Anbieter: La Sablésienne Biscuiterie Artisanale

Himbeer Kekse

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Fruchtig-mürbe Himbeer Kekse aus der Biscuiterie in Sablé

Die Himbeer Kekse von La Sablésienne sind runde, gezackte Butterkekse aus Frankreich mit echten Himbeerstückchen. Ein handwerklicher Petit Sablé nach altem Rezept, fruchtig-frisch und mürbe – kein Fertigkeks mit künstlichem Aroma.

Himbeer Kekse von La Sablésienne sind französische Buttersablés aus Sablé-sur-Sarthe, wo der Petit Sablé seit dem 17. Jahrhundert entsteht. In den mürben Teig sind kleine Stücke echter Himbeere eingebacken, deren Beerensäure auf viel frische Butter trifft. So wird daraus ein sommerlicher Petit Sablé, in Frankreich Les Petits Sablés aux pépites de framboise genannt. Eier aus Freilandhaltung, gute Butter und Mehl aus dem Westen Frankreichs – viel mehr braucht ein guter Sablé nicht.

Mürber Butterteig und ein Kuss Himbeere

Der Sablé bricht mürbe, schmeckt zuerst nach Butter und dann nach Himbeere, deren Säure die Süße frisch und leicht hält.

Buttrig, fruchtig, duftig – so schlicht ist das Rezept, so fein das Ergebnis. Rund, fein gezackt und blass-rosa gesprenkelt liegt der Keks auf dem Teller, ein Petit Sablé, welcher den Sommer im Kleinen feiert. Die kleinen Fruchtstückchen bringen eine feine Beerensäure mit, welche den buttrigen Teig auflockert und ihm Spannung gibt. So wird aus einem schlichten Keks ein kleiner Sommer auf der Zunge, fein duftend. Nichts an ihm ist laut – er schmeckt nach Frucht, nicht nach Bonbon.

Zu Tee, Quark und einem Löffel Sommer

Zu schwarzem Tee oder einem hellen Aufguss sind die Himbeer Kekse ein Genuss, fruchtig, buttrig und fein zugleich.

Der Beerensablé mag Earl Grey und grünen Tee ebenso wie einen Klecks Quark mit Honig oder ein Schälchen Joghurt. Auch zu einer Kugel Zitronensorbet oder einem Glas kühler Buttermilch macht er eine gute Figur. Zerbröselt gibt er einer sommerlichen Beerentarte den Boden, ganz ohne Backen. Neben frischen Erdbeeren treffen sich zwei Rottöne, und zusammen mit den Aprikosen Sablés wird im Nu ein bunter Keksteller daraus.

Ein Keks für eine Marquise

Der Petit Sablé trägt den Namen einer Frau: Madeleine de Souvré, Marquise de Sablé, geboren 1599, gefeierte Gastgeberin der Pariser Salons.

Ein Brief der Madame de Sévigné erzählt, wie im Juli 1670 bei Hofe eine Vielzahl kleiner runder Buttergebäcke aufgetischt wurde. Vatel, der maître d'hôtel des Grand Condé, ließ sie servieren, und Monsieur, der Bruder des Königs, bestellte sie fortan zum Lever. Seither trägt der Keks den Namen der Marquise und den ihrer Stadt Sablé-sur-Sarthe, und längst steht der Petit Sablé pur beurre im französischen Kulinarik-Erbe.

In der Biscuiterie, welche Amélie Loret Scherrer seit 2003 führt, sucht sie die vergessenen Rezepte von früher und bringt sie zurück auf den Tisch. Jeder Sablé wird von Hand geknetet, geformt und gestempelt, auf Metallbleche gesetzt und nach dem Backen einzeln aufgelesen – ohne künstliche Aromen, ohne Farbstoffe, ohne Konservierung. Weitere Sorten findest du im Sortiment von La Sablésienne, dazu passt ein feiner Schwarztee von nebenan.

Neben eine Kugel Vanilleeis und frische Beeren

In der quadratischen 100-g-Schachtel liegen vier Beutel mit je vier Sablés, so bleiben Frucht und Mürbe erhalten, wenn du einen öffnest. Leg ein paar Himbeer Sablés neben eine Kugel Vanilleeis, dazu ein paar frische Beeren, und schon hast du ein Dessert, für das niemand den Ofen anwerfen muss.