Anbieter: Chocolat Bonnat

Lait au Praline Amandes 55%

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Lait au Praline Amandes von Chocolat Bonnat, seidig

Lait au Praline Amandes von Chocolat Bonnat ist eine helle Tafel, in die ein Praliné aus gerösteten Mandeln vollständig eingearbeitet ist. Sie bricht weicher als eine reine Tafel und schmeckt vom ersten bis zum letzten Stück gleichmäßig nach gebrannter Mandel.

Lait au Praline Amandes ist eine Milchschokolade von Chocolat Bonnat aus dem französischen Voiron, deren Kern aus Mandelpraliné besteht. Geröstete Kerne und Zucker machen knapp ein Drittel der 100-Gramm-Tafel aus und geben ihr den dichten, cremigen Zug.

Cremig, seidig und lange nach Mandel

Der Biss fällt weicher aus als bei reiner Schokolade, weil das Praliné die ganze Masse geschmeidig hält.

Statt eines hellen Knacks gibt sie leise nach, und im Mund breitet sich sofort das Röstaroma aus, süß und leicht gebrannt zugleich. Diese Fülle hält länger an als bei heller Schokolade mit eingebackenen Stücken.

Zum Nachmittagskaffee oder zu einer Tasse Schwarztee ist sie der naheliegende Begleiter, weil die Röstnoten beider Seiten zusammenfinden.

Nach dem Essen genügt ein schmales Stück, denn die Süße ist dicht und trägt weit. Lass es zergehen, statt zu kauen, dann kommt das volle Aroma überhaupt erst durch.

Kalt aus dem Vorratsschrank schmeckt sie flacher; bei Zimmertemperatur löst sich das Praliné schneller und gibt seinen Duft frei. Wer sie zum Kuchen reicht, bricht sie in grobe Splitter und streut sie über die noch warme Oberfläche.

Wie aus Mandeln und Zucker ein Praliné wird

Praliné heißt in Frankreich die Paste aus gerösteten Mandelkernen und karamellisiertem Zucker, so fein vermahlen, dass sie streichfähig wird.

Die Kerne werden zuerst geröstet, dann mit dem Zucker erhitzt, bis er goldbraun schmilzt und sie umhüllt. Danach wandert alles auf die Walze, bis eine glatte Paste entsteht, in der kein einzelnes Korn mehr zu finden ist.

Chocolat Bonnat legt dieses Praliné nicht als Füllung in die Mitte, sondern arbeitet es vollständig in die helle Masse ein. Deshalb schmeckt jedes Stück gleich, auch das letzte vom Rand.

Auf dem Papier steht schlicht Lait au Praline Amandes, und der Name beschreibt den Aufbau bereits vollständig.

Weil Chocolat Bonnat so viel Paste in die Masse gibt, liegt der Schmelzpunkt niedriger als bei einer reinen Tafel; daher der weiche Bruch und die dichte Textur.

Das Praliné trägt die Rezeptur

Die Kerne stellen den zweiten Hauptbestandteil der Masse, und das schmeckt man vom ersten Moment an.

Milch bringt die helle Farbe und den milden Grund, auf dem die Röstnoten überhaupt erst auffallen. Der Anteil an Kakao bleibt vergleichsweise niedrig, damit die Bitterkeit dem Praliné nicht in die Quere kommt.

Lagere sie kühl und trocken und lass sie im Papier, denn eine Nusspaste nimmt fremde Gerüche schneller an als reine Schokolade.

Angebrochen hält sie einige Wochen ohne Verlust; danach wird das Röstaroma flacher, und genau das ist hier die Hauptsache. Ein fest verschlossener Behälter im kühlen Vorratsschrank verlängert diese Zeit spürbar.

Nussiges und Helles aus demselben Haus

Dieselbe Idee mit Haselnuss trägt die Lait au Praline Noisettes, ganze Stücke stecken dagegen in der Milchschokolade mit Mandeln. Alle weiteren Tafeln stehen in der Collection Chocolat Bonnat.