Anbieter: La Mortuacienne
Limonade Citron
Beschreibung
Die kleine Zitronenlimonade für den Fahrradkorb
Dieselbe Rezeptur wie in der großen Bügelflasche, nur in 0,33 Litern und mit Schraubverschluss. Damit lässt sie sich wieder zumachen und überallhin mitnehmen. Die praktischste Form, in der es diese französische Zitronenlimonade gibt.
Die Limonade Citron ist die kleine Schwester der Zitronensorte von La Mortuacienne, abgefüllt in die 0,33-Liter-Gastroflasche. Ihr Inhalt ist identisch mit dem der Literflasche, spritzig und zart herb mit 8,5 Gramm Zucker je 100 Milliliter. Der Unterschied liegt allein im Verschluss, denn hier sitzt eine Schraubkappe statt des Bügels.
Spritzig, klar, sauber im Abgang
Helles Strohgelb im Glas, eine Zitrusnote, die nach Schale riecht statt nach Bonbon, und eine Säure, die den Mund wach macht.
Am Gaumen bleibt die Sorte schlank. Die Perlage bleibt zurückhaltend, der Abgang kurz und sauber. Mit 34 Kilokalorien auf hundert Milliliter bringt eine ganze Flasche etwa so viel mit wie ein kleiner Apfel.
Spritzig, klar, zitronig, damit ist die Limonade Citron eigentlich schon beschrieben.
Wer die Literflasche kennt, wird keinen Unterschied schmecken. Die kleine Menge hat allerdings einen praktischen Vorteil: Sie ist ausgetrunken, bevor die Kohlensäure nachlässt.
Für Picknick, Rucksack und Handtasche
Dafür ist dieses Format gemacht. Eine Flasche wiegt wenig, das Glas ist robust, und die Schraubkappe hält dicht.
Sie geht mit an den See, ins Freibad, auf die Radtour. Weil sie sich wieder verschließen lässt, musst du nicht in einem Zug austrinken, was bei einer Bügelflasche schwierig wird, sobald sie gekippt im Korb liegt. Zum Picknick gehört sie neben Baguette, Käse und ein paar Radieschen.
Im Sommer ist sie die Sorte, die am schnellsten leer wird. Kein Wunder, denn eine Limonade mit klarer Säure löscht den Durst besser als jede süße Variante.
Auch als Mitbringsel taugt sie. Vier oder sechs kleine Flaschen in verschiedenen Sorten sehen in einer Kiste besser aus als eine große, und jeder kann wählen. Gekühlt bei 6 bis 8 Grad steht sie richtig, notfalls mit einem Eiswürfel im Glas.
Warum es das kleine Format überhaupt gibt
Die 0,33-Liter-Flasche ist keine Erfindung fürs Regal, sondern kommt aus der Gastronomie. Dort heißt sie Gastroflasche, und der Name erklärt ihren Zweck.
In einem Bistro wird eine Limonade portionsweise ausgeschenkt, nicht literweise. Eine große Flasche, die halb geöffnet hinter der Theke steht, verliert Kohlensäure und lässt sich nicht mehr verkaufen. Die kleine Menge löst dieses Problem, weil sie genau ein Glas füllt.
Historisch ist das kleine Format deshalb älter als sein Erfolg im Einzelhandel. Zuerst belieferte Rième damit Bistros und Brasserien, erst später fanden die Flaschen ihren Weg in Feinkostgeschäfte und Onlineshops.
Der Schraubverschluss folgt derselben Logik. Er geht schneller auf als ein Bügel, was im Service zählt, und er lässt sich mit einer Hand wieder schließen. Für den Weg nach draußen ist er ohnehin die bessere Lösung.
Bei Rième läuft in beide Flaschengrößen dieselbe Rezeptur, hergestellt nach dem Verfahren, das Marcel 1921 einrichtete. Wenn du lieber die große Flasche mit dem Plopp möchtest, findest du sie als Zitronen Limonade im Liter. Kräuterig wird es bei der kleinen Menthe Citron, fruchtig bei der kleinen Orangenlimonade. Alles weitere steht bei La Mortuacienne, Pfand kommt hinzu.



