Anbieter: Alain Milliat
Mandarinen Saft
Beschreibung
Süßer Mandarinensaft aus Sizilien
Der Mandarinen Saft von Alain Milliat ist ein französischer Fruchtsaft mit 100 % Frucht aus der sizilianischen Mandarine Tardivo di Ciaculli. Süß, leuchtend und fein-aromatisch, mit zarter Säure. Eine kleine Rarität, pur ein Genuss und ein heller Apéro mit Prosecco.
Mandarinensaft von dieser Qualität ist selten: Der Mandarinen Saft von Alain Milliat stammt aus der späten sizilianischen Sorte Tardivo di Ciaculli, einer dünnschaligen, besonders aromatischen Mandarine. Mit 100 % Fruchtanteil schmeckt er süß, zart und voller Sonne, ein Glas Sizilien für trübe, graue Wintertage.
Süß, leuchtend, fein-aromatisch
Schon beim Einschenken duftet das ganze Glas intensiv und warm nach frisch geschälten, reifen Mandarinen.
Der leuchtend orangefarbene Saft hat eine seidige Textur und ein helles, süßes Zitrusaroma mit zarter Säure. Fruchtig, sonnig, samtig liegt er auf der Zunge, weicher und runder als ein Orangensaft und feiner als die meisten Zitrussäfte. Hier schmeckt man eine Frucht, die ihre Zeit hatte.
Das macht den Mandarinensaft so besonders: Die späte Tardivo reift erst, wenn andere Mandarinen längst geerntet sind, und dieser lange Weg gibt ihr eine Tiefe, die man im Glas wiederfindet. Ein Saft, der nach Kindheit und nach Süden schmeckt zugleich.
So ein Glas ist kleiner Luxus: fruchtig, festlich, sonnig, und doch ganz ohne Schnörkel. Die Mandarine gehört für viele zum Winter wie Zimt und Kerzenschein, und genau dieses Gefühl bringt der Saft auf den Tisch, ob am Morgen oder zum festlichen Essen am Abend.
Pur ein Genuss, mit Prosecco zum Apéro
Der Mandarinen Saft ist ein freundlicher Begleiter, pur ebenso wie im Glas mit Schwung.
Mit ein paar Eiswürfeln ist er herrlich erfrischend, mit Prosecco aufgegossen wird er zum hellen, fruchtigen Aperitif, der jeden Brunch festlicher macht. Auch zum Frühstück macht er Freude, als süße Alternative zum Orangensaft, und Kinder lieben ihn ohnehin auf den ersten Schluck. Ein Schuss über einen winterlichen Obstsalat oder in ein selbst gemachtes Sorbet bringt im Januar ein Stück Sonne auf den Teller.
Im dünnwandigen Glas bei 8 bis 12 Grad entfaltet die Tardivo ihr feines Aroma am schönsten. Magst du es etwas herber, schau zum Clementinensaft, samtiger wird es bei den Nektaren.
Tardivo di Ciaculli, eine sizilianische Rarität
Die Tardivo di Ciaculli wächst rund um das Dorf Ciaculli nahe Palermo auf nur etwa 200 Hektar und wird von einem Slow-Food-Presidio geschützt.
Ein Konsortium von Bauern hält die alte, spätreifende Sorte am Leben, die mit ihrer dünnen Schale und ihrem zarten Fruchtfleisch besonders aromatisch ist. Geerntet wird vollreif, denn der Geschmack entsteht am Baum, wie Alain betont. Verarbeitet und in die Flasche gebracht wird der Saft im Rhonetal südlich von Lyon, so wie seit 1997 jeder Saft des Hauses.
Alain Milliat, selbst Obstbauer aus Orliénas, übernahm 1983 den Familienhof und startete 1997 sein Projekt, Säfte auf das Niveau großer Weine zu heben. Seine Kreationen überzeugten rasch die Sommeliers der Gourmet-Restaurants. Mehr dazu im Portrait von Alain Milliat, weitere Sorten von süß bis herb findest du gleich nebenan bei den Säften. Alle Achtung.



