Anbieter: D.Barbero

Panettone Classico – piemontesischer Weihnachtsklassiker

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Beschreibung

Panettone Classico aus der Confiserie D.Barbero in Asti

Der Panettone Classico von D.Barbero ist der italienische Weihnachtsklassiker aus dem Piemont. Ein luftiger Hefekuchen aus eigenem Sauerteig mit über 30 Stunden Teigruhe, Butter, frischen Eiern, kandierten Früchten und Rosinen. 750 g, von Hand in Form gebracht, golden gebacken.

Panettone Classico ist der italienische Weihnachtsklassiker aus der Cioccolateria & Torroneria D.Barbero in Asti, Piemont. Aus hauseigenem Sauerteig mit über 30 Stunden Teigruhe, mit Butter, frischen Eiern, kandierten Früchten und Rosinen gebacken. Von Hand in die typische zylindrische Form gebracht und goldbraun gebacken, 750 g pro Panettone, ohne künstliche Zusätze.

Luftig, buttrig, mit dem Duft von Zitrusfrüchten

Beim Anschneiden steigt der Duft von frischer Butter, kandierten Zitrusfrüchten und Vanille auf. Die goldgelbe Krume ist saftig, weich und luftig zugleich, die Früchte sind gleichmäßig in jeder Scheibe verteilt, die Rosinen liegen als kleine Schatzfunde dazwischen. Süß, aber nicht aufdringlich, mit einer feinen sauren Note vom Sauerteig.

Die Frische kommt allein aus der natürlichen Hefe und der Butter, künstliche Aromen und Konservierung bleiben draußen. Ein klassischer Panettone, wie ihn die piemontesische Tradition seit Generationen pflegt.

Über 30 Stunden Geduld im Sauerteig

Der Panettone wird in der Manufaktur D.Barbero nach alter Familientradition gebacken. Der Teig basiert auf einem hauseigenen, lebendigen Sauerteig (im italienischen lievito madre genannt), welcher seit Jahrzehnten von Generation zu Generation gepflegt wird. Über 30 Stunden ruht der Teig, bevor er in die typische zylindrische Form gebracht und im Ofen golden gebacken wird.

Diese lange Teigruhe ist es, welche dem Panettone seine charakteristische Leichtigkeit und Frische verleiht. Industriell gefertigte Panettoni nutzen meist Hefe und kürzere Ruhezeiten – der lievito madre und die 30 Stunden Geduld sind das, was einen Manufaktur-Panettone von einem Industrieprodukt unterscheidet.

Kandierte Zitronen- und Orangenschalen aus Kalabrien, saftige Sultaninen, Butter, Eigelb – die Zutatenliste ist klassisch und übersichtlich. Was zählt, ist die Qualität jedes einzelnen Bestandteils und die Sorgfalt der Verarbeitung.

Der lievito madre ist kein Zutat, sondern ein Haustier. Der Mutterteig wird in ein Tuch gebunden und dreimal täglich aufgefrischt, damit er lebendig und mild bleibt – wird er vernachlässigt, kippt er ins Saure und der Panettone wird schwer.

Dazu kommt, was ein guter Panettone sonst noch braucht: steingemahlener Weizenkeim, kandierte Orangenschale aus Kalabrien, Vanille aus Madagaskar, Butter und Eigelb. Kein Aroma, kein Konservierungsmittel – dafür ein Gebäck, das man am zweiten Tag getoastet fast noch lieber isst als am ersten.

Sieben Generationen Confiserie aus Asti

1883 erhielt Melchiorre Barbero in Asti die Lizenz, „Torroni e Noasetti" gewerblich herzustellen. Aus der kleinen Torroneria entwickelte sich über die Generationen eine vollständige Cioccolateria, in welcher heute neben Pralinen und Schokoladen auch der Panettone in der Weihnachtszeit gebacken wird. Heute, seit sieben Generationen in Familienhand, führen Giovanni Barbero und sein Neffe Davide Maddaleno die Manufaktur in der Via Brofferio 84 mitten im historischen Zentrum von Asti weiter.

Bei uns findest du weitere Spezialitäten von D.Barbero – die klassischen Gianduiotti als kupferfarben verpackte Pralinen oder den Torrone Classico alle Nocciole für ein vollständiges piemontesisches Weihnachtsmenü.

Dicke Scheiben, kurz im Ofen gewärmt

Schneide den Panettone Classico in dicke Scheiben, wärme sie kurz im Ofen und gib eine Kugel Vanilleeis oder ein Glas Moscato d'Asti aus den benachbarten Weinhügeln dazu. Auch ein kleiner Klassiker zum Frühstück mit Cappuccino. Verschlossen in der Originalverpackung bleibt der Panettone bei kühler, trockener Lagerung mindestens drei Monate frisch und aromatisch. Eine festliche Geste für die Tafel, ein klassisches Geschenk und eine Hommage an die piemontesische Konditorei.