Anbieter: La Sablésienne Biscuiterie Artisanale

Karamell Kekse

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Inhalt
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Beschreibung

Karamell Kekse mit salzig-süßem Herzen aus Sablé-sur-Sarthe

Die Karamell Kekse von La Sablésienne sind runde, gezackte Buttersablés aus Frankreich, verfeinert mit Karamellstückchen aus echter Salzbutter. Ein Petit Sablé nach überliefertem Rezept, auf Metallblechen gebacken und von Hand aufgelesen – kein Industriekeks aus der Großbäckerei.

Karamell Kekse von La Sablésienne sind französische Butterkekse aus Sablé-sur-Sarthe, wo der Petit Sablé seit dem 17. Jahrhundert zu Hause ist. In den buttrig-mürben Teig wandern kleine Karamellstückchen aus Salzbutter, gesalzen mit Fleur de Sel aus Guérande. So bekommt der Klassiker seine feine salzig-süße Spannung – in Frankreich heißen sie Les Petits Sablés aux pépites de caramel beurre salé.

Buttrig, mürbe, mit Karamell und einer Prise Salz

Rund und fein gezackt liegt der Sablé in der Hand, die Oberfläche goldbraun und gesprenkelt von kleinen Karamellstückchen. Beim ersten Bissen bricht er mürbe und knusprig zugleich.

Dann kommt die Butter, warm und rund, und zuletzt das Karamell aus echter Salzbutter. Eine Prise Fleur de Sel aus Guérande steckt darin, und genau die macht den Unterschied: Sie fängt die Süße auf und gibt ihr Kontur. So schmeckt der Sablé nach gebrannter Sahne und einem Hauch Meersalz, ohne je klebrig zu werden – ein Keks, welcher weiß, was er will.

Der beste Freund von Kaffee und schwarzem Tee

Zu Kaffee und Tee sind die Karamell Kekse ein kleines Fest, denn die Röstnoten der Bohne und das Karamell verstehen sich auf Anhieb.

Der salzig-süße Sablé mag kräftigen Espresso ebenso gern wie einen rauchigen Schwarztee oder ein Glas kühle Milch. Zerbröselt wird er zum Crumble über Vanilleeis oder zum Boden für einen Cheesecake, welcher ganz ohne Ofen gelingt. Zu ein paar Löffeln Salzkaramell-Eis wird das Karamell doppelt gespielt, und dann verschwindet selten nur einer.

Amélie Loret Scherrer und das Handwerk von Sablé

Seit 2003 führt Amélie Loret Scherrer die Biscuiterie La Sablésienne. Urenkelin eines Konditors und Tochter eines Biscuitiers, stand Amélie schon mit 6 Jahren am Backblech und holt bis heute vergessene Rezepte zurück auf den Tisch.

Aufgebaut hat das Haus 1962 der Konditor Georges Justier, um das alte Rezept mit purer frischer Butter zu bewahren. Bis heute wird der Teig von Hand geknetet, geformt und gestempelt, auf Metallbleche gesetzt und goldbraun gebacken, danach Keks für Keks von Hand aufgelesen, wie vor mehr als 50 Jahren. Ohne künstliche Aromen, ohne Farbstoffe, ohne Konservierung.

Dass der Petit Sablé pur beurre aus Sablé-sur-Sarthe im französischen Kulinarik-Erbe steht, wundert wenig: Schon 1670 soll ein solcher Keks bei Hofe Furore gemacht haben, als Vatel die kleinen runden Gebäcke auftischte und die Marquise de Sablé, Ehrengästin an jenem Tag, dem Sablé ihren Namen gab. Im Sortiment von La Sablésienne stehen sie heute neben den Zitronen Sablés und vielen weiteren Sorten.

Die heimliche Nascherei aus der Vorratsdose

In der quadratischen 100-g-Schachtel liegen vier Beutel mit je vier Sablés, so bleibt der Rest schön knusprig, wenn du einen öffnest. Zu einem Espresso am Nachmittag oder als heimliche Nascherei aus der Vorratsdose machen die Karamell Kekse aus einer kleinen Pause etwas Feines. Ein paar französische Galettes daneben, und du hast gleich einen ganzen Teller Frankreich beisammen.