Anbieter: Greenomic Delikatessen

Olivenöl mit Knoblauch

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Olivenöl mit Knoblauch von Greenomic Delikatessen, kräftig

Olivenöl mit Knoblauch von Greenomic Delikatessen ist ein natives Olivenöl extra mit natürlichem Knoblaucharoma, kaltgepresst und danach gewürzt. Aus der 250-Milliliter-Flasche kommt die Würze fertig auf Brot, Pasta und Fleisch, ohne dass eine Zehe geschält werden muss.

Olivenöl mit Knoblauch ist das kräftige Würzöl von Greenomic Delikatessen, in dem ein natürliches Knoblaucharoma auf einem nativen Olivenöl extra sitzt. Die helle Glasflasche steckt bis zum Hals in Holz, das den Inhalt vor Licht schützt und den Griff angenehm macht.

Kräftige Würze, die sofort einsatzbereit ist

Schon beim Aufdrehen steht der Knoblauch deutlich über der Flasche, warm und rund, wie er aus einer Pfanne kommt und nicht wie aus einer frisch geschnittenen Zehe. Das Öl darunter ist goldgelb und fruchtig, mit der leichten Bitterkeit einer guten Olive.

Auf einem Stück Brot schmeckst du zuerst die Würze, dann das Öl selbst, und beides bleibt eine Weile im Mund. Die Schärfe, die frischer Knoblauch mitbringt, fehlt hier, dafür trägt das Aroma weiter und legt sich gleichmäßig über den ganzen Teller.

Diese Gleichmäßigkeit ist der eigentliche Vorteil im Alltag. Eine Zehe schmeckt je nach Alter und Herkunft mal milder, mal beißend, während die Flasche vom ersten bis zum letzten Tropfen denselben Ton hält.

Auf Bruschetta, an die Pasta, in die Marinade

Über die abgegossene Pasta gegossen, mit etwas Kochwasser und Petersilie geschwenkt, wird daraus in wenigen Minuten ein vollständiges Essen. Auf warm geröstetem Ciabatta ersetzt es die Zehe, mit der man die Scheibe sonst abreibt, und ein wenig grobes Salz gehört darüber.

Für ein kräftiges Dressing verrührst du vier Esslöffel Öl mit zwei Esslöffeln Balsamico Classic, dazu Salz und Pfeffer aus der Mühle. Ein Tomatensalat mit roten Zwiebeln oder ein Bauernsalat mit Schafskäse nimmt das gern auf.

In einer Marinade für Lammkoteletts, Hähnchenschenkel oder Champignons zieht es über Nacht ein und bringt beim Braten die dunkle Kruste mit. Zum Anbraten von Garnelen oder Gemüse verträgt es mittlere Hitze, bei starker Hitze gehört ein neutrales Öl in die Pfanne und dieses ans Ende.

Warum Knoblauch erst beim Schneiden riecht

Eine ganze Zehe riecht nach fast nichts. Erst wenn ihre Zellen verletzt werden, trifft der geruchlose Speicherstoff Alliin auf ein Enzym, und daraus entsteht binnen Sekunden das flüchtige Allicin, das man kilometerweit kennt.

Genau diese Verbindung ist so unbeständig, dass sie in der heißen Pfanne innerhalb einer Minute wieder zerfällt. Was danach bleibt, sind die runden, süßlichen Schwefelnoten, und genau die stecken im Aroma, mit dem Greenomic Delikatessen dieses Öl würzt.

Das Grundöl wird kalt gepresst, also bei höchstens 27 Grad gemahlen und geschleudert. Oberhalb dieser Grenze verlöre die Olive ihre feinen Duftstoffe, und der Knoblauch stünde am Ende allein auf einem müden Fett.

Die Flasche mit dem festen Platz neben dem Herd

Wer Knoblauch mag, aber abends nach der Arbeit nicht mehr schälen und hacken möchte, stellt diese Flasche in Reichweite des Herdes. Der Holzmantel hält das Licht ab, und das Öl bleibt darunter über Monate frisch. Wer die Olive einmal für sich schmecken will, findet bei Greenomic Delikatessen auch die sortenreinen Öle.

Die milderen und die sortenreinen Öle stehen im Olivenöl von Greenomic Delikatessen, und die passende Nudel dazu findest du in der Good Hair Day Pasta.