Anbieter: La Quiberonnaise

Jahrgangssardinen mit Chili

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Beschreibung

Jahrgangssardinen mit Chili und drei Schärfegraden

Die Jahrgangssardinen mit Chili von La Quiberonnaise sind bretonische Atlantiksardinen in einer scharfen Marinade auf Olivenöl-Basis, Millésime 2025 aux 3 Piments. Drei Chilisorten sorgen für Feuer, von mild bis höllisch. Etwas für alle, die es scharf mögen.

Jahrgangssardinen mit Chili sind feine Atlantiksardinen der Conserverie La Quiberonnaise, eingelegt in einer würzig-scharfen Marinade auf Olivenöl-Basis, Millésime 2025 aux 3 Piments. Gleich drei Chilisorten stecken darin: zwei mittelscharfe Kaschmir-Chilis und das höllisch scharfe Birdseye-Chili. Zusammen ergeben sie ein Feuer mit Charakter, nicht bloß Schärfe um der Schärfe willen.

Öffnest du die rote Dose, steigt dir ein warmer, würziger Duft nach Chili und Öl entgegen. Zuerst kommt der feine, ölige Fisch, dann baut sich die Schärfe auf, hält an und wärmt von innen. Die Sardine bleibt dabei fest und saftig, das Chili tanzt obendrauf. Die Schärfe ist präsent, aber nicht flach, hinter dem Feuer schmeckt man Frucht und Würze der Chilis. Für Scharfesser ein kleines Fest.

Drei Chilis, von mild bis höllisch

Die Mischung aus drei Chilisorten macht diese Sardinen spannend: Wärme, Würze und ein feuriger Kern. Die Kaschmir-Chilis geben eine fruchtige, mittlere Wärme, das Birdseye setzt die scharfe Spitze obendrauf.

Weil Chili ein Naturprodukt ist und sich beim Konservieren mit der Wärme in der Dose verteilt, kann die Schärfe von Dose zu Dose etwas schwanken, mal kräftiger, mal milder. Ein kleines Schärfe-Lotto, das den Reiz ausmacht. Wer es würzig, aber sanfter mag, greift zur kreolischen Marinade. Wer noch mehr Feuer sucht, zur Habanero-Dose.

Scharf aufs Brot oder in die Pasta

Diese Sardinen brauchen kühlende Begleiter, die die Schärfe auffangen.

Auf Brot mit einem Klecks Frischkäse oder Joghurt lässt sich das Feuer gut mildern. Zerteilt in einer Pasta aglio e olio geben sie Schärfe und Umami zugleich, und in einem Reisgericht mit Limette und Koriander sind sie ein Gewürz für sich. Ein kühles Bier dazu, und alles ist gut. Auf einer Ofenkartoffel mit Sauerrahm werden sie zum schnellen, wärmenden Abendessen. Milch steht bereit für die ganz Mutigen.

Der Breizh Joker aus Quiberon seit 1921

Die rote Dose zeigt den tanzenden Breizh Joker, entworfen vom Karikaturisten Frank Margerin und im Siebdruck aufgebracht. Margerin ist in Frankreich für Comicfiguren wie Lucien bekannt, hier bringt er den Schalk auf die Sardinendose. Breizh ist das bretonische Wort für die Bretagne, der Joker also ein waschechter Bretone.

Gefischt und von Hand verarbeitet wird bei La Quiberonnaise im Fischereihafen von Quiberon, seit 1921. Gegründet hat die Conserverie Henriette Jourdan, heute führen ihre Enkel Bernard und Thierry das Haus in dritter Generation. Der Fisch kommt binnen 48 Stunden nach dem Fang in die Dose und reift dort im Öl wie ein guter Wein, daher das Millésime auf jeder Dose. 2015 erhielt das Haus das Label Entreprise du Patrimoine Vivant für sein lebendiges Handwerk. Du findest die scharfe Variante bei uns neben vielen weiteren Fischkonserven von La Quiberonnaise.

Zimmerwarm wird die Schärfe rund

Im kühlen, dunklen Schrank und alle sechs Monate einmal gewendet, zieht das würzige Öl gleichmäßig durch den Fisch. Zimmertemperatur tut den Sardinen gut, dann kommt die Schärfe rund und warm heraus. Und das aromatische Chili-Öl aus der Dose nicht wegkippen, es macht sich fein über Nudeln oder gegrilltem Gemüse. Wer die Schärfe zähmen will, verrührt einen Löffel davon einfach mit mehr Olivenöl.