Anbieter: La Perla di Torino

Panettone Christmas

27,00 €14,09 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

Panettone Christmas von La Perla di Torino, Apfel und Zimt

Kandierter Apfel, Sultaninen und eine Prise Zimt sitzen im Panettone Christmas von La Perla di Torino, dem italienischen Weihnachtskuchen für alle, die es milder mögen. Ein ganzes Kilo, das die Bitterkeit der Zitrusschale gegen die runde Süße des Apfels tauscht.

Panettone Christmas ist der Weihnachtskuchen von La Perla di Torino für alle, die Orangeat und Zitronat aus dem Weg gehen. An ihrer Stelle sitzt kandierter Apfel im Teig, dazu Sultaninen und ein Hauch Zimtpulver. Ein Kilo schwer, gebacken in Turin.

Kandierter Apfel, Sultaninen und eine Prise Zimt

Beim Aufschneiden riecht dieser Panettone eher nach Bratapfel als nach Zitrusfrucht.

Der kandierte Apfel bleibt weich und bringt eine runde, milde Süße mit, die Sultaninen legen ihre dunklere Note darunter. Der Zimt ist so sparsam bemessen, dass er wärmt, ohne das Gebäck in Richtung Lebkuchen zu ziehen. Zimt und Apfel sind ein Paar, das jeder kennt, und im Hefeteig wirkt es festlicher als im Blechkuchen.

Wer den Klassiker kennt, erkennt den Unterschied sofort: An die Stelle der hellen Bitterkeit tritt eine häusliche Süße, die eher an gedeckten Apfelkuchen denken lässt als an ein Festtagsgebäck aus der Stadt.

Warum der Apfel kandiert in den Teig kommt

Frische Fruchtstücke würden im Teig Wasser abgeben, deshalb wandert die Frucht kandiert hinein.

Beim Kandieren zieht Zuckersirup langsam in die Frucht und verdrängt einen Teil seines Wassers, sodass er fest bleibt und seine Form behält. Im Ofen gibt er die Süße dann nach und nach ab, statt die Krume schwer und feucht zu machen.

Die Zitronensäure in der Frucht wirkt dabei wie der Spritzer Zitrone, den man zu Hause über geschnittenes Obst gibt. La Perla di Torino bekommt so eine Frucht, die im Gebäck hell bleibt und nicht bräunt. So behandelt hält sie sich zudem monatelang, und erst das macht ein Weihnachtsgebäck ohne Kühlung möglich.

Ein Kilo Weihnachtskuchen und seine Gare

Ein so großer Teig braucht mehr Zeit als ein kleines Format, denn er muss die Früchte tragen.

Die natürliche Mutterhefe treibt ihn langsam nach oben, und erst diese Langsamkeit gibt der Krume die Struktur, an der sich das Gewicht der Früchte hält. Butter, frisches Eigelb und pasteurisierte Vollmilch machen den Teig zusätzlich schwer, weshalb er im Ofen viel Geduld verlangt.

Die hohe Form gibt ihm die typische Kuppel, die beim Backen weit über den Rand steigt und braun wird. Zum Auskühlen hängt ein solcher Laib kopfüber, damit die hohe Krume unter dem eigenen Gewicht nicht einsinkt, und erst nach Stunden darf er wieder aufrecht stehen.

Für die große Runde am Nachmittag

Nimm ihn rechtzeitig aus der Kälte und schneide ihn in dicke Scheiben, dann wird die Butter im Teig weich.

Zum Nachmittagskaffee kommt er zu seiner Zeit, wenn draußen früh die Dämmerung einsetzt und der Braten noch Stunden braucht. Ein Glas Vin Santo daneben, und die Nachspeise ist beschlossene Sache. Übrig gebliebene Scheiben werden mit einem Klecks Vanillesauce zum schnellen Dessert am Tag danach.

Für eine große Runde reicht der Laib von La Perla di Torino bequem, und was übrig bleibt, hält sich in Scheiben geschnitten noch Tage. Klassisch mit Zitrusschale schmeckt der Panettone Tradizionale, mehr Saisonware liegt in der Weihnachtsauswahl, und was La Perla di Torino sonst noch schickt, zeigt das Sortiment der Manufaktur.