Anbieter: la belle-iloise
Ölsardinen mit Zitrone
Beschreibung
Ölsardinen mit Zitrone von la belle-iloise, hell und klassisch
Ölsardinen mit Zitrone von la belle-iloise liegen ganz in nativem Olivenöl, dazu kommt die Zitrone als Frucht in die Dose und nicht als Saft. Ihre Säure hält den kräftigen Fisch hell und macht ihn zum ruhigsten Klassiker aus Quiberon.
Ölsardinen mit Zitrone sind die klassische Fischkonserve von la belle-iloise aus Quiberon in der Bretagne. Vier Zutaten stehen auf dem Etikett, und in der flachen Dose liegen die Sardines Citron mit Haut und Gräte im Öl, gebettet auf Zitrone und wenig Salz.
Zitrone macht die Ölsardine hell
Der erste Eindruck ist Öl, der zweite Zitrone, und erst danach kommt das kräftige, dunkle Fleisch des Fisches selbst. Die Frucht bringt Säure mit, und Säure ist bei fettem Fisch der Gegenspieler, der ihn leicht wirken lässt.
Das native Olivenöl legt sich um jedes Filet und hält es feucht, während das Salz nur den Rahmen zieht. Nach dem Öffnen riecht es nach Meer und nach Zitronenschale, ein Duft, der eher an einen Hafenmarkt erinnert als an eine Konserve.
Weil hier die Frucht selbst im Öl liegt, bleibt die Säure runder als bei einem bloßen Spritzer Saft. Sie zieht über Wochen langsam in das Fleisch und macht es mit der Zeit zarter.
Die Sardines Citron auf der Vorspeisenplatte
Butter, Radieschen, ein aufgeschnittenes Baguette und diese Dose ergeben in fünf Minuten eine französische Vorspeise für zwei. Mehr Aufwand verlangt die Rezeptur nicht, und mehr Zutaten verträgt sie auch kaum.
In einer Salade Niçoise mit grünen Bohnen, Ei und Oliven übernimmt sie den Platz des Thunfischs und bringt Öl und Säure gleich mit. Kalt aus dem Kühlschrank schmeckt sie am frischesten, zimmerwarm dagegen tritt das Olivenöl deutlicher hervor. Probiere beides an einem heißen Tag hintereinander, der Unterschied ist größer, als das schlichte Etikett vermuten lässt.
Ein Fisch, den erst die Konserve groß gemacht hat
Die Sardine ist ein Schwarmfisch, der vor der bretonischen Küste in der warmen Jahreshälfte gefangen wird und frisch nur wenige Stunden hält. Genau deshalb entstand entlang dieser Küste eine ganze Konservenindustrie, und Quiberon war einer ihrer Häfen.
Bei la belle-iloise kommen die Fische in der Saison herein und werden noch am Fangtag von Hand in die Dosen gelegt, Kopf an Schwanz, wie es der schmale Rahmen verlangt. Das Öl folgt erst danach, und verschlossen wird erst, wenn die Zitrone an ihrem Platz liegt. Danach geht die Konserve in den Autoklaven.
Dort gart der Inhalt langsam im eigenen Sud, wodurch die Gräte weich genug wird, um sie mitzuessen. Wer sie trotzdem lieber nicht auf dem Teller hat, findet bei la belle-iloise die Sardinen ohne Gräten mit Zitrone mit derselben Rezeptur.
Eine Dose, die im Schrank auf ihren Tag wartet
Ungeöffnet übersteht die Dose Jahre im dunklen Küchenschrank, und im Sommer ist sie das Abendessen, für das niemand den Herd anwerfen muss. Lagere sie liegend und kühl, dann verteilt sich das Öl gleichmäßig über die Filets. Angebrochen stellst du den Rest abgedeckt in den Kühlschrank und isst ihn am nächsten Tag auf. Weitere Sardinen aus anderen Häusern stehen daneben, und das übrige Sortiment findest du in der Auswahl von la belle-iloise.
Inhalt 115 g – Abtropfgewicht 84 g



