Anbieter: Compagnie du Miel

Litschi Honig

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Beschreibung

Litschi-Honig von La Compagnie du Miel, rosig und fruchtig

Litschi-Honig von La Compagnie du Miel ist der helle Sortenhonig aus den Blüten des Litschibaums, geerntet rund um Manakara an der Ostküste Madagaskars. Er duftet nach Rose und schmeckt nach Erdbeere, nach einer Frucht also, die in einem Blütenhonig kaum jemand erwartet.

Litschi-Honig ist der Blütenhonig von La Compagnie du Miel aus den Plantagen der madagassischen Ostküste, wo der Litschibaum bis zu zehn Meter hoch wächst. Im 170-Gramm-Glas liegt er perlmuttbeige bis hellgolden und seidig cremig, weil er viel Pollen mitbringt.

Rosenduft, Erdbeere und ein heller Schluss

Beim Öffnen des Glases steigt ein blumiger Duft auf, in dem sich sofort die Rose erkennen lässt.

Von den Sorten bei La Compagnie du Miel ist Miel de Fleurs de Litchi der süßeste, und hell bleibt seine Süße trotzdem. Hinter der Blume kommt eine Frucht, die an Erdbeere denken lässt, dazu ein Muskatellerton, wie man ihn aus jungen Trauben kennt. Zum Schluss setzt ein frischer Schliff ein, der die Süße abfängt und den Honig leicht ausklingen lässt.

Die seidige Textur entsteht ohne Zutun, denn Pollen lässt Honig feinkörnig fest werden statt grob. Auf dem Brot heißt das: Er bleibt dort liegen, wo du ihn hinstreichst, und rutscht nicht an den Rändern herunter.

Zur Brioche, zum Ziegenkäse, in den Sommerdrink

Wo ein Honig blumig statt malzig sein soll, ist dieser hier der richtige Griff, und das gilt vom Frühstück bis in den Abend.

Auf warmer Brioche mit gesalzener Butter kommt seine Rosennote am klarsten heraus, über jungem Ziegenkäse trifft sie auf Säure und Salz. In einer Tasse Darjeeling bleibt sie erhalten, weil der Tee selbst blumig ist.

Für eine alkoholfreie Erfrischung rühr einen Teelöffel in Limettensaft, gieß kaltes Wasser oder Tonic auf und lass das Glas ein paar Minuten stehen. In der Küche taugt er als Glasur für Geflügel, in der Marinade für gegrillten Fisch und als süßer Schwung in einem Salat aus Mango und Avocado.

Der Baum kam um 1800 aus China auf die Insel

Die Litschi stammt aus Südchina, wanderte über Indien weiter und wurde vor gut zweihundert Jahren auf Madagaskar gepflanzt. Von dort kommt heute ein Großteil der Früchte, die im europäischen Winter in den Regalen liegen.

Ihre großen Bestände stehen an der Ostküste, wo der warme Wind vom Indischen Ozean das Klima bestimmt. Im Oktober öffnen sich die kleinen weißen Blüten, und dann bleibt den Bienen nur ein knappes Fenster, bevor die Blüte vorüber ist. Aus dieser Zeit stammt der ganze Jahresvorrat.

La Compagnie du Miel setzt die Stöcke dafür an den Rand der Plantagen. Für den Sortenhonig zählt jeder Tag, denn was die Bienen nach dem Ende der Blüte eintragen, gehört schon zur nächsten Ernte und schmeckt anders.

Wie gut das gelingt, hat eine französische Fachjury bestätigt: Beim Concours Épicures, einem Wettbewerb für Feinkost, ging die Goldmedaille an dieses Glas.

Wird er fest, hilft lauwarmes Wasser

Bei Zimmertemperatur bleibt er streichfähig, im kühlen Schrank hält das Aroma am längsten. Stell das Glas in lauwarmes Wasser, sobald er dir zu fest wird, und lass ihn dort in Ruhe weich werden. Deutlich würziger geht es beim Niaouli-Honig zu, und alle Gläser stehen im Sortiment von La Compagnie du Miel.