Anbieter: Chocolaterie Bruntz

Kakaokonfekt mit gesalzenem Karamell

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Beschreibung

Kakaokonfekt mit gesalzenem Karamell, süß, salzig und pudrig weich

Das Kakaokonfekt mit gesalzenem Karamell der Chocolaterie Bruntz sind französische Truffes Fantaisie aus Kingersheim im Elsass, in dunklem Kakaopulver gewälzt und mit Stückchen aus Karamell, Sahne, gesalzener Butter und Meersalz aus Guérande. Keine harte Praline, sondern 16 weiche Trüffel, welche auf der Zunge zergehen und salzig aufhören.

Das Kakaokonfekt mit gesalzenem Karamell ist ein Kakaotrüffel der Chocolaterie Bruntz aus Kingersheim bei Mulhouse, einer elsässischen Chocolaterie seit 1960. Im weichen Kakaokern stecken 5 Prozent gesalzene Karamellstückchen, gekocht aus Zucker, Glukosesirup, Sahne und gesalzener Butter, gewürzt mit Meersalz aus Guérande. 16 Stück, 100 Gramm, in der orangen Schachtel mit dem gestreiften Band.

Zuerst kommt das Kakaopuder, trocken und leicht bitter, dann schmilzt der Kern und gibt das Karamell frei, und ganz zum Schluss setzt das Salz einen kleinen Punkt. Cremig, salzig, pudrig. So schmeckt Caramel beurre salé, wenn man es in einen Trüffel steckt.

Ein Trüffel, welcher salzig aufhört

Das Kakaokonfekt mit gesalzenem Karamell schmeckt nach dunklem Kakao, nach gekochter Sahne und nach jenem buttrigen Karamell, wie es die Bretagne seit Jahrzehnten liebt.

Das Salz steht nicht im Vordergrund, es räumt eher auf. Nach der Süße des Kerns bleibt ein sauberer, leicht mineralischer Abgang, welcher Lust auf den nächsten Trüffel macht. Die Karamellstückchen sind fest gekocht und bleiben im weichen Kern spürbar, ein bisschen wie Krokant, nur nachgiebiger. Das Salz dafür kommt aus den Salzgärten von Guérande an der Atlantikküste, wo es von Hand aus flachen Becken geschöpft wird, grau, grob und mild.

Wir lieben sie zu einem Glas Cidre, süß trifft herb, salzig trifft prickelnd. Wer den bretonischen Ton verstärken möchte, legt die Caramels au beurre salé von La Maison d'Armorine daneben, dann liegt das ganze Salz der Bretagne auf einem Teller.

Kopra statt Kakaobutter, deshalb heißt es Kakaokonfekt

Truffes Fantaisie werden ohne Kakaobutter gemacht, mit pflanzlichem Fett aus Kopra und Palmkern, und dürfen deshalb in Deutschland nicht Schokolade heißen, sondern Kakaokonfekt.

Die Masse besteht aus diesen Fetten, Zucker, fettarmem Kakaopulver und Molkenpulver, dazu kommen bei dieser Bruntz Sorte gesalzene Karamellstückchen. Weil Kokosfett schon bei rund 24 Grad schmilzt, zerfällt der Trüffel im Mund, ohne zu kleben. Das ist der ganze Trick hinter dem berühmten Schmelz, welchen Frankreich seit den 1930er Jahren feiert.

Die Schachtel mag es kühl und trocken, am besten zwischen 15 und 18 Grad. Im Kühlschrank zieht der Puder Feuchtigkeit, in der Wärme wird der Kern zu weich. Eine halbe Stunde vor dem Naschen auf den Tisch, dann ist alles, wie es sein soll.

Seit 1960 in Kingersheim, seit 2024 mit Quentin und Laurent

Die Chocolaterie Bruntz wurde 1960 von drei Brüdern in Kingersheim bei Mulhouse gegründet und arbeitet seit 1978 in der Rue de l'Industrie, gut zehn Menschen an Kessel und Formen.

2005 übernahm die Familie Ricou, 2024 gaben die Eltern an Quentin Ricou und seinen Geschäftspartner Laurent Kalis weiter. „Alle unsere Schokoladenfiguren entstehen komplett von Hand", so Laurent über die Osterhasen und Weihnachtsmänner des Hauses, und bei den Trüffeln ist es nicht anders. Das lächelnde B auf der Schachtel ist das neue Logo von 2025, das Rezept darunter ist Jahrzehnte alt, und als Partner der Marque Alsace darf das Haus seine Herkunft ganz offiziell auf die Packung schreiben.

Mehr aus dem Elsass findest du bei der Chocolaterie Bruntz, zum Beispiel das Kakaokonfekt mit Crêpes Dentelles, und weitere Pralinen und Trüffel aus Frankreich, Italien und Deutschland. Salz kann so süß sein.