Anbieter: Maison Bornibus
Mini Maiskölbchen im Glas
Beschreibung
Knackige Mini Maiskölbchen süß-sauer aus Frankreich
Die Mini Maiskölbchen von Bornibus sind kleiner Babymais aus Frankreich, süß-sauer in Essig eingelegt und angenehm knackig. Kein weicher Dosenmais, sondern zierliche ganze Kölbchen – hübsch auf dem Apéro-Teller, würzig zu Käse und Raclette.
Mini Maiskölbchen, auf Französisch Mini épis de maïs, sind die kleinen, ganzen Maiskolben, die Bornibus süß-sauer in Essig einlegt. Jung geerntet bleiben sie zart und knackig, mit einer milden Süße und einer feinen Säure. Du isst sie mit den Fingern, im Ganzen, und sie machen sich auf jedem Aperitif-Teller gut.
Zierlich, knackig und süß-sauer
Die kleinen Kölbchen sind fest und knackig, ihr Sud süß-sauer und mild, mit dem typischen zarten Maisgeschmack.
Zwischen den Zähnen geben sie ein feines Knacken, dann kommt die milde Süße des jungen Maises, eingebunden in eine sanfte Essigsäure – knackig, saftig und würzig. Zum Abbeißen sind sie zu klein und werden im Ganzen gegessen, was sie zum kleinen Spaß auf dem Teller macht.
Babymais ist der junge, unreif geerntete Maiskolben, wenige Zentimeter lang und noch ganz zart – ganz anders als der große, mehlige Speisemais vom Feld. In Asien kennt man ihn aus dem Wok, in Frankreich legt Bornibus ihn süß-sauer ein, und so wird aus einem kleinen Kolben ein feiner Snack.
Zum Apéro, zu Käse und im Curry
Mini Maiskölbchen gehören auf jeden Apéro-Teller: zu Käsefondue und Raclette, zu Wildpasteten, Roastbeef und kaltem Aufschnitt. Ihr mildes Aroma verträgt sich mit fast allem, was herzhaft und deftig ist.
Als bunter Tupfer auf der Käseplatte sind sie zu Hause, ebenso neben ein paar süß-sauren Cornichons für die Brotzeit. Klein geschnitten geben sie einem Salat Biss, und in ein warmes Curry oder eine Gemüsepfanne gestreut bringen sie einen knackigen Akzent, ganz wie im Wok. Auch am Spießchen zum Apéro machen sie Freude, zwischen Oliven und Käse auf dem Antipasti-Brett sind sie ein kleiner Blickfang.
Magst du lieber die klassischen kleinen Gurken, greifst du zu den Cornichons extra-fins; magst du es süß-sauer im Großen, zu den aigre-doux. Die Maiskölbchen sind die kleine Besonderheit in dieser Reihe, und wer einmal Gäste mit ihnen überrascht hat, stellt sie danach gern öfter auf den Tisch.
Bornibus macht Pariser Feinkost seit 1855
Hinter den Maiskölbchen steht die Maison Bornibus, ein Pariser Haus, welches seit 1855 für Senf, Cornichons und Essigkonserven bekannt ist. Dass so ein Haus auch Babymais einlegt, zeigt, wie breit die Pariser Feinkost-Tradition mit den Jahren geworden ist.
Alexandre Bornibus, 1821 geboren, übernahm damals eine Pariser Senfmanufaktur und machte den Namen mit Erfindergeist bekannt – 1864 ließ er sich ein Verfahren zum feinen Sieben des Senfs patentieren. Aus dem Senfhaus wurde ein Feinkosthaus, das heute auch kleine Essigspezialitäten wie diese Kölbchen führt, wie Alexandre es sich wohl gewünscht hätte.
Über 170 Jahre später steht der Name für ehrliche französische Feinkost. Aus demselben Haus kommen die Senfsorten, Mayonnaisen und Cornichons von Bornibus, und noch mehr davon findest du in der Auswahl aus Frankreich.
Ein Spießchen mit Käse und Cornichon
Kühl aus dem Sud gehoben und kurz abgetupft, glänzen die Maiskölbchen auf dem Teller. Ein Spießchen mit Käse, einem Cornichon und einem Kölbchen, und der Apéro ist angerichtet. Nach dem Öffnen im Sud und gut gekühlt aufbewahren, so bleiben sie lange knackig. Ein Glas ist schnell geöffnet, wenn Gäste kommen, und ebenso schnell wieder leer.
Nettogewicht 250g – Abtropfgewicht 130g



