist ein Sahnelikör mit 17 % Vol., in welchem Karamell und Meersalz aufeinandertreffen. Süß, salzig, cremig – die Kombination, welche man einmal probiert und dann behält.
Paula Pumpernickel Salzkaramell Likör ist der süß-salzige der drei Sahneliköre, welche die Feinbrennerei Sasse aus Schöppingen seit 2021 mit der Münsterländer Genussbloggerin Paula Pumpernickel macht: Karamell und Toffee treffen auf eine Prise Meersalz, gebunden zu einem Likör mit 17 % Vol. in der 700-Milliliter-Flasche.
Hellbraun und ruhig steht er im Glas, und der Duft macht keine Umwege: gebrannter Zucker, Butterkaramell, dahinter etwas, das man erst beim zweiten Schnuppern erkennt – Salz. Genau dieses Etwas macht den Unterschied zwischen süß und interessant.
Karamell, Toffee und eine Prise Meersalz
Am Gaumen zeigt der Salzkaramell Likör intensive Noten von Karamell und Toffee – und dann kommt das Salz.
Süß, salzig, cremig laufen die Ebenen nacheinander ab, und das ist die eigentliche Kunst: Das Meersalz kommt spät, hebt die Süße an und schneidet sie zugleich ab. Deshalb wird dieser Likör nicht mächtig, obwohl er es sein müsste. Mit 17 % Vol. bleibt er ein Begleiter für den langen Abend.
Über Eis, aufs Steak, in die Kaffeetasse
Der Salzkaramell Likör wird gut gekühlt pur getrunken oder über Vanilleeis gegeben – dort spielt er seine stärkste Karte aus.
Und dann wäre da noch die Sache mit dem Grill: Der Salzkaramell hat unter Männern am Grill eine überraschende Fangemeinde – nach dem Steak, wenn die Kohlen noch glühen, passt die Salzkante besser zum Rauch, als man denkt. Wenn der Abend länger wird, ist das genau seine Stunde am Grill.
Im Kaffee ersetzt er Zucker und Sahne in einem Schritt, über Waffeln oder Pancakes wird er zum Sirup mit Charakter. Die Schwestern der Reihe sind die Herrencreme und der Milchkaffee – alle drei stehen in der Paula-Pumpernickel-Familie.
Zwei Gegensätze aus dem Münsterland
Seit 2021 arbeitet die Feinbrennerei Sasse mit Paula Pumpernickel zusammen, einer Bloggerin, welche seit Jahren die Spezialitäten ihrer Region sammelt und vorstellt – aus dieser Kooperation stammen drei Sahneliköre.
Salz und Karamell zusammenzubringen, klingt heute selbstverständlich, ist im Likör aber knifflig: Zu wenig Salz und es bleibt eine süße Sahne, zu viel und es kippt. Der Punkt dazwischen ist schmal – bei Sasse haben sie ihn getroffen.
Das Prinzip dahinter ist alt und kommt aus der Bretagne, wo gesalzene Butter zum Karamell gehört wie das Meer zur Küste. Salz macht Süße nicht schwächer, es macht sie deutlicher – dieselbe Erkenntnis, welche jeden guten Schokoladenkuchen mit einer Prise im Teig besser macht.
Gebrannt wird in Schöppingen, wo seit 1707 eine Brennerei steht und Rüdiger Sasse das Haus in 15. Generation führt. Beim World Spirits Award wurde die Brennerei 2025 als einzige Kornbrennerei Deutschlands zur World-Class Distillery gekürt – eine von 18 weltweit. Dass dieselbe Adresse einen Salzkaramell für den Grillabend macht, gehört zum Selbstverständnis: Korn immer wieder neu zu erfinden, nennen sie das dort.
Kühl tritt das Salz aus der Süße hervor
Der Salzkaramell Likör gehört gekühlt in den Kühlschrank – bei 6 bis 8 Grad tritt die Salznote klar hervor, warm wird sie von der Süße überdeckt. Vor dem Einschenken kurz schwenken. Über Vanilleeis, in den Espresso, oder pur nach dem Grillen. Angebrochen hält er gekühlt einige Wochen, wie jeder Sahnelikör.



