Anbieter: Greenomic Delikatessen
Olivenöl Black
Beschreibung
Olivenöl Black von Greenomic Delikatessen, grün und kräftig
Olivenöl Black von Greenomic Delikatessen ist ein griechisches Bio-Olivenöl nativ extra aus Megaritiki-Oliven, die im November noch unreif von Hand gepflückt werden. Diese frühe Lese gibt weniger Öl her, dafür eines mit kräftiger Frucht und einer klaren Bitterkeit.
Olivenöl Black ist das sortenreine Bio-Öl von Greenomic Delikatessen aus dem Bergdorf Dendro in der Region Korinth, gelegen auf rund sechshundertfünfzig Höhenmetern. Die helle Flasche mit dem Holzdeckel steckt in einer schwarzen Ummantelung, die das kaltgepresste Öl vor Licht bewahrt.
Frisch geschnittenes Gras und ein pfeffriger Kitzel
Auf einem Stück warmem Brot erkennst du das Black sofort. Es schmeckt nach frisch geschnittenem Gras und grüner Tomate, wird in der Mitte deutlich herb und endet mit dem pfeffrigen Kitzel im Hals, den jung geerntete Oliven mitbringen.
Die Farbe steht satt zwischen Grün und Gold, die Konsistenz bleibt mittelschwer und läuft nicht davon. Die drei Eigenschaften, an denen Prüfer ein natives Olivenöl messen, liegen hier dicht beieinander und lassen sich am Brot einzeln herausschmecken: fruchtig, bitter und scharf.
Über Bohnensuppe, Tomatenbrot und gegrillten Fisch
Dieses Öl gehört auf den Teller, nicht in die heiße Pfanne, denn Hitze nimmt ihm genau das, wofür früh geerntet wurde. Ein Faden über eine warme Bohnensuppe, über Linsen oder über eine Polenta legt eine grüne Frische obenauf, die vorher niemand vermisst hätte.
Zu gegrilltem Fisch, zu kurz gebratenem Lamm und zu einem Salat aus Tomate, Feta und Oliven führt das Black die Regie. Für eine kräftige Vinaigrette rührst du es mit Balsamico Classic von Greenomic Delikatessen, Salz und Pfeffer auf, und der Salat kommt ohne weitere Zutat aus.
Über Burrata, über ein Carpaccio von Roter Bete oder über frisch geröstetes Brot mit Knoblauch gegeben, wird das Öl selbst zum Hauptdarsteller des Tellers.
Was die frühe Lese im Öl verändert
Grün geerntete Oliven tragen deutlich mehr Polyphenole in sich, und diese Bitterstoffe sind es, die für Herbe und Schärfe sorgen. Sie halten das Öl zugleich länger frisch, weshalb ein kräftiges Öl aus der frühen Ernte langsamer altert als ein mildes aus reifen Früchten.
Die Megaritiki ist eine alte griechische Sorte mit kleinen Früchten, die von Hand gepflückt werden, weil die Bäume an Hanglagen stehen. Greenomic Delikatessen lässt sie sortenrein pressen, sodass keine zweite Olive den Charakter verwischt.
Zwischen Pflücken und Pressen liegen bei diesem Öl nur Stunden, und das ist der zweite Grund für seine grüne Seite. Wartet die Frucht zu lange, beginnt sie zu gären, und aus einem kräftigen Öl wird ein mildes ohne Kante. Die Höhenlage bei Dendro hilft dabei, weil die kühlen Nächte im Herbst die Reife verlangsamen und die Ernte entzerren.
Kühl, dunkel und im ersten Jahr
Stell die Flasche in den Schrank statt neben den Herd, denn Wärme und Licht kosten dieses Öl mehr als jede andere Zutat im Regal. Die schwarze Ummantelung arbeitet dabei mit, doch der dunkle Schrank bleibt der bessere Platz.
Verbrauche das Öl im ersten Jahr nach der Ernte, solange die grüne Seite trägt. Weitere Sorten von Greenomic Delikatessen stehen in der Olivenöl-Auswahl, und was sonst noch aus dem Mittelmeerraum kommt, findest du in der Olivenöl-Kategorie bei nur Gutes.
Bio Kontrollnummer – GR-BIO-01 Griechische Landwirtschaft



