Anbieter: Oberhöller

Mandel Tonka Creme

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Mandel Tonka Creme von Oberhöller, hell und mandelig

Mandel Tonka Creme von Oberhöller ist eine helle Streichcreme aus dem Südtiroler Sarntal, gerührt aus gerösteten Mandeln mit einem Hauch Tonkabohne. Die Mandel trägt den Ton, die Tonkabohne legt eine warme Note zwischen Vanille und Heu darüber.

Mandel Tonka Creme ist eine Nusscreme von Oberhöller aus Sarnthein in Südtirol, im 400-Gramm-Glas, mit 50 Prozent Mandeln als erster Zutat. Die fein geriebene Tonkabohne macht daraus einen Aufstrich, den man beim ersten Löffel nicht gleich einordnen kann.

Mandelig, mild und ein Hauch von Heu

Die geröstete Mandel führt, die Milch rundet sie ab, und darüber legt sich die Tonkabohne mit ihrer warmen Süße.

Auf dem Messer bleibt die Creme hell und streichzart, weil das Sonnenblumenöl sie geschmeidig hält, auch wenn das Glas kühl steht. Der erste Löffel schmeckt nach gerösteter Mandel und nach Milch, dann folgt jene Note zwischen Vanille, Heu und Bittermandel, die im Mund lange nachhallt.

Wer Marzipan mag, findet hier den nächsten Verwandten, nur heller und weicher als die Rohmasse. Süß ist der Aufstrich durchaus, doch die Mandel bringt so viel eigenes Fett mit, dass die Süße nie allein dasteht. Das Milchpulver legt sich als weiche Schicht darunter und nimmt der gerösteten Mandel ihre Kanten.

Aufs Brioche, in den Milchreis, in den Espresso

Auf hellem Brioche oder auf Zwieback zeigt die Creme ihre Mandel am deutlichsten, weil das Gebäck wenig dagegenhält.

In warmen Milchreis gerührt verschwindet sie fast und lässt nur ihr Aroma zurück, auf einem Pfannkuchen bleibt sie als heller Tupfen sichtbar. Ein Löffel im heißen Espresso löst sich zu einem Mandelkaffee auf, der ohne weiteren Zucker auskommt. Auch im Naturjoghurt genügt eine Messerspitze, um aus dem Frühstück ein kleines Dessert zu machen.

In der Backstube füllt sie Croissants und Plätzchen, und unter eine Panna Cotta gerührt gibt sie dem Dessert jene Tonka-Note, die man sonst aus der Patisserie kennt. Nimm sie immer mit einem sauberen Löffel aus dem Glas, dann hält sie sich kühl und trocken viele Wochen.

Die Tonkabohne, ein Samen aus dem Regenwald

Die Tonkabohne ist der getrocknete Samen des Tonkabaums, eines Urwaldriesen aus dem nördlichen Südamerika.

Ihr Duft entsteht erst beim Trocknen, wenn sich Cumarin bildet, jener Stoff, der auch frisch gemähtem Heu seinen Geruch gibt. In der Patisserie wird die Bohne über der Muskatreibe abgerieben, ein Strich genügt für ein ganzes Blech, und genauso sparsam sitzt sie in diesem Glas.

Weil das Aroma flüchtig ist, kommt die Bohne erst zum Schluss in die Rührschüssel, wenn die gemahlenen Mandeln bereits warm und flüssig sind. Zu früh zugegeben, wäre von ihr am Ende wenig übrig.

Oberhöller rührt die Aufstriche in kleinen Chargen in Sarnthein an, im Tal nördlich von Bozen. Die Mandeln gehen vorher durch den Röster, denn ungeröstet bliebe der Geschmack flach und die Süße stünde vorn.

Eine Streichcreme für den Vorratsschrank

Ungeöffnet übersteht das Glas den Winter im Vorratsschrank, und damit ist der Aufstrich der Griff für den Sonntagmorgen, an dem nichts Frisches im Haus ist.

Neben ihm steht die weiße Schokocreme, die süßer und milchiger ausfällt, während jede weitere Nusscreme im Regal ihren eigenen Kopf hat. Was Oberhöller sonst noch rührt und schöpft, steht im Sortiment von Oberhöller.