Anbieter: la belle-iloise
Ölsardinen mit grünem Pfeffer
Beschreibung
Ölsardinen mit grünem Pfeffer von la belle-iloise, mild gewürzt
Ölsardinen mit grünem Pfeffer von la belle-iloise sind bretonische Sardinenfilets in nativem Olivenöl extra, gewürzt mit ganzen grünen Beeren. Unreif geerntet und in Lake eingelegt, bleibt diese Beere krautig und mild, wo der schwarze Pfeffer längst brennen würde.
Ölsardinen mit grünem Pfeffer sind eine Fischkonserve von la belle-iloise aus Quiberon in der Bretagne. Neben dem Fisch und dem nativen Olivenöl extra liegen ganze grüne Beeren in der flachen Dose, und Salz schließt die kurze Rezeptur ab.
Krautige Würze, die kribbelt statt zu brennen
Der erste Ton kommt vom Fisch selbst, kräftig und ölig, wie es sich für einen fetten Schwarmfisch gehört. Darüber legt sich eine grüne, fast krautige Würze, die eher an frisch gemahlenen Wacholder erinnert als an das scharfe Pulver aus der Mühle.
Zerdrückst du ein Korn im Mund, wird die Schärfe kurz deutlich und lässt gleich wieder nach. Das native Olivenöl extra fängt sie auf und trägt sie über den ganzen Bissen, sodass nichts stehen bleibt und nichts nachbrennt.
Die Ölsardinen mit Zitrone aus demselben Haus setzen an derselben Stelle auf Säure statt auf Würze. Beide lockern den fetten Fisch auf, nur führt der eine Weg über die helle Frucht und der andere über das grüne Korn.
Sardinen mit Butter aufs Landbrot, in den Kartoffelsalat
Ganz französisch geht diese Dose so: kalte Butter auf frischem Baguette, der Fisch darauf, ein paar Flocken Fleur de Sel darüber. Die Würze bringt diese Rezeptur von la belle-iloise selbst mit, ein weiteres Gewürz braucht die Scheibe nicht.
Über einem Salat aus lauwarmen Kartoffeln und grünen Bohnen entfaltet sich dasselbe Zusammenspiel noch einmal, weil die Stärke der Knolle das Öl aufnimmt. Zerdrückt mit einem Spritzer Zitrone und etwas Schnittlauch wird daraus in fünf Minuten eine Creme fürs Brot.
Zu knackigen Radieschen oder zu in Butter gebratenen Röstis setzt das grüne Korn einen unerwarteten Akzent. Nimm die Dose eine halbe Stunde vor dem Essen aus dem Kühlschrank, dann wird das Olivenöl wieder klar und gibt seine Fruchtigkeit frei.
Dieselbe Ranke, nur früher geerntet
Schwarz, weiß und grün stammen von einer einzigen Kletterpflanze und unterscheiden sich allein durch Erntezeitpunkt und Behandlung. Für die grüne Fassung werden die Beeren unreif gepflückt und sofort in Salzlake gelegt, damit sie ihre Farbe und ihre frischen ätherischen Öle behalten.
Das ist der Grund für den milden, pflanzlichen Charakter, denn die scharfen Bestandteile bilden sich erst bei der Reife und beim Trocknen vollständig aus. Bei la belle-iloise kommt das Pfefferkorn ganz in die Dose und wird nicht gemahlen, sodass jedes einzelne seine Würze erst beim Zerdrücken freigibt. Der Fisch dafür wird in der Saison vor der bretonischen Küste gefangen und von Hand eingelegt, bevor das verschlossene Blech in die Hitze geht.
Der Vorrat für den unangekündigten Besuch
Ungeöffnet hält die Konserve Jahre im Schrank, ohne dass sie dabei etwas von ihrer Würze verliert. Für zwei Portionen als Vorspeise reicht sie mit etwas Brot gut aus, für ein Aperitif zu viert rechnest du mit zwei Konserven, dazu einen trockenen Muscadet aus dem benachbarten Loiretal. Weitere Sardinen liegen daneben, und das ganze Sortiment von la belle-iloise findest du in der Auswahl aus Quiberon.
Inhalt 115 g – Abtropfgewicht 84 g



